Ausbildungsplätze mit Förderschulabschluss

Lehrstellen mit speziellem Schulabschluss

Sie haben eine "schwache" Hauptschule oder einen Sonderschulabschluss und haben sich zum Ziel gesetzt, Sonderschüler in eine Ausbildung zu bringen. Ich bin Eschweiler: Lehrstelle nach der Sonderschule Es ist nicht einfach für Eschweiler Sonderpädagogen, nach dem Schulabschluss einen Lehrplatz zu haben. Im vergangenen Jahr hat der 16-jährige Thomas Schmitz die Willi-Fährmann-Schule mit dem Förderschulabschluss verlassen, um seine gärtnerische Berufsausbildung bei der Fa. "Gartenbaukunst Baum & Schotten" in Langerwehe zu starten. Der Jugendliche hat sowohl sein drei-wöchiges Firmenpraktikum als auch ein jährliches Praktikum am selben Ort absolviert.

In dem im Dez. 2009 gestarteten letztgenannten Vorhaben gehen die Kinder der Willi-Fährmann-Schule für ein Jahr einen Tag pro Wochentermin in ein Unternehmen, um nicht nur einen Einblick in die Berufswelt zu bekommen, sondern auch erste praktische Erlebnisse zu sammeln. "â??Thomas war unser erster SchÃ?ler, der ein solches jÃ?hrliches Praktikum absolviert hatâ??, sagt Brigitte Vonken-Möller, Dozentin an der Willi-FÃ?hrmann-Schule und Projektleiterin zusammen mit ihrer Arbeitskollegin Claudia Daniels-Spielmann, gut zwei Jahre zurÃ?ck.

Daher war mir bewusst, dass ich mich nur für Arbeiten interessieren würde, die etwas mit der Umwelt zu tun haben", erklÃ??rt Thomas Schmitz. Begleitet von seiner Schwiegermutter präsentierte sich der damals noch an der Willi-Fährmann-Schule lebende Student bei seinem "gewünschten Praktikum". Es zeigte sich rasch, dass Thomas sein Praktikum bei uns machen würde", erzählt Thomas Schmitz, einer der beiden Vorgesetzten von Thomas Schmitz, der nicht zuletzt die soziale Kompetenz seines Protegés anerkennt.

Im Allgemeinen sind die gesammelten Erfahrung mit Schülern mit besonderen Bedürfnissen als Praktika oder Trainigs. "Thomas Schmitz hatte bereits während seines ersten Schülerpraktikums Fachbücher über Gewächse herausgebracht. â??Das Leistungsspektrum unseres Unternehmens erstreckt sich neben der Garten- und Gehölzpflege sowie der Komplettsanierung von Gartenpflanzen unter anderem auch auf das Ansetzen von Teichen, Gehwegen und DachbegrÃ?nungen unter anderem auf das Angebotâ??, erklÃ?rt Thomas Schottwände.

Der Auszubildende hat es mit viel Sorgfalt, Wille und Leistungsbereitschaft geschafft, sich einen Lehrplatz zu erkämpfen. Thomas Schmitz muss nun am Montag und Dienstag am Berufsakademie Käthe-Kollwitz-Schule in Aachen studieren. Auf den Dienstagunterricht folgen drei weitere Unterrichtsstunden "Trainingsunterstützung". "Sie gehen in einer Gruppe von zwei bis vier Leuten zu den Gästen, in deren Garten Thomas unter professioneller Anleitung selbständiges Handeln erlernt und bereits nutzt", macht Thomas Schrott klar.

"â??FÃ?r unsere SchÃ?ler ist es von zentraler Relevanz, dass die Betreuerinnen und Betreuer in den Unternehmen, in denen sie ihr Praktikum absolviert haben, wirklich hinter ihnen stehenâ??, betont die Schullifterin Carolin Emonds-Seeger. "In diesem Falle ist die Rückmeldung von beiden Parteien vorwiegend konstruktiv. "Es muss jedoch deutlich sein, dass eine solche Situation wie die im Falle von Thomas Schmitz eine Besonderheit ist.

Von den 80 Gymnasiasten der Willy- Fährmann-Schule durchlaufen 36 ein Praktikum. "In der Regel werden unsere Kinder nach dem Schulabschluss von der Arbeitsagentur in ein berufsvorbereitendes Programm eingewiesen. Das Besondere ist der sofortige Einstieg in ein Ausbildungsverhältnis", sagt Brigitte Vonken-Möller. Das ist neben Thomas Schmitz bisher auch einem anderen Studenten der Willy- Fährmann-Schule gelungen, aber er hat die Matura verlassen und macht nun eine Dachdeckerausbildung.

Thomas Schmitz wird im Juni 2014 seine Gartenbauprüfung abzulegen haben. "Thomas Schrott liebt es, Wörter zu hören. Thomas Schmitz wartet in wenigen Tagen auf eine ganz besondere Trainingsveranstaltung. Denn der Auszubildende und frühere Student der Willi-Fährmann-Schule ist ein integraler Bestandteile des Unternehmens. Die frühe berufliche Orientierung ist ein wesentlicher integraler Teil des Konzeptes der Willi-Fährmann-Schule.

Der Beginn der beruflichen Orientierung erfolgt in der 7. Klasse mit einer Infoveranstaltung für Kinder und ihre Vorfahren.

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