Ausbildungskatalog 2016

Schulungskatalog 2016

Hier ist die Trainingsbroschüre 2016! 2016 wechseln Sie zum neuen Training. Damit ist unser Schulungskatalog endlich fertig! Die Begleitung der Ausbildung und deren erfolgreicher Abschluss sind die Hauptaufgaben eines jeden Trainers. Jede Ausbildung beginnt mit einer 9-monatigen Grundausbildung in Innerer Medizin und Chirurgie.

Schulungskatalog 2016

Damit ist unser Schulungskatalog endlich zu Ende! Völlig unerwähnt bleiben die in Zusammenarbeit mit Jan's Feuerwehr eingetretenen Unfälle mit Maschinen. Eine detailliertere Beschreibung der Schulung wird in den kommenden Tagen folgen. Wir bieten unsere Schulungen in zwei verschiedenen Formen an: Sie können uns als Schulungsleiter anmelden oder als Schulungsteilnehmer an einem öffentlichen Training teilnehmen.

Das Angebot der Lehrveranstaltungen ist landesweit. Derzeit wird die Planung für eine Schulung vor Ort durchgeführt. Für diesen Bereich sind wir noch auf der Suche nach Feuerwehrleuten, die solche Veranstaltungen organisieren mochten.

Mitarbeiterentwicklung 2016 Topics, trends, Best Practices: Topics, Tendenzen ..... - In den letzten Jahren haben Joachim Gutmann, Karlheinz Schwuchow

Dr. Joachim Gutmann ist Autor, Verleger im Personalwesen und war Head of Corporate Communications bei der Firma L'Kienbaum Consultants International. Zur Zeit ist er Senior Consultant bei der GLC Glücksburg Consulting AG. Prof. Dr. Karlheinz Schwuchow ist seit 1999 Professor für International Managment an der Fachhochschule Bremen und leitete das CIMS Center for International Managementfors.

Schwerpunkte seiner derzeitigen Arbeit sind internationale Führungsentwicklung, innovative Management-Lernmethoden sowie Strategie- und Unternehmensentwicklung.

Bayrische Notfallmedizinische Dienstleistungsverordnung (BayRettSanV) - Meldeplattform Bayern

Aufgrund von Artikel 53 Abs. 1 Nr. 2 des Bayrischen Rettungsdienstesgesetzes (BayRDG) vom 21. Juni 2008 (GVBl S. 429, BayRS 215-5-1-I), letztgültig ergänzt durch Artikel 1 Abs. 190 der Verordnug vom 21. Juni 2014 (GVBl S. 286), erlassen das Bayrische Landescheftsministerium des Inneren die folgende Baustellenverordnug n für den Straßenverkehr:

Bei erfolgreichem Abschluss der Schulung nach dieser Richtlinie ist die Befähigung zum Sanitäter zu erwerben.

1 ) Die Berufsausbildung muss so einheitlich wie möglich, längstens aber innerhalb von drei Jahren nach Ausbildungsbeginn mit abschließender Prüfung abgeschlossen werden.

2 In hinreichend begründeten Sonderfällen kann die Geltungsdauer vom Ausbildungsanbieter auf Verlangen auf maximal dreieinhalb Jahre ausgedehnt werden. 3 Jeder, der die Abschlußprüfung nicht oder ohne eigenes Zutun nicht vor dem Ende der Lehrzeit absolviert hat, kann auf Gesuch bei der Lehranstalt die nächstmögliche Wiederholungs- oder Abschlußprüfung ablegen. 1 ) Die Laufzeit der Theorieausbildung und der Abschlussausbildung kann bis zu maximal zehn vom Hundert der Lehreinheiten des betreffenden Ausbildungszeitraums krankheitsbedingte oder andere, nicht vom Praktikanten zu vertretende Gründe umfassen.

2 Das Ausbildungszentrum kann auf Wunsch auch Abwesenheiten über den ersten Strafgerichtshof hinaus einkalkulieren, wenn es sich um eine besonders schwere Notlage handelt und die Erreichung des Ausbildungszieles durch die Gutschrift nicht beeinträchtigt wird. 1 ) Die Theorieausbildung und der Abschlusskurs finden in einer staatlichen Ausbildungsstelle für Sanitäter statt. 2 Die Staatsanerkennung wird auf Gesuch der verantwortlichen Stelle erteilt, wenn die für die Schulung erforderlichen Personal-, Struktur- und Materialanforderungen nachweisbar sind.

3 Eine staatliche Fachschule nach 4 S. 2 des Sanitätsgesetzes (RettAssG) oder eine staatliche Fachschule nach 5 Abs. 2 S. 2 des Sanitätsdienstgesetzes oder eine Feuerwehr-Ausbildungsstätte nach 9 RettungsAssG gelten als Ausbildungszentrum im Sinne von S. I. Die Fachschule kann einem Berufsbildungszentrum Tätigkeiten übertragen, soweit sichergestellt ist, dass die Anforderungen dieser Berufsbildungsverordnung erfüllt werden.

5 Die verantwortliche Stelle ist über den Beginn der Schulung in der Ausbildungseinrichtung zu informieren. 1 ) Die Staatenanerkennung kann entzogen werden, wenn die Ausbildungseinrichtung oder eine ihrer Ausbildungseinrichtungen die Aus- und Weiterbildung sowie die Abschlußprüfung im Sinne dieser Bestimmung nicht vornimmt. 2 Die verantwortliche Stelle kann den Ausbildungszentren nach Absatz 1 S. 3 die Aus- und Weiterbildung und die Abschlußprüfung für Sanitäter verbieten, wenn das Ausbildungszentrum oder eines seiner Ausbildungszentren die Aus- und Weiterbildung nicht im Sinne dieser Richtlinie ausführt.

1Kliniken zur Grundversorgung bis zur Höchstversorgung in den Fachbereichen Narkose, Operation und Innenmedizin sowie Ärzte und Pflegezentren mit Narkose, Unfallstation und Krankenpflegestation sind als Ausbildungseinrichtungen für klinische Praktika in Frage kommen. 2Die Rettungsdienstausbildung ist bei einem Rettungsdienst durchzuführen, von dem aus die Rettungseinsätze regelmässig durchgeführt werden und in dessen Versorgungsgebiet ein Notfallmedizinischer Dienst angesiedelt ist; wird die Schulung von einer Ausbildungsstätte eines Berg- und Höhlenrettungsdienstes durchgeführt, können bis zu 80 Std. der Rettungsdienstausbildung bei einem Bergrettungsdienst durchgeführt werden, wenn dadurch die Erreichung des Trainingsziels nicht beeinträchtigt wird.

Die Praktikumsbetriebe sorgen dafür, dass die praktische Anleitung in einem ausgewogenen Verhältnis zur Anzahl der Praktikanten und zur Anzahl derjenigen steht, die eine praktische Anleitung geben.

Für das klinische Praktikum und das Rettungsdienstpraktikum ist eine regelmässige und erfolgeiche Beteiligung an der Theorieausbildung erforderlich, für die Beteiligung am Abschlusskurs ist eine regelmässige und erfolgeiche Beteiligung an dem klinischen Praktikum und dem Rettungsdienstpraktikum erforderlich. 1Jeder Praktikant und jeder Praktikant hat ein Lehrbuch zu Führen. die persönlichen Daten des Praktikanten, die persönlichen Daten des Praktikanten, die Mindestanzahl von fünf Einsatzberichten für das Rettungsdienstpraktikum und die Urkunden über die ordnungsgemäße und gelungene Beteiligung an den Trainingsabschnitten gemäß der §§ 1 bis 4, 1 bis 4, 1, 1.

1 ) Der Zulassungsantrag zur Abschlußprüfung ist mindestens zwei Woche vor Kursbeginn bei dem Ausbildungszentrum einzureichen, in dem der Abschlußkurs stattfindet. 2 Das präsidierende Prüfungsausschussmitglied bestimmt die Aufnahme in die Endprüfung und legt die Prüfungsdaten in Absprache mit dem Ausbildungszentrum fest; die Aufnahme in die Endprüfung und die Prüfungsdaten werden dem Kandidaten bis spätestens zu Beginn des Endkurses mitteilt.

3 Der Präsident des Audit Committee kann im Einzelnen bei wichtigem Anlass auf die Einhaltung der Bewerbungsfrist abstellen. 4 Die Aufnahme kann von der nachfolgenden Einreichung von Nachweisen über die ordnungsgemäße und gelungene Beteiligung an den Ausbildungsphasen gemäß 2 Abs. 1 Nr. 2 bis 4 abhängig gemacht werden; das präsidierende Prüfungsausschussmitglied kann eine Nachfrist für die Einreichung festsetzen.

5 Das Ausbildungszentrum bestätigt die ordnungsgemäße und gelungene Absolvierung des Abschlusskurses und leitet das Zertifikat vor Prüfungsbeginn an den Vorsitzenden des Prüfungskommitees weiter. 1 ) Die Abschlußprüfung umfasst einen geschriebenen, einen praxisnahen und einen mundlichen Teil. 2 Die Kandidaten müssen in allen Abschnitten der Schlussprüfung nachweisen, dass sie das angestrebte Trainingsziel erreichen.

1 ) Die Schlussprüfung wird von einem Prüfungskommission unter dem Vorsitz eines im Notfalldienst erfahrenen Notarztes mit einem Befähigungsnachweis auf dem Gebiet des Rettungsdienstes oder dem zusätzlichen Titel der Rettungsmedizin abgelegt. 2Besitzer sind in der Regel zwei Ausbilder, die die Berechtigung zur Führung der Berufsausbildung zum Sanitäter als Prüfer haben, von denen zumindest einer aus dem Ausbildungszentrum kommt.

3 Das präsidierende Prüfungsausschussmitglied und die fachkundigen Prüfenden sind im Notfalldienst tätig. 4 Der Prüfungskommission wird von der Ausbildungseinrichtung ernannt. Für das Sanitätsmodul im Zuge der Feuerwehrtechnikerausbildung nach der Feuerwehrverordnung kann der Prüfungskommission für den Feuerwehrtechnikerdienst die Prüfungskommission für die Annahme dieser Prüfungsschwerpunkte und für die Beurteilung der geschriebenen Aufsichtstätigkeiten benannt werden.

Die Abschlussexamen bestehen aus einem 120minütigen Schriftstück. 3 Die Teile des Praxisteils der Abschlußprüfung werden von zwei Prüfern bestanden. 4 Der Präsident des Audit Committee ist zur Teilnahme an der Auditierung ermächtigt. 1 ) Der mundliche Teil der Schlussprüfung umfasst eine Mordprüfung.

5 Der Präsident des Audit Committee ist teilnahmeberechtigt. 1 ) Die verantwortliche Stelle kann Experten und Beisitzer zur Beteiligung an allen Aspekten der Endprüfung schicken. 2 Das präsidierende Prüfungsausschussmitglied kann mit Einwilligung des Kandidaten die Präsenz eines Publikums im praktischen wie auch im mundlichen Teil der Schlussprüfung zulassen, wenn ein legitimes Interessenbzw.

2 Das präsidierende Prüfungsausschussmitglied setzt in Absprache mit den fachkundigen Prüfern die Besoldungsgruppen für die Aufsichtstätigkeit, die Teile des Praxisteils und das Prüfungsinterview aus den von den fachkundigen Prüfern für die Aufsichtstätigkeit vergebenen Besoldungsgruppen, die Teile des Praxisteils und das Prüfungsinterview zusammen. 2 ) Die schriftlichen Betreuungsarbeiten und die Durchführung der Abschlussexamen im sprachlichen und betrieblichen Teil werden wie folgt bewert::

1 ) Zieht sich ein Kandidat nach der Aufnahme von der Endprüfung oder einem Teil der Endprüfung zurück, so hat er das präsidierende Glied des Prüfungskommitees über den Rücktrittsgrund unverzüglich zu unterrichten. 2Stimmt der Präsident des Audit Committee dem Austritt zu, so wird die Schlussprüfung oder der dazugehörige Teil als nicht eingeleitet angesehen. 5Stimmt der Präsident des Audit Committee dem Austritt nicht zu oder informiert der Kandidat den Auditausschuss nicht sofort über den Anlass des Austritts, gilt die Schlussprüfung oder der dazugehörige Teil als nicht bestanden. In diesem Fall wird die Schlussprüfung als nicht bestanden erachtet.

1 Versäumt ein Kandidat einen Prüfungsdatum, wird die Überwachungsarbeit nicht oder nicht fristgerecht eingereicht oder wird die Schlussprüfung abgebrochen, so ist die Schlussprüfung nicht abgelegt, es sei denn, es liegt ein triftiger Anlass dazu vor. 2Bei Vorliegen eines wichtigen Grundes wird davon ausgegangen, dass die Schlussprüfung oder der relevante Teil der Schlussprüfung nicht begonnen hat. 3 Die Wahl, ob ein triftiger Anlass besteht, obliegt dem Vorsitzenden des Audit Committee.

1 Das präsidierende Prüfungsausschussmitglied kann den relevanten Teil der Schlussprüfung für fehlgeschlagen erklärt, wenn es sich um Kandidaten handelt, die den ordnungsgemäßen Ablauf der Schlussprüfung erheblich beeinträchtigt oder den Prüfungsausschuss zu täuschen versuchten. 2 Eine solche Beschlussfassung ist nur im Falle einer Unterbrechung bis zum Ende der Gesamtauditierung und im Falle eines Täuschungsversuches nur innerhalb von drei Jahren nach Abschluß der Prüfung möglich.

1 ) Die schriftlichen und mündlichen Teile der Abschlußprüfung sind zu bestehen, wenn sie zumindest mit der Gesamtnote hinreichend gekennzeichnet sind. 2 Der Praxisteil der Abschlußprüfung ist abgeschlossen, wenn jeder Bereich mit zumindest der Bewertung hinreichend gekennzeichnet ist. 3 Die Schlussprüfung gilt als bestanden, wenn jeder der in 7 Abs. 1 vorgesehenen Teile der Prüfung erfolgreich absolviert wurde.

1 Jeder, der die Abschlußprüfung abgelegt hat, muss eine Bescheinigung nach einem vom Staatlichen Innenministerium für Konstruktion und Transport festgelegten Formular erhalten. 2Jeder, der die Abschlußprüfung nicht besteht, muss vom Präsidenten des Prüfungskommitees eine Bescheinigung über die Prüfungsnote erhalten. Der Kandidat hat auf Gesuch Zugang zu seinen Untersuchungsunterlagen zu erhalten; der Gesuch ist innerhalb von drei Jahren nach Abschluss der Abschlußprüfung einzureichen.

1 ) Eine fehlgeschlagene Endprüfung oder gescheiterte Teilprüfungen können auf Wunsch einmal durchgeführt werden. 2 Besteht der Kandidat die Nachprüfung nicht oder nicht oder nicht pünktlich zur Nachprüfung, so wird die Schlussprüfung als definitiv fehlgeschlagen angesehen. 3 In diesem Falle kann das Training in seiner Gesamtheit wiedergegeben werden. 1 ) Soll der geschriebene oder muendliche Teil der Abschlusspruefung erneut abgelegt werden, so kann die Aufnahme in die Wiederholungspruefung nur stattfinden, wenn der Bewerber an einer Zusatzausbildung mitgewirkt hat; Umfang und Inhalte der Zusatzausbildung werden von dem Vorsitzenden des Pruefungsausschusses festgelegt.

2Erhält ein Teil des Praxisteils der Abschlußprüfung nicht zumindest die ausreichende Punktzahl, so beschließt der Leiter des Prüfungskommitees, ob nur dieser Teil oder der Praxisteil der Abschlußprüfung als Ganzes wiederholt werden soll. 3Muss der Praxisteil der Abschlussprüfung vollständig wiederholt werden, so ist vor der Aufnahme in die Nachprüfung ein weiteres Rettungsdienstpraktikum von mind. 40 Praxisstunden sowie der prüfungsvorbereitende Teil des Abschlussstudiums zu beenden.

1 ) Dem Gesuch um Aufnahme in die Nachprüfung ist ein Teilnahmenachweis an der Zusatzausbildung nach Abs. 2 beizulegen. 2 Das präsidierende Prüfungsausschussmitglied beschließt über die Aufnahme und legt die Prüfungsdaten in Abstimmung mit dem Ausbildungszentrum fest. Die zuständigen Stellen im Sinne dieser Richtlinie sind die Verwaltungen.

1. Auf Verlangen kann die Ausbildungseinrichtung einen Teil der an anderer Stelle erworbenen Ausbildungen, Wissen oder Fertigkeiten ganz oder zum Teil als Ausbildungsersatz anerkennt, soweit sie der in dieser Richtlinie vorgesehenen Berufsausbildung entsprechen. Bei erfolgreichem Abschluss einer Staatsprüfung nach 4 S. 2 kann das RettungsAssG auf Gesuch hin von der Ausbildungseinrichtung als einer Qualifizierung nach 1 S. 1 äquivalent anerkannt werden, wenn der Gesuchsteller beweist, dass er ein Praktikum in einer Rettungsstation abgeschlossen hat, das den Voraussetzungen des 2 Abs. 1 Nr. 3 nachkommt.

Eine noch nicht absolvierte Berufsausbildung zum Rettungssanitäter kann von der Ausbildungseinrichtung auf Gesuch hin als einer Qualifizierung nach 1 Abs. 1 äquivalent eingestuft werden, wenn ihr Inhalt und Geltungsbereich der Berufsausbildung nach dieser VO entspricht und eine Abschlußprüfung nach dieser VO abgelegt worden ist.

Die vor dem Stichtag 31. März 2016 begonnene Berufsausbildung zum Sanitäter ist nach den Bestimmungen der Sanitätsverordnung - SRanV - (BayRS 215-5-1-3-I), letztgültig ergänzt durch die Verordnug vom 16. Mai 1990 (GVBl S. 532) abzuschließen. 2 Abs. 2 Satz 2 findet sinngemäß Anwendung.

In einem anderen Staat haben Menschen, die ihre Sanitätsausbildung nach den vom Ausschuss "Rettungswesen" am 15. und 18. Juni 2008 ausgesprochenen Ausbildungsempfehlungen für Sanitäter absolviert haben, als Sanitäter im Sinne von 1 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 zu betrachten.

Ein Ausbildungszentrum für Sanitäter, die nicht als staatliche Ausbildungsstelle im Sinne des 3 Abs. I S. 3 angesehen werden und bereits Sanitäter geschult haben, bedarf ab dem Jahr 2018 der gesetzlichen Anrechnung. Die Sanitätsverordnung (RSanV) vom 27. September 1978 (BayRS 215-5-1-3-I), letztmals ergänzt durch die Verordnug vom 16. September 1990 (GVBl S. 532), und zweitens die Sanitätsverordnung (RSanV) vom 28. September 1978 (BayRS 215-5-1-3-I), letztmalig ergänzt durch die Verordnug vom 16. September 1990 (GVBl S. 532).

21d der Verkehrsverantwortlichkeitsverordnung (ZustVVerk) vom 21. 12. 1998 (GVBl S. 1025, BayRS 9210-2-I), letztmals ergänzt durch 2 Abs. 2 Nr. 3 der Verkehrsverordnung vom 10. 12. 2014 (GVBl S. 555), ist abgelaufen.

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