Ausbildungsplätze 2016 mit Abitur

Lehrstellen 2016 mit Abitur

Berufsausbildung mit Abitur in Greifswald. Umweltfreundliche Ausbildungsplätze: Ein Herz für die Umwelt | Foto: Thinkstock/gidl. Bild des Autors. 04. Januar 2016.

Barbara Kotzulla. Es gibt mehr Auszubildende mit Abitur als mit Hauptschulabschluss. Um eine Ausbildung mit Hauptschulabschluss zu absolvieren.

Ausbildungsmarkt 2016

In NRW 2016/2017 hat sich der Bildungsmarkt im Vergleich zum Jahr zuvor kaum verändert. Die Zahl der unversorgten Jugendlichen und der unbesetzten Ausbildungsplätze stieg. Hoch war die Qualifizierung der Ausbildungssuchenden: 40,2 Prozentpunkte der Antragsteller hatten Abitur oder Universitätsreife. Die Flüchtlinge sind auch auf dem Bildungsmarkt angekommen: 2.072 haben ihre Berufsausbildung begonnen. "Im vergangenen Jahr gab es auf dem Bildungsmarkt nur sehr wenig Bewegung", sagte Christiane Schönefeld, Vorsteherin der Agentur für Formulare in Nordrhein-Westfalen, zur Balance des Ausbildungsmarktes NRW für das Geschäftsjahr 2016/2017. "Im ganzen Land ist es nicht möglich gewesen, das Missverhältnis zwischen Anbietern und Nachfragern zu beseitigen.

Darüber hinaus stieg die Anzahl der freien Ausbildungsplätze und die Anzahl der jungen Menschen, die keinen Lehrplatz haben. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Ausbildungsmarktes hinkt hinterher. Damit wird die Lage auf dem Bildungsmarkt in NRW zu einem Problem. "Schönefeld sagte weiter, sie hoffe auf eine Erholung des Ausbildungsmarktes im kommenden Jahr: "Viele Betriebe erfahren bereits heute, was es heißt, die richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu haben.

Gleichzeitig ist die Anzahl der geschlossenen Lehrverträge seit 2010 stetig zurückgegangen. Für die Zukunftsaussichten wäre es an der Zeit, noch mehr in die Bildung in NRW zu stecken. Die Anzahl der ausbildenden Betrieben ist jedoch rückläufig. "Ausbildungsreife Firmen können von den Arbeitsämtern unterstützt werden: "Wir fördern jeden Betrieb, der junge Menschen in die Berufsausbildung einbezieht, der auf den ersten Blick nicht zu 100 Prozent mit Ausbildungsförderung und geförderter Berufsausbildung übereinstimmt.

Es würde uns daher begrüßen, wenn die Trainer in absehbarer Zeit weniger auf die formalen Qualifikationen achten würden, als darauf, ob diese Nachwuchskräfte prinzipiell für ein Anforderungsprofil ausreichen. "Neben den 7.324 unbeaufsichtigten Kindern und Jugendlichen entscheiden sich 15.293 Kinder und Jugendliche für eine Variante. Allerdings würden sie einen Ausbildungsplatz bevorzugen, wenn es ein entsprechendes Übernahmeangebot gäbe: "Wir haben in NRW ein großes Bewerberpotenzial, das nicht voll genutzt wird", sagt er.

Positiv entwickelte sich der Bildungsmarkt für Flüchtlinge: "Zwei Jahre nach dem Höchststand der Einwanderung von Menschen aus Krisenregionen konnten sich mehr als 2000 Jugendliche in NRW mit Erfolg für eine innerbetriebliche Berufsausbildung zuweisen. Daran erkennt man, wie hoch die Motivation und das Engagement dieser Menschen sind und wie schnell es ihnen in großer Anzahl gelungen ist, die Voraussetzungen für eine verantwortungsvolle Berufsausbildung zu schaffen.

"Vom 10. Juni 2016 bis zum 9. Dezember 2017 registrierten sich 136.973 Mädchen und Jungen bei den Arbeitsämtern und Arbeitsämtern als Ausbildungsplatzbewerberinnen und Ausbildungsplatzbewerber, 556 oder 0,4 in Deutschland. Das sind mehr als ein Jahr zuvor. Im Berichtszeitraum haben 516 einen Lehrvertrag abgeschlossen, 205 oder 0,3 Prozentpunkte mehr als 2015/2016. Bis zum Ende des Berichtsjahrs hatten 293 Jugendlichen eine Variante (weiterer Besuch/Studium, Volontariat, Auslandsaufenthalt, Erwerbsarbeit ), 999 Menschen oder 6,1 Prozentpunkte weniger als im Jahr zuvor.

Unabhängig von ihren Einsatzmöglichkeiten werden diese Antragsteller weiterhin nach einem von ihnen bevorzugten Ausbildungsstellenangebot nachfragen. Es wird daher angenommen, dass 129.649 oder 95,0 Prozentpunkte der Antragsteller als gesichert angesehen werden, weil sie einen Lehrplatz gesucht haben, sich für eine Variante wie weiteren Bildungsbesuch oder Erwerbsarbeit entschlossen haben oder sich ohne weitere Rechtfertigung als Antragsteller abmelden.

Zum Ende des Geschäftsjahres hatten 324 Antragsteller weder einen Ausbildungsplatz noch eine Variante, 538 oder 7,9 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Die Antragsteller erhalten immer häufiger einen höherwertigen Schulabschluss. Unter 136.973 registrierten jungen Menschen, die sich für eine duale Berufsausbildung interessieren, hatten 55.141 eine Fachhochschul- oder Universitätsreife.

Dies entspricht einem Marktanteil von 40,2 Prozentpunkten an allen Bewerbungen und damit auf dem Niveau des Vorjahres. Andererseits ist die Anzahl der Antragsteller mit mittlerem Bildungsabschluss rückläufig. Während sich im vergangenen Jahr 74.608 Jugendlichen mit Hauptschulabschluss oder Hauptschulabschluss um eine berufliche Beratung beworben haben, haben sich in diesem Jahr nur 73.193 Abiturienten beworben - ein Minus von 1.415 Schülern aus Hauptschulen oder Mittelschulen oder 3,2 vH.

In diesem Jahr beträgt ihr Marktanteil an allen Bewerbungen 53,4 vH. Bei den Jugendlichen, die zum Bilanzstichtag weder über einen Lehrplatz noch über eine Ausweichmöglichkeit verfügen, d.h. als "unversorgt" gelten, waren es 2.915 (39,8 Prozent), die die Fächerhochschulreife oder das Abitur absolviert haben und im Vorjahresvergleich leicht gesunken (40,5 Prozent).

Auch gut ausgebildete Studienbewerber sind von dem regional und berufsspezifischen Mismatch in NRW geprägt, das auf dem uneinheitlichen Bildungsmarkt häufig anzutreffen ist. Darunter fällt auch, dass Karrierewünsche und Ausbildungsplatzangebote nicht übereinstimmen. Aufgrund ihrer hohen schulischen Qualifikation haben diese Antragsteller jedoch in der Praxis in der Praxis in der Regel mehrere Möglichkeiten und haben daher kein Ausbildungsplatzangebot.

377 Jugendliche bewarben sich im Berichtszeitraum 2016 / 2017 um einen Lehrplatz und wurden von den Arbeitsagenturen als ausbildungsbereit bewertet. Dazu gehört vor allem, dass sie über die für eine Berufsausbildung in Deutschland erforderlichen Voraussetzungen und innerhalb kürzester Zeit über ausreichend gute Kenntnisse der deutschen Sprache mitbringen.

072 Menschen oder 36,4 Prozentpunkte aller Fluchthelfer waren erfolgreich und fanden nach nur einer kurzen Suche einen Ausbildungsstellen. Die Mehrheit der Antragsteller aus dem Kontext der Flüchtlingsmigration hat einen mittlerem Bildungsstand. 873 haben einen Hauptschulabschluss - das bedeutet einen Umsatzanteil von 45,1 vH.

Es handelt sich vor allem um männliche Personen - 5.397 Mann oder 85 Prozentpunkte - und im Durchschnitt sind sie etwas überdurchschnittlich groß als die deutschen Antragsteller: 4.520 der jugendlichen Flüchtlinge oder 71 Prozentpunkte sind über 20 Jahre und damit überdurchschnittlich viele. Gegenüber dem Vorjahr wurden im vergangenen Jahr 65 oder 0,1 Prozentpunkte mehr Ausbildungsplätze angeboten.

Zum Bilanzstichtag waren noch 461 Ausbildungsplätze frei, 497 oder 7,1 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. In der rechnerischen Bewerber-Post-Ratio korrespondiert das Verhältnis zum Vorjahreswert und ist somit unausgewogen geblieben: Jedem Antragsteller wurden 0,81 Ausbildungsplätze angeboten. Je Altbewerber (insgesamt 7.324) waren zum Ende des Berichtsjahres 1,02 (insgesamt 7.461) offene Ausbildungsplätze gegenüber 1,03 im Vormonat.

Unter den TOP 10 der freien Ausbildungsplätze: In diesem Jahr registrierten sich im MÃ??nsterland 11.780 Gesuchsteller bei der Arbeitsagentur, 251 oder 2,1 von ihnen weniger als vor einem Jahr. Die 404 blieb bis zum Bilanzstichtag unbeliefert. Andererseits stieg die Zahl der Offerten erneut an: 12.073 Offerten entsprechen 203 oder 1,7 Prozentpunkte mehr als vor einem Jahr.

Zum Bilanzstichtag waren noch 672 Positionen frei. Wegen des kleinen Unterschieds zwischen Anbieten und Fordern stellt sich das Westfälische Land als ein in etwa ausgewogener Bildungsmarkt dar. Auch in Nordwestfalen gab es einen positiven Zusammenhang zwischen Jobs und Bewerbern. Hier wurden 496 Ausbildungsplätze vergeben, 226 oder 2,0 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

Gleichzeitig hatten sich 10.418 Jugendliche beworben, 111 mehr als vor einem Jahr oder 1,1 in Deutschland. Mit 421 Bewerbern (139 weniger als vor einem Jahr) konnte kein geeigneter Lehrplatz gefunden werden. Ungeklärt waren 775 Ausbildungsplätze - 60 weniger als vor einem Jahr. Ganz anders im Metropolegebiet Ruhr, dem grössten Ballungsraum Europas, war der Bildungsmarkt 2016/2017.

Zum Bilanzstichtag gab es 38.453 Anmelder und nur 25.885 freie Stellen. Während die Anzahl der Bewerbungen um 266 oder 0,7 Prozentpunkte zunahm, sank die Anzahl der gemeldeten Ausbildungsplätze - um 58 oder 0,2 Prozentpunkte gegenüber dem Jahr zuvor. Das Angebot an freien Ausbildungsplätzen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 363 auf 1.508. Ohne Ausbildung befanden sich zum Bilanzstichtag 1.844 junge Menschen.

Etwa 0,67 Stellenausschreibungen gingen bei einem Antragsteller ein (Vorjahr: 1 bis 0,68). In Rheinland erhöhte sich die Anzahl der Antragsteller gegenüber dem Geschäftsjahr 2016 um 157 oder 0,3 Prozentpunkte auf 45.308. Die Anzahl der Altbewerber erhöhte sich um 35 auf 2.628. Auf der Anbieterseite verbuchte das Rheinland einen Anstieg der Arbeitsplätze um 196 oder 3,3 Prozentpunkte auf 37.840 Stellen.

Zum Bilanzstichtag waren 2.957 Offerten offen - 284 mehr als vor einem Jahr. Das Verhältnis von Bewerber zu Posten hat sich leicht verbessert - auf 0,84 Posten pro Bewerber (Vorjahr 0,83). So wurden in Ostwestfalen-Lippe mit 17.935 Antragstellern 375 Jüngere oder 2,1 Prozentpunkte mehr registriert als im Jahr zuvor. Die Jugendlichen haben keinen Lehrplatz gefunden, 92 mehr als im Vormonat.

Insgesamt wurden 14.397 Ausbildungsplätze zur Verfügung gestellt, 196 oder 1,3 Prozentpunkte weniger als im Vormonat. Bis zum Bilanzstichtag waren 762 Ausbildungsplätze nicht ausgelastet. Pro Bewerber gab es 0,8 Ausbildungsplätze. Firmen und Unternehmungen im Bergland verzeichneten 3,2 Prozentpunkte oder 306 weniger Arbeitsplätze als im vergangenen Jahr. Gegenläufig wirkte sich die Forderung von 13.079 Antragstellern aus - 102 oder 0,8 Prozentpunkte weniger als im Vorjahreszeitraum.

Der Anteil des Angebots/Nachfrageverhältnisses verschlechterte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr leicht von 0,72 im Jahr zuvor auf 0,7 Arbeitsplätze pro Bieter. Zum Bilanzstichtag hatten 938 Antragsteller keinen Lehrplatz - 33 mehr als ein Jahr zuvor. Auch die Anzahl der offenen Ausbildungsplätze ist auf 787 gestiegen, vor einem Jahr waren es 810. (.....) "

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