Ausbildungsplätze als Bürokauffrau 2016

Berufsausbildung zur Bürokauffrau 2016

Training in der Region Neckar-Alb. Goldpreis und der Absolventa Trainee Award 2017 und 2016. Die Auffrischung, da die Finger des überlegenen Bürokaufmanns steif geworden waren.

Wie verfahren Sie, wenn die Ausbildungsplätze nicht besetzt sind?

Für die deutschen Betriebe ist es schwierig, Auszubildende zu finden, und fast jeder dritte Unternehmensbereich stellt keine Ausbildungsplätze zur Verfügung. Das ist das Resultat einer Ausbildungsbefragung des DIHK (Deutscher Industrie- und Handelskammertag) in Berlin und Berlin von Anfang an. Überregional nahmen 10.561 Firmen an der Befragung teil. Die Ergebnisse der Online-Trainingsbefragung wurden von DIHK-Präsident Eric Schweitzer zusammen mit dem Stellvertreter des DIHK-Geschäftsführers Achim Dercks in Berlin präsentiert.

Laut Eric Schweitzer ist die Situation ernst, denn "fast jeder zehnte Ausbildungsbetrieb" hat noch nicht einmal eine Anmeldung bekommen. Dies sind 15.500 Unternehmen in der Größenordnung, zehn Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. "Mit diesen Formulierungen kommt Eric Schweitzer zu einem Ergebnis der Befragung und verweist auf die 31 Prozentpunkte der Unternehmen, in denen Lehrstellen frei geblieben sind, in den neuen Ländern gar auf 41 Prozentpunkte.

Alles in allem eine "gefährliche Weiterentwicklung für die Gesamtgesellschaft ", denn der Fachkräftemangel bedeutet weniger Reichtum und Reichtum, sagt Schweitzer. Die Tatsache, dass Ausbildungsplätze frei sind, erfordert eine intensive Kooperation aller lokalen Beteiligten, so DIHK-Geschäftsführer Achim Dercks, was vor allem für den ländlichen Raum gilt. Laut Derck sind die Erfolgfaktoren eine noch intensiveren Verständigung zwischen Unternehmen und berufsbildenden Schulen, was die Unternehmen laut der Befragung wollen.

In Deutschland gibt es derzeit 328 Auszubildende. Am beliebtesten ist bei den Herren der Kfz-Mechatroniker, während sich vor allem die Damen für den Lehrberuf des Bürokaufmanns interessieren. Vor allem in der Bau- und Gaststättenbranche gibt es keine Ausbildungsplätze, während der Immobiliensektor die geringsten Schwierigkeiten hat (Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/155817/umfrage/berufe-mit-hohem-anteil-an-unbesetzten-ausbildungsplaetzen/). 2015 war die Fachgruppe "Industrie und Handel" diejenige mit den meisten neuen Ausbilderverträgen.

Die Tatsache, dass die Ausbildungsplätze über der Bewerberzahl liegen und die Ausbildungsplätze nicht besetzt sind, ist erst im Jahr 2008 eingetreten. Die Hauptgründe für die Nicht-Besetzung von Ausbildungsstellen sind ungeeignete Stellen. Darüber hinaus sind die Auszubildenden selektiv gegenüber dem auszubildenden Betrieb und bevorzugen große Betriebe mit mehr als 250 Mitarbeitern.

Problematisch ist auch, dass die Antragstellerinnen und Antragsteller keine klaren Vorstellungen von ihrem künftigen Berufsstand haben und es schwierig ist, einen Berufsstand zu wählen und zu einer Fehleinschätzung neigt. Da die Ausbildungsplätze weiterhin frei sind, sind viele Unternehmen dazu angehalten, neue Wege zu gehen und neue Zielgruppen zu suchen. Darunter fallen Abbrecher, an die sich 42% der Unternehmen richten.

Außerdem suchen sie nach neuen Anreizen, um Kandidaten für ihr eigenes Unternehmensumfeld zu begeistern. Im Jahr 2016 begannen 43% aller Schulabbrecher in den ersten sechs Monate nach der Schulabbrechung eine Berufsausbildung. Zu diesem Ergebnis kommt eine kürzlich unter http://www.dzhw. veröffentlichte Untersuchung des DZ für Hochschul- und Wissenschaftsforschung e. V. des DZ, während die Rate im Jahr 2008 nur 22% betrug.

Im Hinblick auf die neuen Ansätze ist es auch einen Ausblick auf Großbritannien wert, dessen Bildungssystem als das liberale Modell bezeichne.

Mehr zum Thema