Ausbildungsplatz 2017

Auszubildende 2017

Die Jobbörse der Nordwest-Zeitung: 223 Ausbildungsplätze in Oldenburg. Die Jobbörse der Nordwest-Zeitung: 223 Ausbildungsplätze in Oldenburg. Sie finden Ihren Ausbildungsplatz und beginnen Ihre Traumausbildung 2018/2019, sind kurz vor dem Abschluss und haben Interesse an einer Ausbildung? Dadurch können angehende Auszubildende ihre Ausbildung besser planen und eventuell nach einem freien Ausbildungsplatz suchen. Initiative Wirtschaft und Handel/Ausbildungsplatz 2017/2018 und www.

westhausen.de/Startseite als PDF-Datei.

Berufsausbildung 2017 Bürokauffrau/-mann (m/w)

Sie suchen eine sichere und spannende Berufsausbildung mit der Perspektive auf eine Anstellung nach der Auszeit? In Ismaning, das mit der S8 von München aus gut erreichbar ist, sind ca. 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in einem modernen Gebäude unter anderem in den Themenbereichen Verwaltung, IT-Infrastruktur, Vertrieb und Vermarktung (B2B), Beratung und Softwareentwicklung tätig.

Die Schwerpunkte Ihrer Schulung sind Verwaltung, Rechnungswesen und Verkauf. Der schulische Teil der Doppelausbildung wird in der Stadt stattfinden. Berufsfachschule für Kaufleute für Bürokommunikation y Gewerbliche Berufe in der Riesenstraße 36 in München. Sie haben im Jahr 2017 einen sehr gut abgeschlossenen Hauptschulabschluss oder einen gut abgeschlossenen Hauptschulabschluss oder einen Hochschulabschluss mit einer (technischen) Hochschulreife in der Hand.

Zielsetzung der Schulung ist es, nach der Abschlußprüfung eine feste Anstellung zu erhalten. Die Werbung hat Ihre Neugierde geweckt und Sie möchten sich für den ausgeschriebenen Ausbildungsplatz bei uns nachfragen?

Aufwand und Ertrag der Weiterbildung aus Unternehmenssicht

In den Unternehmen spielen die Kosten-Nutzen-Relationen eine große Bedeutung bei der Entscheidungsfindung über die Berufsausbildung junger Menschen oder nicht. Sind die zu erwarteten Aufwendungen größer als der zu erwartende Gesamtgewinn, sollte sich das Unternehmen aus einer rein wirtschaftlichen Sicht gegen eine Teilnahme an der Berufsausbildung aussprechen. Aktuell bildet rund 20 Prozent der Unternehmen junge Menschen im Dualsystem aus, und die Zahl der Ausbildungsbetriebe ist in den vergangenen Jahren gesunken (Ausbildungsquote/Betriebliche Ausbildungsquote).

Die Fachkräftebereitstellung und damit die Sicherung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit Deutschlands und die Eingliederung junger Menschen in den heutigen Zustand wären ohne die innerbetriebliche Bildungsbeteiligung nicht gewährleistet. Es ist daher erforderlich, die Aufwendungen und den Erfolg der innerbetrieblichen Weiterbildung in regelmässigen Zeitabständen zu erfassen, um den Stand der Dinge zu bestimmen und eventuelle unerwünschte Entwicklungen zu erkennen und zu eliminieren.

Für die Jahre 1980, 1991, 2000, 2007 und das Trainingsjahr 2012/13 wurden 5 Umfragen durchlaufen. In den Ausbildungsjahren 2012/13 betragen die Gesamtkosten, d.h. die Gesamtkosten, die das Unternehmen für die Berufsausbildung ausgibt, durchschnittlich 17.933 pro Auszubildender. Der größte Teil davon entfällt mit 11.018 (62%) auf die Personalaufwendungen der Trainees (Ausbildungsgeld, gesetzlich, tariflich und sozial freiwillig).

Der Personalaufwand des Ausbilderpersonals beträgt 4.125 (23%), die Betriebs- und Materialkosten (z.B. Anschaffungs- und Betriebskosten der Azubis, Aufwendungen für Ausbildungswerkstätten oder innerbetriebliche Schulungen, Übungsstoffkosten ) 925 (5%) und die übrigen Aufwendungen (z.B. Kammertarife, Lehr- und Lernmaterialkosten und Fremdkurse, Betriebsausbildungskosten) belaufen sich auf 1.866 (10%).

Doch nicht nur die Praktikanten sind kostenverursachend. Rechnet man diese Produktionsleistungen in einer Größenordnung von im Schnitt 12.535 von den Gesamtkosten ab, so betragen die durchschnittlichen Nettogesamtkosten der Unternehmen im Lehrjahr 2012/2013 5.398 pro Auszubildender. Die Unternehmen tätigen daher im Schnitt zunächst Investitionen in die Weiterbildung.

Rund 28% der Lehrlinge erzielen bereits während der Lehrzeit ein Nettoeinkommen. Für die übrigen Unternehmen zahlt sich die Schulung erst mittel- oder längerfristig aus. Ausgehend von den errechneten Durchschnittswerten und der Gesamtanzahl der Azubis können die Brutto-, Verdienst- und Netzkosten für ganz Deutschland extrapoliert werden. Ausgehend von 1,43 Millionen Lehrlingen in Deutschland (Stand 31. Dezember 2012) lassen sich folgende Zahlen berechnen: Die Gesamtkosten, die im Lehrjahr 2012/13 für alle Lehrlinge ausgegeben werden, belaufen sich auf 25,6 Milliarden EUR, die Einnahmen belaufen sich auf fast 17,9 Milliarden EUR.

Daraus resultieren Netto-Gesamtkosten von 7,7 Mrd. EUR. Zusätzlich zu den oben genannten Einnahmen aus der betrieblichen Leistung der Trainees können die Unternehmen weitere Vorteile aus der Berufsausbildung durch die Einstellung von Trainees erwirtschaften. Sie können ihren Bedarf an Fachkräften ganz oder zum Teil selbst abdecken und so ihre Unabhängigkeit von der Entwicklung des außerbetrieblichen Arbeitsmarktes verringern; eventuelle Kosten für Abwesenheit aufgrund von Personalengpässen können umgangen werden.

Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der Tatsache, dass während der Ausbildungszeit unternehmensspezifisches Wissen vermittelt und bei der Einstellung die besten Ausbildungsabsolventen ausgewählt werden können.

Mehr zum Thema