Ausbildungsplätze 2016 Hamburg Abitur

Auszubildende 2016 Hamburg Abitur

Im Jahr 2016 gab es in Bayern 104 Ausbildungsplätze pro 100 Bewerber. HAUPT-Ausbildung, Berufsvorbereitung, Weiterbildung, Studium ohne Abitur im Herzen Hamburgs. Die Macromedia Academy Hamburg ist dann der richtige Ort für Sie. Auch bei den Schulabschlüssen sind die Hamburger großzügiger.

Lehre & Studien ohne Akademiker in Norddeutschland

Sie möchten eine Ausbildung in einem jungen Berufsbild absolvieren und in Hamburg aufwachsen? Da ist die Makromedia Academy Hamburg der richtige Ort für Sie. Wir bieten in der Hansestadt ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten, die sich keineswegs auf den Bereich der traditionellen Massenmedien beschränken. Der Fokus unserer Trainingsangebote liegt derzeit auf Berufen mit Fokus auf den Bereichen Media.

Wer beispielsweise schöpferisch tätig sein oder ein großes Marketinginteresse haben möchte, sollte sich unsere Schulungen genauer anschauen. Gleiches trifft auf diejenigen zu, die im IT-Umfeld tätig sind und daher Programmierung lernen wollen. Über die Medienlandschaft hinaus bilden wir in Industrien aus, in denen es allgemein als schwer einzuschätzen ist, gute Ausbildungsplätze zu haben.

Ein gutes Beispiel ist die Berufsausbildung zur Sport- und Fitnessfachfrau, die auf großes Aufsehen stößt. Darüber hinaus wählen viele Jugendliche unsere Makromedia Academy, wenn sie in einer Veranstaltungsumgebung anstreben. Unser Training zum Eventmanager ist sehr gefragt. Die Hamburger Academy bietet eine umfassende Berufsausbildung, in deren Zusammenhang Fachkenntnisse aus erster Hand erworben werden.

Darüber hinaus zeichnet sich das Training durch einen ausgeprägten praktischen Bezug aus. Es muss kein Übungsfirma gegründet werden, die Trainingsinhalte werden in der Academy weitergegeben. Durch gute Kontakte zu Firmen aus der entsprechenden Branche gewinnen unsere Akademiestudenten genügend praktische Erfahrung, um optimal auf ihren zukünftigen Karriereeinstieg vorzubereiten.

Bildungsmonitor: Weiterlauf der Hamburger Lehrberufe

Mehr als 50 Prozentpunkte der in Hamburg lebenden Jugend absolvieren ein Gymnasium. Aber viele wollen nicht lernen, sondern bemühen sich um eine Bildung. Die Chancen auf eine Lehrstelle steigen auch für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. In Hamburg ist das Ausbildungsinteresse ungebrochen: Obwohl 55,6 Prozentpunkte der Jugend in der Hanse-Stadt die Schulzeit mit dem Abitur beenden, setzen viele Schülerinnen und Schüler auf eine Ausbildungsberufe.

Zu diesen Ergebnissen kommt der vom SOFI und der Uni Göttingen am vergangenen Tag von der Bertelsmann Stiftung herausgegebene "Country Monitor on Vocational Education 2017". Danach begannen 2015 in Hamburg rund 18.247 junge Menschen eine duale Berufsausbildung oder eine Berufsausbildung im schulischen Bereich, einschließlich der Berufsausbildung in den Berufen Gesundheitswesen, Bildungswesen und Sozialhilfe.

Nach Angaben der Bertelsmann Stiftung sind die Werte in keinem anderen Land ähnlich konstant. Demnach ist die doppelte berufliche Bildung besonders beliebt: 60,2 Prozentpunkte aller jungen Menschen, die sich in Hamburg für eine Lehre entschieden haben, sind in einem Unternehmen tätig. Damit belegt Hamburg "unter allen Ländern die Spitzenposition".

In den letzten Jahren ist die Anzahl der Ausbildungsplätze leicht gestiegen, deckt aber immer noch nicht die Bedarfsdeckung. Im Jahr 2016 gab es auf 100 Bewerbungen 90 berechnete Ausbildungsplätze - zum Vergleich: 100 Bewerbungen in Bayern hatten 104 Ausbildungsplätze. Bei der Suche nach einem Lehrplatz blieben rund 15 Prozentpunkte der Bewerbungen mit leeren Händen zurück.

Die Untersuchung besagt: "In Hamburg mangelt es seit Jahren an doppelten Auszubildenden. "Entgegen dem Branchentrend in anderen Ländern - mit Ausnahme von Schleswig-Holstein - hat sich der duale Lehrstellenmarkt damit seit 2007 nicht verbessert. Grund dafür sei ein "stärkeres Absinken des Ausbildungsplatzangebots im Verhältnis zum Abnehmen auf der Nachfrageseite".

Hamburg hat es geschafft, Sekundarschüler in den Bildungsmarkt zu integrieren: Mehr als jeder zweite ohne Hochschulabschluss oder Realschulabschluss startet unmittelbar eine Doppelausbildung oder eine Lehre im schulischen Berufsbildungssystem. Im Jahr 2007 waren es nur 40 vH. Allerdings ist die Einbeziehung von ausländischen Jugendlichen eine große Herausforderung: Da sie keinen direkten Lehrstellenplatz bekommen, nutzen 48% von ihnen die Möglichkeiten der Berufsvorbereitung.

Der Anteil der deutschsprachigen Peers liegt bei nur 14 vH. Der Anstieg der ausländischen Jugendlichen in den Überbrückungsmaßnahmen (allein von 2014 bis 2015 plus 50 Prozent) ist nach den Daten auch auf eine höhere Einwanderung von Schutz- und Asylbewerbern zurückzuführen. Im " Länder-Monitor Berufsbildung 2017 " wird die Lage im Dualsystem, im schulischen Berufsbildungssystem und im Transitionssystem der 16 Länder vergleichsweise und im Zeitablauf dargestellt.

Seit 2015 nach Deutschland gekommene Menschen stehen noch nicht auf der Liste.

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