Ausbildungsrahmenplan Anlagenmechaniker Versorgungstechnik

Trainingsrahmenplan für Anlagenmechaniker Versorgungstechnik

komplexer Anlagen und Systeme in der Versorgungstechnik. Wartung komplexer Anlagen und Systeme in der Versorgungstechnik. in der Prozessindustrie oder Versorgungstechnik. in der Prozessindustrie, Versorgungstechnik und Lüftungstechnik. Anhang: Rahmenplan für die Berufsbildung für.

Anlagenmechaniker/in

Anlagenmechaniker produzieren Werke, die z.B. im Behälter- und Anlagenbau, in der Verfahrenstechnik oder in der Versorgungstechnik eingesetzt werden. Ihre Arbeit wird auf der Grundlage von technischen Skizzen und Arbeitsvorschriften vorbereitet. Er übergibt die Systeme an die Auftraggeber, schult sie in der Handhabung und nimmt die Systeme in Betrieb. Bei der Inbetriebnahme werden die Systeme in die Praxis umgesetzt. Außerdem warten sie die Systeme, ergänzen ihre Funktionalitäten oder konvertieren sie bei Bedarf für die Bereiche Erdgas, Wasserversorgung, Strom und Verkehr.

Sie sind vor allem in Produktionshallen beschäftigt, aber auch bei einem Wechsel der Montageorte, bei Bedarf auch im In- und Ausland. Bei Bedarf auch im Einsatz. Abhängig vom Unternehmen oder der Sparte sind sie manchmal im Außenbereich beschäftigt. Wenn Sie ein großes technisches Verständnis haben, gern montieren und ein echter Teampartner sind, dann sind Sie in diesem Lehrberuf an der richtigen Adresse. Während des Trainings lernt man jede Bewegung, so dass man sie auch im Schlafe beherrschen kann.

Das Training erstreckt sich in der Praxis in der Praxis in der Regel über 3 1/2 Jahre. Eine Verkürzung durch bestimmte Schulabschlüsse oder überdurchschnittliche Bildungsleistungen ist möglich.

Professionskolleg Köln-Porz - Anlagenmechaniker (Stellenbeschreibung)

Im Zuge der Reorganisation der Metallgewerbe wurden 2004 die Ausbildungsverordnung und das KMK-Rahmencurriculum für die Berufsausbildung in der Berufschule für den anerkanntermaßen angehenden Beruf des Anlagenbauers revidiert. Die Ausbildungsberufe sind dem Berufsbild Metallverarbeitung zuzuordnen. An die Stelle der bisherigen Fachrichtung wurde eine differenzierte Schulung nach Anwendungsbereichen gesetzt. Die Anlagenmechaniker sind vor allem in der Produktion, im Ausbau, im Um- oder Ausbau oder in der Wartung im Anlagen-, Apparate- und Behälterbau, in der Verfahrenstechnik, der Versorgungstechnik und der Belüftungstechnik beschäftigt.

Der Anwendungsbereich des Anlagenbaus ist geprägt durch die Projektierung, den Neubau, die Teilüberholung und den Ausbau von Industrieversorgungsanlagen sowie die Erneuerung von Maschinen und Anlagen in den Fachbereichen Ver- und Entsorgung, Luft- und Klimatechnik, Prozesstechnik, Hochdruck- und Energieanlagentechnik sowie Fernwärmetechnik. Der Bereich des Applikationsapparate- und Behälterbaus ist geprägt durch die Projektierung, Fertigung, Ausrüstung von Tanks, verfahrenstechnischen Apparaten, Reaktionsapparaten sowie deren Steuerungstechnik und Funktionstests.

Dazu gehören die Herstellung und Verbindung von Komponenten für den Apparate- und Behälterbau sowie die Montage und Befestigung von Komponenten und Anordnungen. Der Anwendungsbereich Wartung ist geprägt durch die Ermittlung und Beurteilung des Ist-Zustandes sowie die Erhaltung und Wiederherstellung des Soll-Zustandes von Maschinen und Anlagen. Dazu gehören Einstell-, Pflege- und Instandhaltungsarbeiten, Prüfungen, planmäßige Reparaturen oder Modifikationen an der Anlage in Übereinstimmung mit den betrieblichen Bestimmungen.

Der Anwendungsbereich Rohrleitungstechnik ist geprägt durch die Planung, Herstellung, Montage, Demontage, Funktionskontrolle und Wartung von Rohrleitungen oder Rohrnetzen und Werken von Energieversorgern in den Anwendungsbereichen Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Gas- und Fernwärmetechnik. Fittings oder konfektionierte Montagen werden gemäß der Technikdokumentation unter Berücksichtigung der Installationsprinzipien und Einbaubedingungen zu Rohrleitungen montiert, in die Einbaulage eingebracht und fixiert.

Der Bereich der Anwendungsschweißtechnik zeichnet sich durch die Summe der Aktivitäten, Maße und Betriebsmittel des Schweissens, der Schweissnahtvorbereitung, der Auswahl der Schweißzusatzwerkstoffe und der Vermeidbarkeit von Schweissnahtfehlern aus.

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