Ausbildungsordnung Fliesenleger

Schulungsordnung für Fliesenleger

Für diese Seite sind keine Informationen verfügbar, erfahren Sie, warum Lehrberuf Platten- und Fliesenleger/in. hängt von den Wünschen des Kunden, dem Baustil und der Kreativität des Fliesenlegers ab. Tiler (Ausbildung ab I. J. 2015) Durch den Einsatz von Chips können wir Ihr Erlebnis auf dieser Webseite optimal gestalten.

Für statistische Zwecke und zur Qualitätskontrolle setzen wir sogenannte Cookie ein. Mit der Fortsetzung unserer Webseite erklären Sie sich mit dieser Nutzung einverstanden. Prüfung, Vorbereitung und Nivellierung von Verlegesubstraten, Durchführung von Maurer-, Trockenbau- und Verputzarbeiten, Montage von Wand- und Fußbodenheizungen, Herstellung von alternativen und zusammengesetzten Abdichtungen sowie elastischer Fugen, Anwendung der Verdrängungs- und Verlegeverfahren bei Fußböden, Wänden und Treppen mit diversen Verkleidungselementen, Überprüfung und Kontrolle der durchgeführten Tätigkeiten sowie Erkennung und Beseitigung von Fehlern,

Kundenberatung und -betreuung, Angebot und Durchführung von Sanierungs- und Reparaturarbeiten, Erstellung von Arbeitsablauf-, Arbeitszeit- und Materialverbrauchsdokumentationen (z.B. Pflichtenheft, Übergabeprotokoll, Messkonten, Messtabellen, Bautagebücher), Durchführung der Arbeit unter Berücksichti -gung der geltenden Sicherheitsbestimmungen, Standards sowie Umwelt- und Qualitätsnormen.

13 Vorschriften für Fliesenleger und Fliesenlegerausbildung: RDB-Gesetzdatenbank

13 (1) Diese Bestimmung tritt am I. Juli 2015 in Geltung. Die Ausbildungsordnung für den Beruf des Fliesenlegers, BGBl. II Nr. 198/2009, läuft abweichend von Absatz 3 mit Wirkung zum Ende des Stichtages ab. Der Auszubildende, der am Stichtag des Jahres 2015 für den Beruf des Fliesenlegers geschult wird, kann bis zum Ende der tariflichen Ausbildungszeit eine Ausbildung nach den in Absatz (2) genannten Ausbildungsvorschriften erhalten und die Abschlussprüfung für den Beruf des Fliesenlegers bis ein Jahr nach Ende der tariflichen Ausbildungszeit auf der Grundlage der in den Ausbildungsordnungen nach Absatz (2) festgelegten Prüfungsordnungen ablegen.

Bei der Ausbildung zum Fliesenleger werden die im Beruf des Fliesenlegers nach den in Abs. 2 genannten Ausbildungsvorschriften absolvierten Ausbildungszeiten vollständig auf die Ausbildungszeit im Beruf des Fliesenlegers nach Maßgabe dieser Vorschriften angerechnet.

Fachmonteurin

Die erste Phase der ersten Ausbildungsstufe in der Bauindustrie sind die Ausbildungsberufe: In der Bauindustrie erstreckt sich die schrittweise Einarbeitung über eine Dauer von drei Jahren. Das Training in der ersten Phase umfasst 2 Jahre. Daraus folgt, dass in den Lehrberufen der zweiten Phase die Schulung ein weiteres Jahr anhält. Es handelt sich um die Lehrberufe der zweiten Phase auf der Grundlage des fertigen Facharbeiters:

Zimmermann, Stuckateur, Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Fliesen- und Mosaikleger, Estrichleger, Die Tätigkeit der Veredelungsfacharbeiter entspricht den für die einjährige Grundausbildung ausgewählten Ausbildungszweigen. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Tischlerei, wo sie Bauteile und Holzverkleidungen, Leichtbauplatten und schlichte Träger herstellen. Mit dem Fokus auf Stuckarbeit putzen sie Wand- und Deckendecken mit dem passenden Putzmörtel, produzieren schlichte Simse und produzieren Trennwände aus Baustahlplatten, einschließlich der Unterbaukonstruktion.

Auf dem Gebiet der Fliesen-, Platten- und Mosaikarbeit tragen sie Wandkacheln auf, legen Fußbodenplatten, Fußleisten und Mosaiken und bereiten den Boden dafür vor. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der Estricharbeit, wo sie Ausgleichsböden, Hohlräume und Wandverbindungen aus Estrichmörtel, Dichtungs- und Beschichtungsestrichen herstellen. Auf dem Gebiet der Dämmarbeiten bilden sie Isolationsbarriereschichten und installieren Dämmmaterialien und Mäntel für Isolationsschichten.

In der Trockenbauweise werden aus Gipskarton und anderen schallabsorbierenden Leichtbauwerkstoffen Leichtbauplatten und Deckensysteme hergestellt. Auf- und Abbau von Bauplätzen, Ausrichten von Baustoffen, Konstruktions- und Fertigteilen und deren Zuschnitt auf die gewünschte Grösse, Untergrundvorbereitung, Herstellung und Einbau von Estrich, Dämmarbeiten, Bau von Fertigteilen, z.B.

Die vorgefertigten Komponenten, Holzbauteile, Kacheln und Bretter, die Stuckarbeit und Putzarbeiten an Wänden und Decken durchführen, einfachste Holzschalungen, Leichtwände und Einfachträger herstellen. Sachkosten für Prüfungen: Je nach Arbeitsaufwand fallen Mehrkosten für die Beschaffung von Prüfmaterial durch das Prüfungsunternehmen an.

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