Ausbildungsmöglichkeiten Deutschland

Weiterbildungsmöglichkeiten in Deutschland

Es gibt in Deutschland ein breites Spektrum an Ausbildungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten und -bedingungen, z.B. In der Forstwirtschaft sind die Ausbildungsmöglichkeiten vielfältig und qualifizieren sich für immer höhere Leistungen. Bildungsangebote sind überregional im Internet über die Website von Kursnet zu finden.

Berufsbildung in Deutschland: das EU-Reformprogramm "Lissabon 2000" als ..... - Georg  Rothe

Dabei wird die Aus- und Fortbildung in Deutschland untersucht und mit dem von der EU angestrebten Aufbau eines mobilen und europaweiten Bildungsraums verglichen. Es wird ein Abgleich mit der Berufsausbildung in anderen Ländern Europas vorgenommen. Sie legt Lösungsvorschläge zur Bewältigung der Schwachstellen des dt. Wirtschaftssystems vor, die auch zur Absicherung der doppelten Berufsausbildung in Betrieben und Berufsschulen beiträgt.

Der japanische Nationalsozialismus: Deutsch-Japanische Verhältnisse 1933-1945..... - Der Christian Trollmann

Übersetzung und Nationalsozialismus: Wie verhalten sie sich zueinander und welchen Einfluß haben sie aufeinander? Der vorliegende Sammelband stellt aus übersetzungssoziologischer Perspektive das Wechselspiel zwischen Übersetzung und Weltanschauung am Beispiel der Diplomatie zwischen Deutschland und Japan während der Nazizeit dar. Im Fokus der Studie liegen die Übersetzer im Sprachpaar Deutschland - Japanisch und eine einführende Beschreibung der sozio-institutionellen Randbedingungen in beiden Ländern.

Um die japanische Übersetzungskultur besser zu verstehen, wird auch der Einfluß des " Translationstunami " auf Japan im neunzehnten Jh. untersucht, bevor ein Gleichgewicht über den weltanschaulichen Einfluß der Übersetzer in der Diplomatendiplomatie hergestellt wird.

Auftraggeber Waldbewirtschaftung

Das Ausbildungsspektrum in der Waldwirtschaft ist vielseitig und qualifiziert für immer höherwertige Dienstleistungen. Derzeit ist für den Hochschuldienst eine wissenschaftliche Grundausbildung an einer forstwirtschaftlichen Fachrichtung einer Hochschule, ein zweijähriges Praktikum bei einer staatlichen Forstverwaltung und ein großes Forststaatsexamen erforderlich. In der Oberstufe findet die Berufsausbildung zum (Bezirks-)Förster an einer Forstfachschule statt, anschließend folgt eine einjährige Bewerbungsphase in einer staatlichen Forstverwaltung, woraufhin die staatliche Waldprüfung zum Bezirksförster oder Bezirksleiter liegt.

In Zukunft wird es voraussichtlich immer weniger Zeit für Referendaren und Aspiranten geben. Für Juristen und Aspiranten. Die Aufnahme in die Forstwirtschaft hingegen geschieht nach dem Bachelor- oder Masterabschluss an einer (Fach-)Hochschule während eines 2-jährigen Trainee-Programms, z.B. in Schleswig-Holstein oder Baden-Württemberg. In Deutschland können an fünf FHs und vier Hochschulen Interessenten ein vielfältiges Studienprogramm durchlaufen und sich so für sehr verschiedene Aufgabenstellungen in der Forstwirtschaft, den Waldverwaltungen und anderen Einrichtungen ausbilden.

Weitere Informationen über den Higher Forestry Service. Mit dem klassischen Lehrberuf eines Waldbauern ist die praktische Waldarbeit möglich.

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