Ausbildungsnachweis

Trainingszertifikat

Die Auszubildenden müssen während ihrer Ausbildung einen schriftlichen oder elektronischen Ausbildungsnachweis vorlegen. Die Ausbildungsnachweise können schriftlich oder elektronisch erbracht werden. Die ständigen Begleiter während der Ausbildungszeit sind die Ausbildungsnachweise (Berichtsheft).

Die Auszubildenden müssen über einen Ausbildungsnachweis verfügen.

Obwohl das Berufsausbildungsgesetz nicht explizit die Verpflichtung zum Besitz von Ausbildungszeugnissen vorsieht, ergibt es sich daraus, dass die Jugendlichen die ihnen im Zuge ihrer Ausbildung übertragenen Tätigkeiten gewissenhaft ausführen müssen. Dies schließt auch die Führung von Formalnachweisen ein, soweit erforderlich. Die Aufbewahrung der Ausbildungszeugnisse ist in der Ausbildungsordnung nach 14 BBiG geregelt.

Der Ausbildungsnachweis dient als Nachweis für eine systematische und ordnungsgemäße Schulung und wird vom Praktikanten jede Woche wahrheitsgetreu und umfassend geführt. Durch die Unterzeichnung der Unterlagen bestätigte der Teilnehmer die Korrektheit seiner Unterlagen. Der Praktikant erhält während der Praktikumszeit die Möglichkeit, den Ausbildungsnachweis zu erbringen. Die Ausbilderin oder der Praktikant prüft den Ausbildungsnachweis einmal pro Woche und überprüft die Korrektheit der Unterlagen durch Unterzeichnung.

Bei nicht ordnungsgemäßem Nachweis der Ausbildung verübt der Praktikant eine Verletzung des Vertrages. Die Ausbilderin oder der Ausbilderin muss den Praktikanten bei der Aufrechterhaltung und Überwachung des Ausbildungsnachweises mitwirken. Eventuelle Defizite sind dem Praktikanten mitzuteilen und im Zuge der Ausbildungsverpflichtung nach Verbesserungen zu suchen. Die Ausbildungsnachweise werden tagesaktuell (meist für technisch orientierte Berufe) oder wochenaktuell ( "kaufmännische Berufe") erbracht.

Ausbildungsnachweise (Berichtsheft)

Mit dem schriftlichen Ausbildungsnachweis, auch als Berichtheft bekannt, sollen die während der Schulung gelehrten Lerninhalte dokumentiert und ein ordnungsgemäßer Prozess nachgewiesen werden. Die Auszubildenden treten in die betriebliche Tätigkeit, in Ausbildungsgespräche, Unterrichtsthemen und die Lehrinhalte des Berufschulunterrichts ein. Die Ausbildungsordnung schreibt vor, dass ein Ausbildungsnachweis geführt werden muss. Die richtige Anleitung ist eine Grundvoraussetzung für die Aufnahme in die Endprüfung.

Die Berichtsbücher werden vom Trainer geprüft und unterschrieben. Prinzipiell muss es möglich sein, die Ausbildungszeugnisse während der Ausbildung im Unternehmen aufzubewahren. In der schriftlichen Ausbildungsbescheinigung ist anzugeben: Turning.

Ausbildungsnachweise (Berichtsheft) - IHK Landeshauptstadt Stuttgart

Die Ausbildungsordnung schreibt vor, dass die Auszubildenden einen Ausbildungsnachweis besitzen müssen. Sie erhalten während der Ausbildung die Möglichkeit dazu. Die Auszubildenden ( "Trainee") müssen den Nachweis der formalen Qualifikation regelmässig überprüfen, um den Nachweis der formalen Qualifikation zu erhalten. Für das Trainingszertifikat sind die individuellen Templates als Downloads verfügbar: Die Ausbildungsnachweise können in schriftlicher oder elektronischer Form erbracht werden.

Schriftliche Aufzeichnungen gelten als vorhanden, wenn der Ausbildungsnachweis von Handfertigkeit (handschriftlich) ist. Im Falle der digitalen Verwaltung wird der Ausbildungsnachweis mit Hilfe der digitalen Medien erbracht. Alle neuen Ausbildungsverträge müssen seit dem Jahr 2017 eine Vereinbarung darüber enthalten, ob das Ausbildungszeugnis in schriftlicher oder elektronischer Form ausgestellt werden soll. Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns einfach unter Training für Kundendienst.

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