Ausbildungsplätze 2016 Karlsruhe

Lehrstellen 2016 Karlsruhe

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Lehrstellenmangel in Karlsruhe: Noch über 100 Arbeitsplätze frei

Mehr und mehr Jugendliche setzen auf eine Auszubildende. Nach Angaben der Industrie- und Handwerkskammer Karlsruhe (IHK) hat sich der seit zwei Jahren anhaltende Positivtrend in der gesamten Landeshauptstadt fortgesetzt. In diesem Jahr starten im Landkreis der Industrie- und Handwerkskammer Karlsruhe (IHK) über 3.700 Menschen eine Doppelausbildung bei 2.314 Betrieben in 179 verschiedenen Ausbildungsberufen.

In 2017 wurden 3.727 neue Verträge abgeschlossen - ein Anstieg von 37 im Vorjahresvergleich. Der erfreuliche Entwicklungstrend hält, wie die IHK am kommenden Wochenende auf einer Bilanzpressekonferenz mitteilte, auch nach den guten Lehrjahren 2015 und 2016 an. Die IHK geht davon aus, bis zum Ende des Jahres rund 4.300 Ausbildungsverträge abzuschließen.

In der IHK-Region sind zurzeit noch 111 Ausbildungsplätze vakant, ein Großteil davon in der Hotellerie und Hotellerie. Wenn ich geschäftlich unterwegs bin, begegne ich immer Menschen, die in kürzester Zeit zu verantwortungsvollen Aufgaben in der Hotellerie und Hotellerie herangewachsen sind", sagt IHK-Präsident Wolfgang Grenke. Nach Angaben der IHK ist der haeufigste Gruende fuer das Verbleiben von Ausbildungsplaetzen nach wie vor der Fehlen geeigneter Bewerber.

Nach Rückmeldungen aus den Betrieben haben viele Antragsteller ungeklärte Karrierevorstellungen. Deshalb will die IHK auch in Zukunft Jugendliche für die Aufnahme von Ausbildungsberufen motivieren, zum Beispiel im Rahmen des Projekts "Wirtschaft macht Schule". Dies soll den Jugendlichen eine Orientierungshilfe auf dem Arbeitsmarkt und einen passenden Eintritt ins Berufsleben geben. Die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe pflegt zurzeit fast 800 Kooperationsbeziehungen zwischen 173 Hochschulen und 427 Betrieben.

Als Teil des Projektes werden jedes Jahr 15 Trainingsmessen und 17 Informationsveranstaltungen an der Schule durchgeführt. Darüber hinaus gibt die IHK Jugendlichen und Flüchtlingen, die noch nicht über eine hinreichende Ausbildungsreife verfügen, die Chance, durch eine so genannte Einstiegsqualifizierung einen Ausbildungsstellenplatz zu erhalten. Im Falle eines Praktikums kann die Dauer des Praktikums auf die Dauer der Ausbildung angerechnet werden.

Mit dem zu Jahresbeginn eingeführten Unterrichtsfach "Wirtschafts-, Berufs- und Studienorientierung" sollen sich die Schülerinnen und Schüler auch ein genaues Abbild ihrer beruflichen Ziele machen können. IHK-Chef Wolfgang Grenke nennt dies einen "Schritt in die rechte Richtung". Allerdings will die IHK weiter auf Schüler aus dem Gymnasium eingehen. Das Verantwortungsbewusstsein von Industrie- und Handelsskommer ist davon Ã?berzeugt, dass die Berufsausbildung in einer Zeit der zunehmenden akademischen Bildung noch attraktiver sein kann als ein Bachelor- oder Masterstudium.

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