Ausbildungskosten

Trainingskosten

Trainingskosten - Unser Steuerlexikon gibt Auskunft über Trainingskosten und Trainingskosten, steuerliche Abzugsfähigkeit und andere Angaben. dpa Trainingskosten werden voraussichtlich auch in Zukunft nicht mehr steuerlich absetzbar sein. Schulungskosten-Steuerberater, Info Schulungskosten. Alt: Im Gegensatz zur Berufsausbildung sind die Ausbildungskosten nicht steuerlich absetzbar.

Trainingskosten

Entstehen für die berufliche Bildung Aufwendungen, so ist zwischen Ausbildungskosten und steuerlichen Aus- und Weiterbildungskosten zu unterscheiden. Die Ausbildungskosten zählen zu den Lebenshaltungskosten und können daher nur als Sonderkosten betrachtet werden. Bezahlt der Auftraggeber die Ausbildungskosten, kann er diese uneingeschränkt als Betriebskosten abrechnen. Ein Ausbildungsplatz oder eine berufliche Bildung besteht, wenn eine Person einen Berufsstand erwirbt, den der Steuerzahler in Zukunft anstrebt.

Auf diese Weise werden Wissen und Fähigkeiten für den späteren Berufsstand erworben. Der Erwerb einer Höherqualifikation ist keine berufliche Ausbildung. Stattdessen gibt es in diesem Falle eine Weiterbildung. Für die Weiterbildung ist bereits eine Ausbildung abgeschlossen. In der Weiterbildung werden Wissen und Fähigkeiten neu aufgebaut, ausgebaut oder auf ein neues Niveau gehoben.

Ausgaben für die eigene berufliche Erstausbildung oder den ersten Abschluss, die keine Betriebskosten oder einkommensbezogene Ausgaben sind, können gemäß 10 Abs. 1 Nr. 7 STG als besondere Ausgaben bis zu 6.000,00 pro Jahr in Abzug gebracht werden. Erfolgt eine Ausbildungsmaßnahme im Zusammenhang mit einem Arbeitsverhältnis (Ausbildungsarbeitsverhältnis), handelt es sich bei den Ausbildungskosten um Betriebskosten oder einkommensbezogene Auslagen.

Die nach einer absolvierten Lehre oder einem bereits abgeschlossenen Studiengang anfallenden Ausgaben für ein zweites Studienfach sind noch vollständig als einkommensbezogene Ausgaben selbstbehaltlich. Das Gleiche trifft auf die Ausgaben für die berufliche Weiterbildung zu. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass die Weiterbildung die Berufschancen der Mitarbeiter erhöht. Selbstbehaltlich sind z.B. Kurs-, Schul- oder Schulgebühren, Arbeitsmaterialien, Fachbücher, Reisen zwischen Heimat- und Schulungsort, zusätzliche Verpflegungskosten, Nebenkosten durch externe Unterkunft.

Eine berufliche Bildung muss eine bestimmte Laufzeit haben. Ziel der Schulung muss es sein, die erforderliche berufliche Handlungskompetenz zu erwerben. Es kann neben der staatlichen oder reglementierten Bildung auch eine berufliche Bildung in Erwägung gezogen werden, die nach den Leitlinien von Berufsverbänden oder den Geschäftsordnungen von Bildungseinrichtungen organisiert ist. Eine weitere Grundvoraussetzung ist, dass die berufliche Bildung die für die Durchführung einer befähigten Berufstätigkeit erforderlichen fachlichen Kompetenzen, Wissen und Kompetenzen vermittelt.

Es müssen die Trainingsziele formuliert werden, d.h. es gibt ein festes Curriculum und das Start- und Enddatum werden vorgegeben. Darüber hinaus muss die berufliche Ausbildung absolviert werden, um als berufliche Erstausbildung anzuerkennen. Die aufgegebene Ausbildung ist daher keine absolvierte Ausbildung. Die Bezeichnung "Ausbildungskosten" wird häufig für die "Berufsausbildung" benutzt.

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