Ausbildungsordnung

Trainingsvorschriften

Ausbildungsverordnung Die Ausbildungsordnung ( 5 BBiG) ist die wesentliche Grundlage für den erfolgreichen Abschluss der doppelten Berufsausbildung in Deutschland, da sie den Berufsstand vereinheitlicht. Damit sind die Lerninhalte, der Ablauf der Schulung und die Untersuchungen deutschlandweit vergleichsweise. Die Ausbildungsberufe sind vom Staat in Deutschland und im internationalen Umfeld bekannt und geschätzt.

Maßgebend für die Gesamtausbildungszeit der Auszubildenden ist die Auszubildendenordnung. Der Name des Ausbildungsberufs, die Dauer der Ausbildung, die Kompetenz, die ein Auszubildender während der Ausbildung erwirbt, werden von den Ausbildungsberatern beantwortet. Dies sind die beruflichen Qualifikationen, die Wissen und Können (Ausbildungsberuf), die Prüfungsvoraussetzungen. Die Schulungsordnung ist über die Suchmaschine im Netz leicht zu finden.

Begriffsbestimmung

Erstes Semester: Gemäß 5 BBIiG und 26 HandwO die Basis für eine ordnungsgemäße und gleichmäßige Ausbildung und für die Angleichung der beruflichen Bildung an die fachlichen, wirtschaftlichen und sozialen Bedingungen und deren Ausgestaltung. Die Ausbildungsordnung legt Inhalt und curriculare Orientierung der beruflichen Bildung in anerkannte Ausbildungsberufe rechtlich verbindlich fest und bildet die Basis für innerbetriebliche Ausarbeitungspläne.

1 ) Name des Ausbildungsberufes, 2) Dauer der Ausbildung, 3) Fähigkeiten und Wissen, die in der beruflichen Ausbildung erworben werden (Ausbildungsberufsbild), 5) Prüfungsvoraussetzungen. Die Ausbildungsordnung wird als gesetzliche Regelung vom Bundeswirtschaftsministerium oder vom zuständiges Ministerium im Konsens mit dem Bundesforschungsministerium (BMBF) herausgegeben. Für die Erarbeitung von Ausbildungsverordnungen ist das Bundesinstitut für Berufsbildung zuständig.

Verbindliche Normen

Für alle staatlichen Lehrberufe gibt es in Deutschland Ausbildungsordnungen. Dadurch soll gewährleistet werden, dass die Doppelausbildung in den einzelnen Ausbildungsberufen flächendeckend vereinheitlicht ist und nicht jeder Betrieb "seine eigene Suppe kocht". Aber was steht denn nun konkret in der Ausbilderordnung? Ungeachtet der Ausbildungsvorschriften müssen die Betrieben mit jedem ihrer Auszubildenden einen eigenen Ausbildungsvertrag abschliessen.

Dies ist durch das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) gefordert. Der Auftrag muss unter anderem Angaben über "Art, materielle und räumliche Struktur und Zielsetzung der Berufsausbildung" enthalten (§11 BBiG). Daher geht es auch hier um die Festlegung eines innerbetrieblichen Auszubildendenplans. Die Ausbildungsbetriebe bleiben mit dem Inhalt dieser Aufträge jedoch nicht allein; sie können auf vorgefertigte Vertragsvorlagen zurÃ?

Darüber hinaus gibt es in Deutschland die erwähnten Ausbildungsvorschriften für die staatlichen Lehrberufe, die bereits in groben Zügen darlegen, wie die berufliche Bildung durchgeführt werden muss und welche Lehrinhalte verbindlich sind. "Die Ausbildungsinhalte für einen anerkanntermaßen ausgebildeten Beruf dürfen nur nach den Ausbildungsvorschriften durchgeführt werden", so §4 des BBiG. Damit hat die Ausbildungsverordnung nicht nur einen empfehlenden Charakter, sondern legt auch verbindliche Maßstäbe für die Ausübung der entsprechenden Berufe fest.

Für jeden staatlichen Ausbildungsberuf werden zunächst zwei Punkte festgelegt: die exakte Berufsbezeichnung - zum Beispiel "Groß- und Außenhandelskaufmann" - und die Ausbildungsdauer. Allerdings sieht 5 MBiG für letztere bereits einen schmalen Handlungsrahmen vor: Darüber hinaus definiert die Ausbildungsverordnung den sogenannten Ausbildungsberuf.

Dazu gehören die "beruflichen Kompetenzen, Wissen und Kompetenzen, die zumindest www.com der Berufsbildung sind" (?§5 BBiG). Der Zeitplan, nach dem dieses Fachwissen während der Ausbildung vermittelt werden soll, ist auch in der Ausbildungsverordnung festgelegt: im sogenannten Trainingsrahmenplan. Die Ausbildungsrahmenplanung bildet den Grundlage für den innerbetrieblichen Bildungsplan, den Sie als Auszubildender von Ihrem Betrieb als Anlage zum Ausbildungsvertrag hätten bekommen sollen.

Sie wird in 5 MBiG als "eine Anweisung zur objektiven und zeitlich sinnvollen Gestaltung der Vermittlung der berufsbezogenen Talente, Wissen und Fähigkeiten" bezeichnet. Es handelt sich also um eine Form von To-Do-Liste, die Ihr Unternehmen mit Ihnen durcharbeiten muss, damit Ihr fachliches Know-how letztlich mit Ihrem Ausbildungsberuf übereinstimmt. Zu jeder Ausbildungsverordnung gibt es abschließend eine ausführliche Darstellung der Prüfungsvoraussetzungen, d.h. eine Liste der in der Zwischen- und Abschlussprüfung des betreffenden Berufes festgelegten Inhaltsanforderungen.

Im Bereich "Stellensuche" des BIBB finden Sie die Ausbildungsverordnung für alle staatlichen Lehrberufe. Im §5 des LBiG sind eine Vielzahl von weiteren Inhalten aufgeführt, die eine Ausbildungsregelung enthalten können, aber nicht jede Ausbildungsregelung enthalten müssen. Es handelt sich also um Regelungen, die nicht für alle staatlichen Lehrberufe gleichermaßen Geltung haben.

In einer Ausbildungsverordnung kann beispielsweise auch festgelegt werden, dass die Abschlußprüfung in zwei zeitversetzten Abschnitten stattfindet, dass die Auszubildenden eine schriftliche Ausbildungsbescheinigung besitzen müssen oder dass ein Teil der Ausbildung in Betrieben außerhalb des Ausbildungszentrums durchgeführt wird. Inwieweit diese oder andere in 5 BBIiG genannte mögliche Regelungen auch für Sie zutreffen, ist in der Ausbildungsverordnung Ihres Berufsstandes festgelegt.

Für alle staatlichen Lehrberufe bietet das BIBB im Bereich "Stellensuche" Zugang zu den Ausbildervorschriften.

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