Ausbildungsplätze Handwerk 2016

Auszubildende im Handwerk 2016

acht Prozent an das Handwerk, das von der Registrierungspflicht befreit ist. Die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsplätze im Handwerk entwickelte sich gegen den Trend positiv. Das Handwerk erfreut sich über Ausbildungsplätze plus Im vergangenen Jahr ist die Anzahl der Neuabschlüsse leicht zurückgegangen - um 1.800 auf 520.300.

Das BAföG begründet diesen Rückgang um 0,4 Prozentpunkte mit der weiteren Zunahme der Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsstellen. Berufsausbildungsbericht 2017Die Kennzahlen des Handwerks haben sich gegen den Trends positiv aufbereitet. Im Jahr 2016 wurden 141.769 neue Lehrverträge abgeschlossen.

Ein deutliches Zeichen für Hans Peter Wollseifer, Präsident der Wirtschaftsvereinigung. "Die Aus- und Fortbildung im Handwerk ist für Jugendliche eine ausgezeichnete Karrieremöglichkeit. "â??Als traditionsgemÃ?Ã? starker Wirtschaftszweig leistet er einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung von FachkrÃ?ften und Wohlstand in Deutschland. 122.731 innerbetriebliche Ausbildungsplatznachweise aus dem Handwerk - ein Zuwachs von 3.465.547. 728 Bewerberinnen und Bewerber haben sich im Jahr 2015/2016 an die Arbeitsämter und Arbeitsämter gewandt, um einen Ausbildungsplatz zu finden.

Dadurch hat sich das VerhÃ?ltnis zwischen Anbieten und Anbieten zu Gunsten der Nachfrager weiterentwickelt. Zahlenmäßig sahen sich 100 Schulabgänger auf der Suche nach einem Lehrplatz mit 104,2 Ausbildungsplätzen konfrontiert. Für die Bundesministerin für Bildung, Johanna Wanka (CDU), sind die Aussichten auf einen Lehrplatz für junge Menschen so gut wie nie zuvor.

Hervorzuheben aus der Perspektive des BIBB: Der Prozentsatz der Studienanfänger mit Hochschulzugangsberechtigung ist in der doppelten beruflichen Bildung stark angestiegen. Nach Angaben der Jugendsprecherin haben junge Menschen mit Hauptschulabschluss kaum eine Chance, einen Ausbildungsstellenwunsch zu erfüllen. Aber auch ein guter Hauptschulabschluss ist keine Selbstverständlichkeit mehr.

Alleine im Maerz hatten fast 300.000 junge Menschen nach dem Schulabschluss keinen Lehrplatz fuer eine Ausbildung entdeckt. Die Große Coalition habe das im Regierungsvertrag enthaltene Zusage einer "Ausbildungsgarantie" nicht eingehalten. "Eine wesentliche Aufgabe des Bundesbildungsministeriums bleibt die Problematik der Abstimmung von Anbieten und Nachfragen. Per Ende 2016 waren 43.500 der Agentur für Wirtschaft gemeldete unbesetzte Stellen mit rund 20.600 Altbewerbern konfrontiert.

Laut dem Zentralverband des Dt. Handwerkes konnten allein im Handwerk rund 15.000 Ausbildungsplätze nicht vergeben werden. Die geförderte Berufsausbildung ist auch ein Mittel, das junge Menschen mit besonderen Bedürfnissen und ihre Ausbildungsunternehmen einzeln und bedarfsorientiert unterstützt", sagt Hans Peter Wollseifer, Präsident des ZDH. Mit 9,4 Prozentpunkten war der Prozentsatz der freien Stellen an der Gesamtzahl der innerbetrieblichen Ausbildungsplätze im Handwerk signifikant höher als in der Volkswirtschaft insgesamt (8 Prozentpunkte).

Von den zehn Ausbildungsberufen mit großen Personalproblemen kommen sieben aus dem Handwerk: Metzger, Lebensmittelfachverkäufer, Bäckereien, Installateure, Beton- und Eisenbetonbauer, Rüstungsbauer und Baureiniger. Die Zusammenführung von Anbieten und Fordern ist eine der größten Aufgaben des Bildungsmarktes. "Doch bis heute mangelt es dieser Bundesregierung an einer Vorstellung davon, wie die sozialen und regionalen Differenzen auf dem Bildungsmarkt reduziert werden können", kritisiert die jugendpolitische und trainingspolitische Pressesprecherin.

Der Anteil der ausbildenden Unternehmen ist weiter gesunken. Hans Peter Wollseifer, Präsident des Berufsverbandes, begründet dies vor allem damit, dass es kleinen und sehr kleinen Unternehmen immer schwerer fällt, ihre Ausbildung zu absolvieren. Daraus konnte nicht geschlossen werden, dass die Bereitschaft der Unternehmen zur betrieblichen Ausbildung abnahm. "Schließlich kann ein kleiner Betrieb, der nur einen einzigen Lehrplatz anbietet, diesen nicht füllen, was sich negativ auf die Ausbildungsplatzquote auswirkt.

Andererseits bleibt ein großer Betrieb, der beispielsweise nicht nur einen von mehreren Stellen füllen kann, in der Statistik", erklärt Wolleseifer. Es ist auch zu beachten, dass die Quote der Ausbildungsbetriebe auch solche umfasst, die überhaupt keinen formalen Ausbildungsanspruch haben. "â??Nicht nur kleine Firmen entziehen sich der Berufsausbildung, auch GroÃ?unternehmen und die Ã-ffentlichkeit bildet immer weniger junge Menschen ausâ??, sagte Rainer Spiering, SPD-Politiker aus Niedersachsen.

Die Instrumente der unterstützten Weiterbildung können sinnvoll eingesetzt werden. Deshalb engagiert sich die SPD-Bundestagsfraktion für die Fortsetzung der geförderten Bildung und der Unterstützung während der Ausbildung", sagte Rainer Spiering. Für Bildungsministerin Johanna Wanka ist die bildungspolitische Integration von Menschen mit Aussichten auf einen Aufenthalt in Deutschland eine große Aufgabe und eine große Investition. Diese spiegelte sich noch nicht direkt im Bildungsmarkt wider, da die Schwerpunkte auf den Bereichen Flüchtlingswesen sowie Sprach- und Eingliederungskurse lagen.

Aufgrund der großen Anzahl von jungen Flüchtlingen unter 25 Jahren ist jedoch im kommenden Jahr mit einem deutlich steigenden Bedarf der Ausbildungsbewerber zu erwarten. Frühere Version des Datenberichts zum Bericht über die Berufsausbildung 2017 Die Anzahl der Neueinsteiger in der Übergangszone von der schulischen in die berufliche Bildung ist nach Angaben des Bundesinstituts für Berufsbildung im Jahr 2016 im Vorjahresvergleich angestiegen.

Laut den Erkenntnissen des Schnellberichts über die integrierte Bildungsberichterstattung lag die Anzahl der Neueinsteiger in der Übergangszone 2016 mit 298.800 - ein Zuwachs von 32.600 - signifikant über dem Vorjahr (266.200). Der ZDH ( "Zentralverband des Dt. Handwerks") fühlt sich gut positioniert, um junge Flüchtlinge in den Bildungsmarkt zu integrieren.

Bis 2016 waren bereits fast 4.600 Jugendliche aus den acht wichtigsten Asylländern - Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien - in der Einarbeitung. Mehrere tausend weitere Jugendliche mit Aufenthaltsperspektive absolvieren Praktika, Berufsorientierung oder Vorbereitungskurse. Beate Walter-Rosenheimer, Referentin für Jugend und Bildung der Gruenen, bemängelt, dass die Regierung "Flüchtlinge, die an einer Regenausbildung interessiert sind", zurücklässt.

Bildungsministerin Johanna Wanka (CDU) will die Anziehungskraft und Qualitaet des beruflichen Bildungssystems weiter staerken. Im vergangenen Jahr startete ihr Bundesministerium die landesweite Infokampagne "Du + Deine Bildung = praktisch unschlagbar". Darin wurde die Kampagne "Du + Deine Bildung = praktisch nichtschlagbar" vorgestellt. Darüber hinaus fördert sie mit dem Förderprogramm "Jobstarter plus" Betriebe mit innerbetrieblicher Einarbeitung. Es ist das Bestreben, dass mehr kleine und kleinste Betriebe wieder an der Berufsausbildung teilnehmen.

Rainer Spiering (SPD) hält eine Novellierung des Berufsausbildungsgesetzes für notwendig, um das bewährte duale Ausbildungssystem zukunftsfähig zu machen. Darüber hinaus sollte ein gesetzlicher Anspruch auf einen so genannten "Durchstieg" bestehen, in dem Absolventinnen und Absolventen der 2-jährigen Berufsausbildung ohne zeitlichen Aufwand nachträglich eine Qualifikation in einem 3-jährigen Lehrberuf hinzufügen können.

Entgegen dem Branchentrend wurden vermehrt neue Ausbildungsverträge im Handwerk geschlossen. Ein Problem ist, dass die Besetzung von Ausbildungsplätzen immer schwerer wird.

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