Ausbildungsplatz als Gesundheits und Krankenpflegerin

Lehre als Gesundheits- und Krankenschwester

Bildung Gesundheitswesen und Pflege Der Ausbildungsbeginn am St. Elisabethen-Klinikum in Ravensburg oder am Bad Waldsee-Spital in Zusammenarbeit mit der Gesundheitsschule in Ravensburg ist jeweils am ersten Tag des Jahres und beträgt 3 Jahre voll. Der Ausbildungsbeginn am Westhallgäuer Klinikum in Zusammenarbeit mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule in Vangen erfolgt am gestrigen Tag und beträgt 3 Jahre voll.

Das Training besteht aus 2100 Unterrichtsstunden und 2500 Unterrichtsstunden. Sie werden nach einer Einweisung in das Zukunftsfeld der praktischen Berufsausbildung mehrere Studienwochen in der entsprechenden Gesundheits- und Pflegeschule verbringen und sich auf Ihre ersten Ausbildungsaufgaben in Krankenhäusern und Gesundheits-Einrichtungen in Wissenschaft und Technik vorbereiten. Anschließend studieren Sie mehrere Studienwochen lang nur in der Clinic.

Mit einem eigens entwickelten Trainingsplan werden Sie durch die verschiedenen Bereiche geführt. Bei den praktischen Aufgaben wird im Schichtbetrieb, in der Früh- und Spätschicht und ab der halben Ausbildungszeit auch in der Nacht gearbeitet. In der Regel ist dies der Fall. Theorie- und Praxisunterricht an einer der Pflegeschulen: Der Lehrbetrieb wird von Lehrern für Krankenpflege- oder Krankenpflegepädagogen und Experten aus der Praktik durchgeführt.

So können Sie während Ihrer Ausbildungszeit ein weites Feld unterschiedlicher Disziplinen kennenlernen.

Berufsausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin

Der Theorieunterricht umfasst eine Dauer von mind. 2100 Unterrichtsstunden in verschiedenen Fachgebieten und wird in den Unterrichtsräumen des "Hauses im Park" durchgeführt. Grundlage der Schulung sind das aktuelle Pflegegesetz, die Trainingsrichtlinie NRW und das daraus resultierende Curriculum. Es ist und wird in den nächsten Jahren das Bestreben sein, nicht nur die Lehre von geistigen und seelischen Kompetenzen, sondern auch die Erfahrungen mit affektiven Zuständen als Folge der geänderten sozialen Verhältnisse in unser Training zu integrieren.

sind Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung: Der Realschulabschluss oder der erfolgreiche Abschluß einer weiteren 10-jährigen allgemeinbildenden Schule oder eines Hauptschulabschlusses oder einer gleichwertigen schulischen Bildung, sofern der Antragsteller entweder eine 3-jährige berufliche Bildung von mind. zwei Jahren oder eine Bewilligung zur Pflegehelferin oder eine 3-jährige Weiterbildung zur Pflegehelferin oder zur Pflegehelferin nach nationalem Recht absolviert hat.

Das Staatsexamen für die Berufsausbildung besteht aus einem geschriebenen, einem gesprochenen und einem praxisnahen Teil. Die Klausur deckt im Rahmen des geschriebenen Teils die nachfolgenden Themen ab: In jedem dieser Fachgebiete muss der Prüfungskandidat in einer Aufsichtstätigkeit an geschriebenen Tätigkeiten arbeiten. Die Klausur muss an drei Tagen stattfinden.

Im Rahmen der Prüfungsteilnahme werden die nachfolgenden Themen behandelt: Fachkundige Betreuung, Ratschläge und Hilfestellung in Gesundheits- und Pflegefragen, Entwicklung eines professionellen Selbstbewusstseins und Erlernen der Bewältigung beruflicher Belange, Teilnahme an medizinischer Diagnose und Behandlung sowie die Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen und Arbeitsgruppen. Der Kandidat muss in der mÃ??ndlichen PrÃ?fung nachweisen, dass er Ã?ber einsatzbereite Fachkenntnisse verfÃ?gt.

Die Untersuchung umfasst die Unterscheidungsphase in der Gesundheits- und Pflegeversorgung und die in Anhang 1 Abschnitt 1 Abschnitt E. S. C. aufgeführten Wissensbasen. Der Prüfungszeitraum sollte für jeden Kandidaten in jedem der oben aufgeführten Fachgebiete jeweils 10 und maximal 15 mitwirken. Die Praxisphase der Studie umfasst die Betreuung einer Gruppe von maximal vier Personen.

Die Prüferin oder der Prüfer nimmt alle Tätigkeiten einer verfahrensorientierten Betreuung einschließlich der Erfassung und Durchführung im Bereich seines Differenzierungsgebietes wahr, in dem er zum Zeitpunkt der Untersuchung an der Praxisausbildung mitwirkt. Im Rahmen eines Prüfungsgesprächs muss der Prüfungskandidat seine Pflegetätigkeit erklären und rechtfertigen und über die Untersuchungssituation nachdenken.

Er muss nachweisen, dass er die in der Berufsausbildung erlernten Fähigkeiten in der Berufspraxis anwenden kann und dass er die Tätigkeiten im Gesundheits- und Pflegebereich in Eigenverantwortung wahrnehmen kann. Der Facharzt für die Patientenauswahl und die Wahl des Fachgebiets, in dem die Praxisuntersuchung durchzuführen ist, wird von einem Facharzt in Absprache mit dem Pflegebedürftigen und dem für ihn zuständigen Fachpersonal vorgenommen.

Die praktischen Teile der Prüfungen sollten in der Regelfall in sechs Std. für jeden Kandidaten absolviert werden; sie können in zwei aufeinanderfolgende Tage unterteilt werden.

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