Ausbildungsplätze 2016 Bremen Hauptschulabschluss

Lehrstellen 2016 Bremen Hauptschulabschluss

Die Auszubildenden in Nordrhein-Westfalen (21,3), Sachsen-Anhalt (20,0) und Bremen (18,7) waren Auszubildende. Du brauchst einen echten oder gleichwertigen Abschluss oder einen guten Realschulabschluss. 36,7. 8 184. 20,8.

Bremen | 1. Sie finden Ihren Ausbildungsplatz in der IHK-Lehrstellenbörse. Der 4. August 2016 - 8 Kommentare.

Die Matura ist nichts mehr nützen!

Der neue WZBbrief Weiterbildung beschäftigt sich mit einem für Deutschland und vor allem für Befürworter des dreiseitigen Bildungswesens, das zu "Problemen auf dem Arbeitsmarkt" führt: dem Hauptschulabschluss. Der Hauptschulabschluss ist nichts mehr Wert. Immer weniger ist er zu einer Berufsausbildung neigen und ist immer öfter das Direkteinstiegsticket in die Arbeitswelt und die anschließende Transferexistenz.

In dem Abfahrtsjahr 2011, das aus irgendeinem Grund noch das laufende Jahr auf der Homepage des Bundesamtes für Statistik ist, verließen 168.660 Jugendliche das System mit einem Hauptschulabschluss, 49.560 Jugendliche blieben ganz ohne Reife. Doch das dt. Bildungssystem ist weltbekannt für seine Leistungsfähigkeit, für seine Fähigkeit, Schulabgänger weitgehend in den Beruf zu integrieren - ganz klar aufgrund der niedrigen Arbeitslosenquote junger Menschen?

Wie Paula Promtsch jedoch bereits im ersten Teil des WZBriefes Bildungschreibt schreibt, ist dies alles nur ein schönes Aussehen und hat wenig oder gar nichts mit der Realität zu tun: Doch warum geraten Gymnasiasten, von denen 60% männlich sind, auf der Strecke? Egal. Die Beantwortung dieser Fragen holt sich die Firma Prötsch von den Firmen.

Und wo sonst, so könnte man mit Resignation sagen, angesichts der Tatsache, dass die deutsche Pädagogik exakt eine Einrichtung ausklammert, die sich mit der Erziehung beschäftigt und mit wunderschöner Ordnungsmäßigkeit für die Erziehung zuständig ist und keine weitere Berücksichtigung findet? Beginnen wir zunächst mit der Suche nach Ursachen und in Betrieben bei der Firma Promtsch. Doch was zunächst überraschend ist, macht in der Protscher Szene durchaus Sinn, denn dort verhindern die betrieblichen Pförtner, dass Sekundarschüler einen Ausbildungsplatz finden.

Nun, denn wie die qualitativen Befragungen von Torwächtern in Betrieben, die von der Firma Prötsch geführt wurden, zeigen, sind viele Personalverantwortliche der Meinung, dass die Schulbildung der Sekundarschüler zu schlecht ist, als dass die Sekundarschüler die fachlichen Voraussetzungen erfüllen könnten. Dementsprechend bevorzugen viele Firmen Mittelschüler oder Schüler. Wer kann es ihnen verdenken, denn das gleiche Schulsystem beruht auf der Feststellung, dass ein Sekundarschulabschluss eine Höherqualifizierung ist als ein Hauptschulabschluss.

Derjenige, der die Auswahl zwischen einem REALSCHÜLER und einem HauptschÜLER hat und sich für den REALSCHÜLER entschließt, agiert dementsprechend im Sinn des Kultus. Lediglich die Firma Prötsch hat nicht Recht. In Einstellungstests beschwert sie sich, dass "Schulwissen getestet wird, das mehr auf die Sekundarstufe ausgerichtet ist" und dementsprechend die Schüler der Hauptschule diskriminiert. Übrigens verrät die Firma auch, in welchen Betrieben sie ihre Qualitätsinterviews führte, nicht mit dem kleinen Handwerksbetrieb um die Ecke, sondern mit etwas grösseren Betrieben, denen, die mit ihren Bewerben Einstellungstests durchführt.

Mit solchen Testverfahren, so Prötsch, "bleiben die kognitiven Lernpotenziale, die während der schulischen Zeit nicht wahrgenommen wurden, im Verborgenen (....). Im Laufe der neun Jahre, in denen die Schüler der Hauptschule endlich einem Bildungspfusch unterworfen wurden, haben die Schüler ihre kognitiven Kompetenzen nicht anerkannt. Was die Sekundarschulen seit mehreren Jahren nicht mehr getan haben, sollten die Betriebe bei der Auswahl der geeigneten Ausbildungsplatzbewerber erfolgreich sein - oder empfielt sie den Betrieben lediglich, das Wagnis einzugehen, dass sich ein Sekundarschüler als im Einklang mit seiner schulischen Ausbildung und ohne Lernpotenzial befindet?

Dass die Befürchtungen der Bildungsforschenden, was an den dt. Hochschulen vor sich geht, warum die Berufsausbildung bei der Hauptschule die Bedürfnisse der Betriebe offenbar so sehr vermisst oder so unglücklich ist, dass die Betriebe (aufgrund mangelnder Erfahrungen?) lieber keinen Haupttschüler beschäftigen, ist eine Befürchtung, die allmählich an das Fratzenhafte stößt. Existieren Mitarbeiterbesprechungen an Einrichtungen wie dem WZB in Berlin, die sich der Kommunikation der Regel verschrieben haben: "Du sollst keine öffentlichen Einrichtungen und vor allem keine Schule und deren Förderer hinterfragen"?

Wer mitbekommt, dass immer mehr junge Menschen aus weiterführenden Schichten in so genannter überbetrieblicher Ausbildung (für so herausragende und zukunftsweisende Berufe wie Maurern und Trockenbauern) bis zur Entlassung in die Arbeitslosenschaft parken, muss sich die Problematik in den schulischen Bereichen vor Augen führen, wenn Sekundarschüler oft nicht einmal die elementarsten Anforderungen an Orthographie und mathematische Fähigkeiten stellen, ein Fehlschulabschluss heißt Schönfärfe, und dementsprechend kann kein Lehrplatz gefunden werden.

Stimmt es jetzt, dass wir nicht einmal mehr nach der Bedeutung der Schule fragen können, dass wir uns nicht mehr dafür interessiert sein können, was in den schulischen Einrichtungen getan wird, um zu gewährleisten, dass die unterrichteten Lerninhalte den Schülern ermöglichen, einen Ausbildungsplatz auf dem Weltmarkt zu bekommen? Denn wenn öffentliche Einrichtungen wie das WZB es nicht als ihre dringendste Pflicht betrachten, solche Fragestellungen zu formulieren und zu erforschen, wenn sie es vorziehen, auf ein abstraktes Konzept wie die Torwächter zurückzugreifen, um Firmen dafür zu gewinnen, dass Sekundarschüler immer unwahrscheinlicher einen Ausbildungsplatz bekommen, dann sind es 5 bis 12 und man sollte es bedenken,

Sollen wir nicht anstelle der Vogelscheuchen des WZB die Wissenschafter ersetzen, die die verletzten Themen aufgreifen, die Wissenschafter, Rektoren, Lehrer und vor allem die Bildungsminister daran erinnen. Sie weisen darauf hin, dass die Schule einen Dienst für die Schülerinnen und Schülern leistet, dass die Schule ein Ort ist, der den Schülern die Teilhabe am Wirtschaftsleben ermöglichen soll.

Ja, richtig, die Schule ist nicht der Ort, an dem man hilflose Opfern mit jeder Art von Schwachsinn, der ihnen in ihrem späten Alter keinen Vorteil verschafft, misshandeln kann!

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