Ausbildungsvergütung Altenpflege 2015

Weiterbildungsbeihilfe für die Altenpflege 2015

6.1 Die Ausbildung in der Altenpflege und in der Altenpflege beginnt in der Regel am 1. Oktober.

Der Zweck der Förderung, Rechtsgrundlagen

Basis für die Finanzierbarkeit der geriatrischen Ausbildung sind 9 SGB 11 und das Altenpflegegesetz (AltPflG) in Kombination mit Art. 83 GG. Im Falle einer ungenutzten Flächenquote für die Ausbildung in der Altenpflege kann auch die Unterstützung der Einjahresausbildung in der Altenpflege berücksichtigt werden, sofern entsprechende Budgetmittel zur Verfügung stehen. Die Schulen für Altenpflege müssen durch geeignete Dokumente nachweisen, dass sie über die notwendigen Ausbildungskapazitäten für die Ausbildungsjahre 2015 und 2016 aufkommen.

Das Ausbildungsverhältnis muss von der Altenpflegeschule mitunterzeichnet werden. Die Unterstützung ist nur möglich, wenn von der Pflegefachschule für ältere Menschen oder dem Anbieter des Praktikums keine Schulgebühren berechnet werden. Die Praxisausbildungsstätte zahlt eine entsprechende Ausbildungsvergütung. Der Betrag der Ausbildungsvergütung ist in den Lehrverträgen anzugeben.

Ist die Ausbildungsvergütung offensichtlich unverhältnismäßig niedrig, muss die Unterstützung verweigert werden. 5.4. Als Bewertungsgrundlage dient die Zahl der examinierten Altenpfleger (Standardausbildung und Umschulung) und der examinierten Altenpfleger. 5.4. 2 Die maximale Höhe der Unterstützung pro Student der Altenpflege (reguläre Ausbildung) liegt bei 380 EUR pro Jahr. In der Altenpflege (reguläre Ausbildung) liegt die maximale Unterstützung pro Student ab dem Jahr 2018 bei 410 EUR pro Jahr.

Die Gesamtfördersumme sollte 13.680 EUR nicht überschreiten, ab dem Jahr 2018 14.760 EUR pro Schülerin und Schülerin für die Gesamtdauer der regulären Ausbildung von drei Jahren. Der Gesamtbetrag wird auf der Grundlage der Zahl aller unterstützten Kinder und der maximalen monatlichen Unterstützung berechnet. 5.4. 3 Die maximale Unterstützung pro Student der Altenpflege liegt bei 380 EUR pro Jahr.

In der Altenpflege werden ab dem Jahr 2018 pro Student maximal 410 EUR pro Tag gefördert. Der Gesamtbetrag darf 4.560 EUR nicht überschreiten, ab dem Jahr 2018 4.920 EUR pro Schüler für die reguläre Gesamtperiode von zwölf Jahren. Der Gesamtbetrag wird auf der Grundlage der Zahl aller Schüler, die eine Förderung erhalten, und des maximalen Förderbetrags pro angefangenem Mon. berechnet.

5.4. 4 Die maximale Höhe der Unterstützung pro Student in der Altenpflege (Umschulung) liegt bei 380 EUR pro Jahr. In der Altenpflege (Umschulung) liegt die maximale Höhe der Unterstützung pro Student ab dem Jahr 2018 bei 410 EUR pro Jahr. Die Gesamtfördersumme sollte 4.560 EUR nicht überschreiten, ab dem Stichtag 31. Dezember 2018 4.920 EUR pro Schüler für das dritte Jahr.

Der Gesamtbetrag wird auf der Grundlage der Zahl aller unterstützten Kinder und der maximalen monatlichen Unterstützung berechnet. 5.4. 5 Unterstützt werden die Personal- und Sachkosten der Seniorenpflegeeinrichtungen, die für den Theorie- und Praxisunterricht in der Pflegeausbildung und der Altenpflegehilfe erforderlich sind. Im gerechtfertigten Fall Ausgaben für den Austausch von Geräten bis zu einem Betrag von 5 000 EUR (brutto) für den jeweiligen Fall (pro Einheit oder für den Bezug einer höheren Stückzahl pro Kauf) im Zusammenhang mit den genehmigten Zuschüssen.

5.4. 6 Darlehens- und Girokontenzinsen, andere Finanzierungsaufwendungen, Gebühren und Freiwilligkeitsleistungen für das Belegschaftspersonal, der Anschaffungswert von Geräten über 5 000 EUR (brutto), der Kauf von Wohngebäuden, Aufwendungen für Freiwilligenversicherungen sowie Lebensmittel und Erfrischungen sind nicht förderfähig. 5.4. 7 Die Zweckbindungszeiträume für die im Zuge der Ausbildungsförderung in der Altenpflege/Hilfepflege für ältere Menschen angeschafften Objekte sind nach den jeweiligen Abschreibungstabellen zu bestimmen.

Die Berufsausbildung in der Altenpflege und in der Altenpflege startet in der Regelfall am I. O. an. Auch 14 Tage nach Beginn der Schulung können die Jugendlichen noch als Nachfolger in das Ausbildungsprogramm übernommen werden. Die Vermittlung von Altenpflege in gemischten Klassen (Schülerinnen und Schülern der regulären Aus- und Weiterbildung) ist erlaubt.

Die Klassengröße muss mind. 18 Schülern (einschließlich Umschülern) entsprechen und darf 25 nicht übersteigen. Die ganzheitliche Fortbildung von Pflegehelfern für ältere Menschen in einer Seniorenpflegeklasse erfordert ein entsprechendes Konzept, das vor Ausbildungsbeginn von der Schulinspektion (LASV) geprüft und genehmigt werden muss.

Bewerbungen müssen bis zu sieben Kalenderwochen vor Beginn der Ausbildung eingereicht werden. Darüber hinaus müssen in der Regel vor Beginn der Ausbildung, jedoch nicht später als 14 Tage nach Beginn der Ausbildung, Exemplare der von den Schülern unterschriebenen Lehrverträge eingereicht werden. Entsprechendes trifft auf den verspäteten Beginn der Ausbildung zu, z.B. aufgrund einer Trainingsverkürzung. Dabei werden die Erkenntnisse aus früheren Schulungen einbezogen; bei der Ausschüttung wird vor allem die Anzahl der Teilnehmer an den Schulungen des vergangenen Jahres einbezogen.

Gefördert werden nur Orte, die durch einen Ausbildungsvertrag bestätigt sind. In der Regel sollte die Überprüfung der Bewerbungsunterlagen und die Entscheidungsfindung vor dem Start der Ausbildung anlaufen. Sollte sich die Zahl der Schüler zu Trainingsbeginn oder durch die Zulassung von Nachfolgern bis 14 Tage nach Trainingsbeginn wieder ändern, ist dies sofort, längstens jedoch 14 Tage nach Trainingsbeginn, zu melden und der Genehmigungsbehörde zu bescheinigen.

Bei Nichterreichen der Mindestanzahl von Schülern (siehe Punkt 6.3) muss die Pflegeschule für ältere Menschen die gewährende Behörde sofort (spätestens jedoch 14 Tage nach Ausbildungsbeginn) unterrichten. Unterschreitet die Schülerzahl die Mindestanzahl, beschließt die LASV-Genehmigungsbehörde auf der Basis der Verordnung über die Schule für Altenpflege über die Zulassung der Schulbildung. Ist die Unterrichtsgestaltung verboten und kann daher nicht an der jeweiligen Seniorenpflege-Schule begonnen werden, müssen die Kinder (einschließlich der Umschüler) sofort auf andere Seniorenpflege-Schulen übertragen werden.

Hier muss die Seniorenpflegefachschule unter Einbindung ihrer Kooperations-Partner eine aktive Rolle spielen, um sicherzustellen, dass für die Jugendlichen andere passende Seniorenpflegefachschulen ermittelt werden. Schulgeld für Kinder, deren Schulabschluss durch Abbrecher beendet wird, kann der Seniorenpflege-Schule für den Ausscheidungsmonat sowie für weitere zwei weitere Kalendermonate in voller Höhe des Zuschusses bewilligt werden.

Wenn ein durch Ausbildungsabbruch frei gewordener Lehrplatz aufgrund einer gesetzlichen, die Lehre kürzenden und rechtlich vorgeschriebenen Tatsache von einem Studenten der Altenpflege oder einem Studenten der Altenpflege besetzt wird, wird die Zahlung des Festbetrags an die Schule für Altenpflege für den Schulabbruch oder den Schulabbruch am Ende des Kalendermonats, in dem die Lehre unterbrochen wurde, gestoppt.

Bei der Genehmigungsbehörde können die Seniorenpflegeeinrichtungen nach § 7 AltPflG eine Subventionierung von Schülern mit reduziertem Status nachfragen. Entstehen den Pflegeschulen für ältere Menschen Kosten für Schulkinder, deren Theorieausbildung erweitert wird, so können die Pflegeschulen für ältere Menschen einen Genehmigungsantrag bei der Genehmigungsbehörde einreichen. Schulen der Altenpflege, die Kinder aus anderen Schulen der Altenpflege akzeptieren, die abgeschlossen wurden oder abgeschlossen werden müssen, können bei der Genehmigungsbehörde einen Antrag auf Zusatzfinanzierung einreichen.

Schülerzahl zu Anfang und am Ende des betreffenden Lehrjahres, Häufigkeit von Ausbildungsunterbrechungen (Angabe von Zeit und Gründen), Ergebnis der Abschlussprüfung, Häufigkeit von Ausbildungserweiterungen unter Angabe von Ursachen, z.B. Berufskrankheit oder Trächtigkeit, Häufigkeit von Nachuntersuchungen, Vorlage der Auswahlkriterien und -verfahren nach den Erfordernissen des Seniorenpflegegesetzes oder des Seniorenpflegegesetzes in Zusammenarbeit mit den Anbietern von Praktika, deren Vorlage in Zusammenarbeit mit den Anbietern von Praktika bereits eingeleitete MaÃ?nahmen zur konkreten Vermeidung von Abtreibungen sind;

Rechtfertigung der Kündigungs-/Ursacheforschung, Beschreibung der eingeleiteten Massnahmen zur Vermeidung von Misserfolgen von Klausuren in Zusammenarbeit mit den Anbietern der Praxisausbildung, Bewertung der Voraussetzungen und Resultate der Praxisausbildung, einschließlich der Praxisunterstützung durch die Seniorenpflegefachschule und der Praxisberatung durch den Anbieter der Praxisausbildung sowie der Rahmenbedingun -gen der Schützlinge während des Praktikums.

Auch die Durchführung des Rahmentarifs und des Aktionsplans muss einbezogen werden, ebenso wie etwaige eingeführte Massnahmen und der Berufseinstieg nach Beendigung der Berufsausbildung. Die vorliegende Direktive tritt am oder nach dem Auslaufen am oder nach dem Ende der Laufzeit am oder nach dem Auslaufen am oder nach dem ersten.

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