Ausbildungsplätze für Hauptschulabschluss

Lehrstellen für den Hauptschulabschluss

Berufsausbildung mit Hauptschulabschluss in Nordrhein-Westfalen. Eine Verlängerung des Hauptschulabschlusses oder des Abschlusses gibt es jedoch nicht. So habe ich es gemacht und dann habe ich sogar zwei Ausbildungsplätze bekommen. Dass junge Menschen mit Hauptschulabschluss bereits bei der Ausschreibung von Ausbildungsplätzen diskriminiert werden, zeigt die IHK-Ausbildungsbörse.

Abitur | Carina Kuehne

18. November 2010: Ich habe das Gymnasium 2002 abgeschlossen. Wir haben uns auf die Zusammenarbeit und die Patientinnen gefreut. Ich war schon immer gut im Umgang mit Kinder. Ich genoss es, den Kleinen Geschichten zu erzÃ?hlen, Marionettenspiele zu machen, Fingernspiele zu spiele, mit den Kleinen zu streichen, Exkursionen zu machen, SÃ??nge zu lauschen und die Querflöte zu fÃ?hren.

Aber auch die Erziehungsberechtigten und der Aufsichtsrat waren mit meiner Leistung sehr glücklich. Da mein Anliegen nun die Zusammenarbeit mit Kleinkindern war, habe ich mich vielfach beworben und mich auch bei der Helena Lange School in Mannheim um eine Berufsausbildung zum Kinderbetreuer beworben. Beim Integrationfachdienst wurde mir geraten, mich bei einer Seniorenpflegefachschule zu bewerb.

So habe ich es gemacht und dann habe ich auch noch zwei Ausbildungsplätze bekommen. In Mannheim an der Kindernpflegeschule habe ich mich für eine Ausbildungsstelle als Kinderkrankenschwester und in Bensheim für die Berufsausbildung zur Altenpflegerin und für das Praktikum in einem nahegelegenen Seniorenpflegeheim eingesetzt. Weil die Kinderschule weit weg war und die Berufsausbildung in Hessen nicht bekannt ist, habe ich mich für die Berufsausbildung zur Pflegehelferin für ältere Menschen entschieden.

Ich habe mich in der schulischen Ausbildung sehr gut verstanden und bei den Prüfungen habe ich in der Regel eine 2 oder 2 oder auch eine 2 bei der mÃ??ndlichen Prüfung Ã?ber Strafrecht, Zivilrecht und Haftsaftsrecht bekommen und auch die praktischen Ã?bungen haben mir keine Ãrger bereitet. Der Stationsleiter war im Ferien, als ich den Praktikumsplatz erhalte.

Als sie sich wehrte, mich zu trainieren, sagte sie, wenn sie zu diesem Zeitpunkt keinen Feiertag gehabt hätte, hätte ich den Lehrplatz nicht erhalten. Um meine Berufsausbildung abschließen zu können und die Altenpflege zu entlasten, haben wir zusammen mit dem Home-Direktor einen Integrationsassistenten im Integrationsbüro beantragt. Die Trainingsberichte wurden nicht unterzeichnet. Obwohl in meinem Lehrvertrag steht, dass der Lehrbetrieb dazu gezwungen ist, haben sie es abgelehnt, mich zu trainieren.

Deshalb musste ich meine Lehre nach dem Probesemester aufgeben. Da mir die Kinderarbeit so gut gefällt, habe ich gerne ein Praxissemester in einer Mainzer Entwicklungspraxis absolviert. Meine Tagesfahrzeit betrug 4 1/2 Std., aber die Arbeiten machten viel Spa?.

Mit GUK, Gebärdensprache, Kielschen Nummern, viel Musiktheater, Kindergymnastik und Montessori-Material habe ich gelernt, wie man mit Behindertenkindern umgeht und wie man sie unterstützt. In kleinen Arbeitsgruppen durfte ich speziell mit den Kleinkindern mitarbeiten. Ich habe meine Tätigkeit sehr genossen. Dort hätte ich auch eine schlanke Erziehung haben und dann im Vorschulkindergarten mitarbeiten können.

Das nächste, was ich tat, war ein Praxissemester an einer Spezialschule für Praktikanten. Ich habe auch sehr gerne mit den Schülern dort gearbeitet. Auch wenn hier viel Zeit für jedes einzelne Mal verbracht wurde, erlernten die Kleinen sehr wenig Lese-, Schreib- und Rechenkenntnisse, weil schlichtweg wenig geboten wurde.

Gern habe ich den Schülern geholfen und war erstaunt, wie gut die Sprachschule ausgestatte. Dennoch denke ich, dass es für mich richtig war, keine Förderschule zu besuchen. Da ich im Kita keinen Job finden konnte, habe ich mich trotz der langen Anreise (4 Std. Fahrtzeit pro Tag) für ein Praxissemester bei CAP-Markt Höchst entschieden.

Mir wurde erlaubt, Bücher zu lagern und im Depot zu lagern. Zwar waren sie mit mir sehr glücklich und mir wurde ein Lehrplatz versprochen, aber mit einem Job oder einer Lehrstelle hat es in diesem Jahr nicht geklappt und mir wurde empfohlen, mich im nächsten Jahr wieder zu bewerb.

Ich war schon jetzt enttaeuscht, weil es mir dort sehr gut hat. Doch ich habe rasch ein neues Berufspraktikum gefunden, allerdings auch sehr weit weg von meiner Ferienwohnung (2 1/2 Std. Fahrtzeit). Ich sollte hier vierwöchig praktizieren und dann einen Anstellungsvertrag für einen halben Job erhalten, wenn sie mit mir einverstanden waren.

Auch hier hat mir die Zusammenarbeit viel Spass gemacht und ich habe mich über den Tipp gefreut. Gerade jetzt wurde mir eine Anstellung im Kita in unserem Nachbardorf angeboten. So hätte ich jeden Tag nur eine Möglichkeit von etwa 4 Kilometer zur Zeit. Auch wenn ich mir sehr viel für die Zusammenarbeit mit den Kleinen erhofft hatte, war ich mir wieder sehr sicher, wie ich mich verhalten sollte.

Doch es gab eine Entscheidungsunterstützung für mich. Es wurde mir versprochen, dass ich im Cafe wieder zu jeder Zeit mitarbeiten kann und dass ich auch meinen Arbeitsvertrag bekommen würde, wenn es mir im Vorschulkindergarten nicht so gut gefällt. Jetzt soll ich für die Besucher regelmässig an einigen Tagen ein Klavierkonzert auf dem Klavier halten.

Danach habe ich mein Schülerpraktikum im Vorschulalter begonnen. Jeder war sehr glücklich, und meine Bosse sagten: "Es mag lustig klingen, aber sie sind froh, dass es mir im Vorschulkindergarten nicht gefiel und ich komme zurück. Jetzt musste ich zwei Std. lang mitspielen und war mir etwas skeptisch, ob ich es konnte.

Ich hatte am I. Feber 2009 mein bisheriges Konzertereignis und musste auch von 14:00 bis 17:00 Uhr, also drei Std. auflegen. Die Chefredakteurin hätte festgelegt, dass dieses Mal nicht nur über Menschen mit Behinderungen berichtet werden sollte, sondern auch über sie gesprochen werden sollte. Er ist Ärztin und hat immer gesagt, dass ich natürlich mit ihm zusammenarbeiten könnte, wenn er jemals eine eigene Arztpraxis hätte, aber er wird vermutlich in der Ambulanz sein.

Außerdem verbrachte ich meine gesamte Schulzeit in der Theatre AG und arbeitete Jahre lang als Volontärin in einem Aufnahmestudio und las für Cassetten und Weihnachtskassetten. Da ich erst die Eingliederung ( "Kindergarten, Vorschule, Primarschule und Gymnasium") kennengelernt habe, kann ich nicht wirklich etwas über die Sonderpädagogik ausrichten! Ich glaube aber, dass die Eingliederung besser ist als die Förderschule, weil dem Studenten viel mehr Lernmaterial geboten wird als in der Förderschule.

Ich würde jubeln, wenn ich eine gute Bewertung hätte. Es kam vor, dass ein Job schief ging, aber das war nicht so schlecht. Ich entwickelte auch das gesamte Lehrmaterial und beendete die Schulzeit mit einem Abitur. Das war mein Lieblingsthema und ich war Klassenbester und erhielt in meinem Bericht eine 1.

In der Förderschule gibt es nur Behinderten. In einer Integrationskurs gibt es sowohl körperlich als auch geistig bewegungseingeschränkte Studenten, von denen beide von einander profitieren können. Es gibt nur eine einzige Lebenswelt und Menschen mit und ohne Behinderungen sind zusammengewachsen.

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