Ausbildungskonzept Altenpflege

Weiterbildungskonzept für die Altenpflege

Beispiel für ein Trainingskonzept. Staatlich anerkannte Berufsschule für ältere Menschen. Hintergründe kann mehr Einarbeitungszeit gewährt werden, es wird eine zielgerichtete Unterstützung gewährleistet, neben der zu lernenden fortlaufenden täglichen Arbeit können die Inhalte aller Pflege- und Betreuungsaktivitäten Schritt für Schritt bearbeitet werden und zugleich können die Trainees in eine leistungsfähige und ökonomische Dienstleistungsplanung integriert werden. Darüber hinaus werden die Voraussetzungen für das Verwirklichen folgender wichtiger Zielvorgaben für das Unter-nehmen, seine Beschäftigten und Bewohner/Kunden geschaffen: - Fairer und verantwortungsbewusster Umgangsformen mit den Trainees während der ganzen Ausarbeitungszeit.

Planmäßige Anweisungen für jeden Schüler: I. STATIONÄRE PFLEGE: 32 Std. pro Monat unter der Leitung einer Krankenschwester oder des Praxisleiters. Dabei betreut der Praktikant - je nach Ausbildungsgrad - in diesem Zeitraum selbständig eine definierte kleine Gruppe von Bewohnern (siehe auch Verantwortungsbereiche der Praktikanten). Sie werden von den praktischen Anweisungen durchlaufen.

Das Betreuungskonzept wird unmittelbar diskutiert und in der Praxisanweisung vor Ort wiedergegeben. Ambulante PFLEGE: Der Senator geht davon aus, dass während der Schulung in einer Ambulanz etwa 300 Praxistunden geleistet werden müssen. Ausgehend von den vorgegebenen Praxiszeiten in der stationären Versorgung haben wir ein Inhouse-Konzept entwickelt, das es unseren Studierenden erlaubt, möglichst viele Kenntnisse und Erfahrungen im Pflegebereich von Anwohnern und Verbrauchern sowie im hauswirtschaftlichen Umfeld zu erwerben.

Ein wichtiger Teil der Abschlussuntersuchung der Geriatrieausbildung ist die Aktivierung/Beschäftigung. Deshalb bieten wir unseren Praktikanten ein halbjähriges Pflichtpraktikum an, in dem sie unsere hausinternen Lebensgefährten (nach 43b) und Sozialfachleute betreuen können. PRAXIS: Die Gestaltung der Unterrichtstage findet im gegenseitigen Einvernehmen zwischen dem Ausbildungsleiter, den Praxisinstruktoren, den Wohngebietsleitern und den Praktikanten statt.

Die praktische Anleitung wird durch einen separaten Service im Arbeitszeitplan ergänzt. Um einen Überblick über die vorhandenen Praxisinstruktoren zu erhalten, werden die Leistungen für die Praxisinstruktoren in einem separaten Arbeitszeitplan festgehalten. Für die Trainees sind festgelegte Schulungstage geplant, die im Arbeitszeitplan angegeben sind. Sie sind vom Lehrjahr abhängig und finden an verschiedenen Tagen des Monats im Lehrbetrieb statt.

Dieser Schülerdienst (32 Std. pro Monat) wird nur vom Ausbildungsleiter oder seinem Vertreter konzipiert und in den Arbeitszeitplan eingetragen. Verteilung der Studierenden: Studierende im ersten Studienjahr sind für ein Jahr vorgesehen. Das macht die Planungssicherheit höher. Im Anschluss an die erfolgreiche Fachprüfung zur Pflegehelferin für ältere Menschen ist der weitere Ablauf der Lehrjahre in den entsprechenden Wohngebieten bis zur Abschlußprüfung durchdacht.

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