Ausbildungssuche 2017

Trainingssuche 2017

Ab dem 27.06.2017. Die Umfrage von meinestadt.de zeigt, dass alle Phasen der Bildungssuche zunehmend mobil sind.

Auf dieser Seite finden Sie Ihren Ausbildungsplatz und beginnen Ihre Traumausbildung 2018/2019, erfahren Sie, warum der DIHK - Bereich Bildung.

Trainingssuche 2017: Junge Menschen wollen Emotionen ansprechen und kommunizieren.

Für das Lehrjahr 2016 waren laut dem aktuellen Bericht über die Berufsbildung 43.500 offene Positionen nicht besetzt, während 20.600 junge Menschen keinen Ausbildungsplatz finden konnten. Zur Beantwortung dieser Fragestellung hat meineestadt. de, der Leitarbeitsmarkt für Facharbeiter mit Ausbildung, in Kooperation mit Prof. Dr. Daniela Eisele von der Hamburg School of Business Administration (HSBA) eine Untersuchung mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Finanzen und Wirtschaft erstellt.

Junge Menschen wurden nach ihren Vorlieben für eine Berufsausbildung gefragt. Knapp 80 prozentig der Untersuchungsteilnehmer sind noch auf der Suche nach einer Weiterbildung. Die Mehrheit der Umfrageteilnehmer kann sich einen Einstieg in Bereiche ausdenken, in denen es derzeit noch an Auszubildenden mangelt. Besonders beliebt sind Schulungen in den Bereichen Gesundheitswesen und Kunsthandwerk mit je 12 vH.

Lediglich 3 bis max. 5 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer wollen unbedingt einen Job in einer dieser Sektoren annehmen. Kein Wunder, dass die Suche nach einer Berufsausbildung durch junge Menschen heute vorwiegend im Internet erfolgt. Knapp zwei Dritteln der Umfrageteilnehmer sind bereits auf der Suche nach geeigneten Ausbildungsplätzen, vor allem über Smartphones oder Tablets. Im Gegensatz dazu nutzen nur noch ein gutes Viertel der Umfrageteilnehmer PCs oder Laptops.

Über zwei Dritteln gaben an, dass sie in Online-Jobbörsen nach Jobs nachfragen. Mit 61 Prozentpunkten der Abstimmungsergebnisse liegen die Top 2 der teilnehmenden Unternehmen auf dem zweiten Rang. Aber auch hier ist das Thema Mobil auf dem Vormarsch: 55 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer verwenden bereits jetzt zu oft Lehrlings-Apps für ihre Ausbildungssuche. Von allen Teilnehmern haben 9 von 10 bereits Apps für Auszubildende verwendet.

In der Agentur für Wirtschaft sind nur noch 41% der jungen Menschen auf der Suche nach einem Arbeitsplatz. Bei der Arbeitssuche in den Stellenbörsen haben die meisten von ihnen bereits ein konkretes Bild: 88 Prozentpunkte sind ausdrücklich auf der Suche nach dem gewünschten Beruf. Für junge Menschen ist die räumliche Nachbarschaft des Ausbildungsortes zu ihrem Wohnsitz beinahe ebenso bedeutsam. Die 87% der Befragten recherchieren online Stellenbörsen speziell für die Weiterbildung in ihrem Umfeld.

Lediglich fast die Hälfe der Umfrageteilnehmer haben auch ganz konkret Vorstellung davon, wer der zukünftige Auftraggeber sein soll und suchen nach konkreten Betrieben. Für die jungen Menschen ist es eine Selbstverständlichkeit, dass sich ein zukünftiger Unternehmer im Internet präsentier. Aber auch bei der Auswahl der Inhalte und der Präsentation haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer deutliche Präferenzen: Das Wichtigste für junge Menschen sind handfeste Angaben zur Berufsausbildung, zur Stellenbeschreibung und zu den Langzeitleistungen, wie z.B. Übernahmeraten.

Diese Information möchten die jungen Menschen so emotionell wie möglich präsentiert bekommen: 60 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer messen der Berichterstattung über die Erfahrungen ihrer Mitarbeiter die größte Bedeutung bei, 54 Prozentpunkte möchten Bilder vom Betrieb. Nach der Suche nach einem geeigneten Ausbildungsplatz ist es wichtig, sich so perfekt wie möglich zu bewerb. Beim Mailing mögen es die jungen Leute so einfach wie möglich: 71 Prozentpunkte bevorzugen die Anmeldung per e-Mail.

Bei Verfügbarkeit verwenden 62 Prozentpunkte Online-Formulare. "Es ist verwunderlich, dass trotz der noch handhabbaren Marktchancen mehr als die Haelfte der Umfrageteilnehmer angibt, dass sie es vorziehen, mit mobilen Geraeten zu arbeiten", sagt Prof. Dr. Daniele Elisele von der HSBA, die die Auswertung der Untersuchungsergebnisse durchführte. Die Tendenz ist deutlich sichtbar und die Firmen sollten sich so schnell wie möglich darauf einrichten.

"Auch Georg Konjovic, geschäftsführender Gesellschafter von meinestadt.de, sieht in der Untersuchung eine deutliche Empfehlung für Unternehmen: "Die Studienergebnisse belegen, dass die mobilen Terminals in allen Feldern und Leistungsphasen von der Ausbildungssuche bis zur Antragstellung auf dem neuesten Stand sind. Dazu gehört, das Unter-nehmen auf der Karriere-Seite und in Stellenausschreibungen bestmöglich kommunikativ und kommunikativ zu präsent.

Das haben wir bei meinestadt.de bereits implementiert und mit TalentHero die erste und bisher einzigartige Lehrlings-App in Deutschland ins Leben gerufen, die junge Menschen und Betriebe wieder zusammenbringt." myestadt.de, der weltweit größte Arbeitsmarkt für Facharbeiter mit beruflicher Bildung, hat von Nov. 2016 bis Mrz. 2017 625 vor allem 15- bis 23-jährige Benutzerinnen und Benutzer interviewt.

41% der Nutzer geben an, dass sie einen Realschulabschluss und 24% einen Abitur haben. 28 Prozentpunkte der Erhebungen haben eine abgeschlossene fachhochschulische oder universitäre Matura. Die 78-köpfige Bevölkerung sucht einen Arbeitsplatz, 8 Prozentpunkte sind in der Ausbildungsphase und 5 Prozentpunkte haben bereits einen bestätigten Arbeitsplatz. myestadt. de ist der wichtigste Arbeitsmarkt für Facharbeiter mit beruflicher Erstausbildung.

myestadt vernetzt durch ihre regionale und lokale Ausrichtung Betriebe und Arbeitssuchende in allen elf. 000 deutschen Metropolen und Kommunen. TalentHero, die Lehrlings-App von meinestadt.de, unterstützt junge Menschen bei ihrer beruflichen Entscheidung und führt Betriebe und Lehrlinge für eine gelungene Zusammenarbeit zusammen. myestadt.de ist eine 100-prozentige Tochter von Axel Springer Digital Classifieds.

Mehr zum Thema