Ausbildungsplätze für dieses jahr

Lehrstellen für dieses Jahr

Mit dieser einjährigen Ausbildung haben Sie Ihre komplette Ausbildung abgeschlossen. Der Schwerpunkt während der Ausbildung liegt unter anderem auf der Dauer der Ausbildung von drei Jahren. Zu den Verwaltungsberufen gehören auch gewerbliche Berufe, obwohl nicht alle Berufe jedes Jahr angeboten werden. Das Bewerbungsverfahren führen wir ein Jahr im Voraus durch. Hochwertige Ausbildung, für die wir jedes Jahr motivierte und motivierte Bewerber zu bestimmten Terminen suchen.

Auszubildende 2018

Zu Beginn der Ausbildung am 1. 9. 2019 bieten wir folgende attraktive Ausbildungsplätze an: ein Verwaltungskaufmann / -frau: guter Realschul- oder Werksrealschulabschluss oder FachschulreifeAusbildungsdauer: 3 Jahre, Verkürzung der Ausbildung auf 2,5 Jahre möglich ein einführendes Praktikum Duales Studien-Bachelorstudium (Bachelor of Arts B. A. ), Public Management-Gebiet, Universität KehlVoraussetzung: gutes bis sehr gutes AbiturPraktikumsdauer: 6 Monaten ein Bachelor of Arts (B.A.), Schwerpunkt Volkswirtschaftslehre (m/w) Voraussetzung: gutes bis sehr gutes AbiturAusbildungsdauer: 3 Jahre inkl.

Studien an der Berufsakademie Baden-Württemberg in Mannheim zwei Erzieher im Zuge der praxisnahen Berufsausbildung (PIA) Voraussetzung: guter Real- oder Werksrealschulabschluss (Real oder Factory Real School Certificate) oder Ausbildungsdauer: 3 Jahre mit staatlicher AnerkennungZwei Pädagogen im AnerkennungsjahrVoraussetzung: Erfolgreiches Bestehen einer soziopädagogischen Fachhochschule (Fachhochschulabsolventen im Bildungsdienst)Ausbildungsdauer: 1 Jahr mit staatlicher Zulassung Wir sind gespannt auf Ihre aussagefähigen und ausführlichen Unterlagen (u.a. Bewerbungsschreiben, tabellarischer und tabellarischer Werdegang und Zertifikate, die Sie uns zusenden müssen) an folgende Adresse:

Das Angebot: Ausbildungsplätze in den Unternehmen

27.5.2016 Von: Prof. Dr. Christian Ebner, geboren 1978, ist Juniorprofessor des BIBB für Sozialwissenschaften, vor allem für sozialwissenschaftliche Arbeitsforschung, an der Kölner Unversität. Dr. Alexandra Uhly, Jahrgang 1967, ist Forschungsassistentin am BIBB mit den Schwerpunkten Bildungsstatistik, kennzahlenbasierte Bildungsberichterstattung auf der einen Seite und berufliche Bildungsforschung auf der anderen. Dabei wird der so genannte Trainingsmarkt unter der Vergrößerungsglasscheibe betrachtet.

Wofür stehen Angebot und Nachfrage bei Ausbildungsplätzen? Was haben sich die beiden Seiten des Marktes in den letzten Jahren verändert und wie ist die Gesamtsituation auf dem Ausbildungsmarkt? In Deutschland ist der Einstieg in die duale Berufsbildung - im Gegensatz zur Schul- oder Hochschulausbildung und zu den beruflichen Ausbildungssystemen in den meisten anderen Ländern - marktgerecht gestaltet.

Obwohl die Politiker immer wieder fordern, dass jungen Menschen eine ausreichende Anzahl von Ausbildungsplätzen "zur Verfügung gestellt" wird, steht es den Unternehmen offen, wie viele Ausbildungsplätze sie bieten und mit wem sie diese füllen wollen (Granato/Ulrich 2013, S. 315). Anders als bei der Verwendung von Begriffen auf dem Arbeitsleben (Ulrich 2005) wird das Ausbildungsplatzangebot auf dem Lehrstellenmarkt als das Ausbildungsplatzangebot und die Bedarfsmenge als diejenige Person genannt, die eine Berufsausbildung abschließen möchte.

Zusammen fassend werden die Anzahl der Neuabschlüsse und die der BA mitgeteilten, noch nicht besetzten Stellen als die Anzahl der im System der doppelten beruflichen Bildung angebotenen Ausbildungsplätze ausgewiesen. Für das Lehrjahr 2014/2015 waren es rund 563.055 Lehrstellen (vgl. Matthes et al. 2016). Rund 522.093 neue in diesem Zeitabschnitt geschlossene Lehrverträge wurden dem BIBB mitgeteilt.

Laut BA waren zum Ende des Lehrjahres noch rund 40.960 Ausbildungsplätze vakant. 1 ] In der Regel werden alle durch die Schulung entstandenen Aufwendungen, einschließlich der Ausbildungsbeihilfe, von den Unternehmen selbst getragen. Hinzu kommt die so genannte "außerbetriebliche Ausbildung", bei der die Ausbildungsplätze zum überwiegenden Teil vom Land getragen werden (siehe Infokasten).

Im Vergleich zur Anzahl der innerbetrieblichen Ausbildungsplätze ist die Anzahl dieser Stellen jedoch sehr gering: Von den im Lehrjahr 2014/15 geschlossenen neuen Verträgen waren weniger als 4 Prozentpunkte vorwiegend staatlich geförder. Im Falle der vorwiegend staatlich geförderten beruflichen Bildung werden über 50 Prozentpunkte der Ausgaben für den Praxisteil im ersten Bildungsjahr durch spezielle Programme und Aktionen durch Mittelzuweisungen des Staates oder der Arbeitsmarktverwaltung abgedeckt.

In den meisten Fällen sind es externe oder zwischenbetriebliche Ausbildungsanbieter, die mit diesen jungen Menschen entsprechende Lehrverträge abschliessen. Ebenso ist die außerschulische Bildung doppelt angelegt, so dass der Praxisteil der Berufsausbildung in der Regel in der Werkstätte einer Bildungseinrichtung stattfindet. Bei außerbetrieblicher Weiterbildung findet die Einarbeitung durch die BA statt; eine Direktbewerbung ist nicht möglich.

Zur Aufrechterhaltung der Ausbildungsqualität sind die jeweiligen Fachstellen (je nach Beruf, z.B. die Handwerkskammer, die Industrie- und Handelskammer, die Agrarkammer usw.) nach 32 MBiG dazu angehalten, die Angemessenheit der Ausbildungszentren (§27) und die personelle und berufliche Angemessenheit der Trainer zu prüfen (§28-§30). Gut die HÃ?lfte aller Unternehmen in Deutschland (57%) hatte 2014 einen Ausbildungsanspruch (BIBB-Datenbericht 2016, Kap. A4.10.2).

Die Berechnung der Quote erfolgt auf Basis der so genannten Ausbildungsbetriebsquote: 2014 betrug die Quote der Ausbildungsbetriebe 20,3 Prozentpunkte und ist damit im Vergleich zu 2007 (24,1 Prozentpunkte) signifikant gesunken (BIBB-Datenbericht 2016, Kap. A4.10.1). Weil das Lehrstellenangebot auch von der allgemeinen wirtschaftlichen Situation abhängig ist, wurde das deutsche Bruttosozialprodukt (BIP) einbezogen[3]. Dabei ist leicht zu sehen, dass mit dem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts auch das Angebot an Ausbildungsplätzen (Säulen) eher rückläufig ist, so dass die Unternehmen weniger in die Qualifizierung von potenziellen zukünftigen Mitarbeitern einsteigen.

So ist der konjunkturelle Rückgang zu Anfang der 2000er Jahre auch auf dem Lehrstellenmarkt spürbar, während in den folgenden Boomjahren ab 2006 mehr Lehrstellen zur Verfügung stehen werden. Die Finanzmarktkrise des Jahres 2009, die sich in der Abbildung aus dem kurzfristigen deutlichen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts ablesen lässt, hatte auch erhebliche Auswirkungen auf das Lehrstellenangebot.

Die Statistik wird ab 2009 auch die Anzahl der separat angebotenen betrieblichen und außerbetrieblichen Ausbildungsplätze aufzeigen. Bei einem Rückgang der betrieblichen Ausbildungsplätze in den Jahren 2009 und 2010 wurden immer mehr Ausbildungsplätze außerhalb des Unternehmens beworben. Seither ist die externe Versorgung wieder zurückgegangen. Im Jahr 2011 ist die Anzahl der mit den Unternehmen geschlossenen Lehrverträge wieder gestiegen, ist bis 2013 gesunken und hat seitdem gestagniert.

Auffallend ist, dass immer mehr Ausbildungsplätze frei sind. Darüber hinaus haben sich die Unternehmen in den vergangenen Jahren etwas aus der betrieblichen Bildung herausgehalten, wie der rückläufige Anteil der ausbildenden Unternehmen zeigt. Insbesondere kleine Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern bildet immer weniger aus (BIBB-Datenbericht 2016, Kap. A4.10. I; vgl. auch den Teil " Doppelte Bildung - ein zukünftiges Modell?

Wenden wir uns nun der Lage der Jugendlichen auf dem Ausbildermarkt zu. Die Ausbildungszeit des Ausbildungsjahres erstreckt sich formell vom ersten bis zum zweiten und dritten Jahr. Der Bedarf für das Lehrjahr 2014/15 lag bei 602.900 Auszubildenden. Davon haben 522.093 (knapp 87%) bis zum Stichtag 31. Dezember 2015 einen Lehrvertrag im Dualen Systems bekommen (vgl. Matthes et al. 2016).

In der BA waren zu diesem Zeitpunkt noch 80.791 Ausbildungsplatzbewerber als Ausbildungsplatzsuchende gemeldet. Betrachten wir nicht nur die am Bilanzstichtag noch als ausbildungssuchend gemeldeten Personen, sondern alle als Institutionen gemeldeten Personen (d.h. alle, die im Rahmen des Dualen Systems einen Lehrvertrag abgeschlossen haben oder zu einem bestimmten Zeitpunkt des Ausbildungsjahres als Ausbildungsplatzbewerber bei der BA angemeldet wurden), so ist die Anzahl der Bewerberinnen und Bewerber wesentlich höher als die behördlich ermittelte Nachfragesituation, d. h. 804.369 Lehrstellenbewerber.

Zu den Bewerbern zählen jedoch nur diejenigen Menschen, die von den Mediatoren der BA als "ausbildungsreif" klassifiziert wurden. 28% von ihnen hatten sich bereits in den Vorjahren um einen Ausbildungsplatz beworben, d.h. sie waren so genannte "Altbewerber" (BIBB-Datenbericht 2016, Kap. A3.1.2). Der Bedarf an innerbetrieblichen Ausbildungsplätzen ist zum einen von der Bevölkerungsentwicklung, d.h. von der Geburtenrate und der Anzahl der SchulabgängerInnen abhängig.

Die Bevölkerung in Deutschland ist seit der Jahrhundertwende rückläufig (BIBB-Datenbericht 2015, Kap. C1.2) und auch die zukünftige Entwicklung der Einwanderung wird davon abhängt. Inwieweit es möglich sein wird, die derzeit nach Deutschland eingewanderten Menschen in das doppelte Bildungssystem zu integrier. Die Anzahl der Schulabgänger an allgemein bildenden Gymnasien ist seit der Jahresmitte 2000 rückläufig, obwohl die doppelte Gruppe der Schulabgänger zwischen 2007 und 2013 den Einbruch inzwischen etwas abgeschwächt hat (BIBB-Datenbericht 2015, Kap. C1.2).

Andererseits wird die Ausbildungsplatznachfrage auch davon bestimmt, welche (Erst-)Ausbildungsentscheidungen die jungen Menschen fällen, d.h. welche Schulabschlussqualifikationen sie erhalten und welche Ausbildungen sie später einschlagen. In den letzten Jahren haben sich beispielsweise immer mehr Jugendliche um ein Studium bemüht, und auch die Anzahl derjenigen, die eine Vollzeitausbildung an Gesundheitsschulen aufnehmen, ist angestiegen (BIBB-Datenbericht zum Bericht über die Berufsbildung 2015, Kap. C1.1).

Zwar ist der Prozentsatz der in Deutschland lebenden Menschen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrem Leben eine Ausbildung beginnen, gesunken, er wird 2014 aber immer noch 53,4 Prozentpunkte betragen (BIBB-Datenbericht 2016, Kap. A4.5). Bei der Betrachtung der Ausbildungsmarktsituation wird berücksichtigt, wie gut das Verhältnis von Angebots- und Nachfrageverhalten auf dem Bildungsmarkt stimmt, inwieweit die Unternehmen ihre Ausbildungsplätze ausfüllen können und ob die Ausbildungsinteressierten einen Ausbildungsstellenplatz haben.

Dabei wird die Anzahl der zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze mit der Anzahl der Bewerber verglichen (siehe Infokasten für Einzelheiten der Berechnung). Die ANR berechnete für das Lehrjahr 2014/15, dass landesweit 90 innerbetriebliche Ausbildungsplätze für 100 Bewerber zur Verfügung stünden. Unter Einbeziehung der vorwiegend staatlich geförderten Ausbildungsplätze lag die ANR bei 93,4 Prozentpunkten, d.h. 93 Ausbildungsplätze pro 100 Befragten.

Damit war die Ausbildungsplatznachfrage der ausbildungsbereiten Antragsteller etwas größer als die Anzahl der wirklich gebotenen Ausbildungsplätze. Das Angebots-Nachfrageverhältnis (ANR; "erweiterte" Definition) auf dem Lehrstellenmarkt wird aus dem Verhältnis von Gehalt und Bedarf berechnet. Die Anzahl der Ausbildungsplätze ergibt sich aus der Anzahl der zum 30. September geschlossenen Verträge und der zum 30. September bei der Bundesagentur für Arbeit angemeldeten und noch nicht besetzten Ausbildungsstellen.

Berechnet wird die Bedarfssumme aus Neuabschlüssen von Lehrverträgen zuzüglich der bei der BA gemeldeten Lehrstellenbewerber, die am 30. September noch auf der Suche nach einem Lehrplatz sind. Wird nur die Versorgung mit betrieblichen Ausbildungsplätzen betrachtet, d.h. werden außerbetriebliche Ausbildungsplätze ausgeschlossen, entsteht die innerbetriebliche ANR. Praktisch ist dies für das Lehrstellenjahr 2014/2015 der Fall: Schwierigkeiten auf dem Lehrstellenmarkt können sich jedoch nicht nur in einem zu geringen (Mangel an Lehrstellen) oder zu hohem (Mangel an Lehrstellenbewerbern) Angebot/Nachfrage-Verhältnis niederschlagen.

Erschwert wird es auch, wenn die angebotenen Ausbildungsplätze nicht befriedigt werden können und die Nachfrager nicht gleichzeitig in die Lehre gehen können. Seit 2009 steigen diese so genannten "Fit-Probleme" (Matthes et al. 2016). Weshalb werden die freien Ausbildungsplätze nicht mit noch gesuchten Bewerberinnen und Bewerber belegt? Es kann mehrere Ursachen dafür geben, dass sich auf dem Bildungsmarkt weder Anbieten noch Nachfragen decken.

Wer noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz ist, will nicht die Ausbildungsberufe, für die es noch freie Ausbildungsplätze gibt. So sind in einigen Gegenden viele Ausbildungsplätze nicht belegt, in anderen sind viele junge Menschen ohne Ausbildungsplatz. Das BIBB ( Ed.) (2015): Data report on the Report on Vocational Education and Training. Im: Schweizerische Zeitschrift für Soziologie, 39/2, S. 315 - 39. Müller-Kohlenberg, Lothar; Schober, Karin; Hilke, Reinhard (2005): Ausbildungsreif - Nu-merus claususus für Lehrlinge?

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