Ausbildungsgeld Kfz Mechatroniker

Zulage für Kfz-Mechatroniker/innen

Dies beginnt natürlich mit der Ausbildungsvergütung. Ausbildungsbeihilfe Kfz-Mechatroniker/in Was sind die Tätigkeiten eines Kraftfahrzeug-Mechatronikers? Was sind die Grundvoraussetzungen für eine Einarbeitung? Was sind die Tätigkeiten eines Mechatronikers? Was sind die Grundvoraussetzungen für eine Einarbeitung?

Informationen und Topics zum berufsbildenden Schulunterricht wie z.B. Kfz-Mechatroniker Informationen zur Berufsausbildung, Kfz-Mechatroniker Gehälter, etc. ¿Wie lange dauern die Schulungen und wie funktioniert sie?

Hier finden Sie alle Informationen.

Der Doppelverdiener / Barbara Stiegler.

Nachfolgend werden die verschiedenen Arten von Einkommensunterschieden zwischen Mann und Frau dargestellt, die ein geschlechterhierarchisches Verhältnis zeigen, d.h. eine wirtschaftliche Verbesserung von Mann zu Frau. Nachfolgend wird der Gehalt als die wesentliche Berücksichtigung des Arbeitsaufwandes im Arbeitsverhältnis definiert: Die schulische Ausbildung ist der tatsächliche Ort der Ausbildung, ebenso wie die Sozialberufe, die auch von jungen Mädchen weitgehend gelernt werden.

Auch die in diesen Berufsgruppen angebotenen Praktikumsplätze, z.B. Jahrespraktika in sozialen Berufsgruppen, werden in der Praxis in der Praxis in der Regel nicht vollständig bezahlt, d.h. sie sind mit dem Ausbildungszuschuss im Dualsystem zu vergleichen (Ausnahme: Pflegepersonal). Solche Klassenbesuche verlängern die Zeit der völligen finanziellen Unabhängigkeit der Jugendlichen von den zu ihrer Unterstützung verpflichtung.

In der Berufsausbildung ist die Wahrscheinlichkeit, dass Jugendliche überhaupt keine Ausbildungsbeihilfe erhalten, unverhältnismäßig höher als Jugendliche. In einigen Fällen müssen sie die Qualifikation in den für sie charakteristischen Berufsfeldern noch kofinanzieren. Der Durchschnittslohn in allen Lehrberufen betrug 1992 in den neuen Ländern 838 DEM pro Monat und in den neuen Ländern 620 DEM pro Monat.

Im Allgemeinen ist die Spannbreite zwischen den Ausbildungsbeihilfen in den einzelnen Berufsgruppen sehr hoch: So lag der Durchschnittslohn für die Gerüstbauerausbildung in den neuen Ländern 1992 bei 1686,00 DEM, in den neuen Ländern bei 1349,00 DEM, in den neuen Ländern bei 265,00 DEM für die Herrenschneiderausbildung und in den neuen Ländern bei 210,00 DEM. Der Durchschnittslohn für die Herrenschneiderausbildung liegt bei 265,00 DEM.

Das bedeutet, dass die Ausbildungsbeihilfe für den Gerüstbauerberuf sechsmal so hoch ist wie für den Handwerker. In Berufen, in denen verhältnismäßig geringe Ausbildungsbeihilfen gezahlt werden, sind die jungen Damen überdurchschnittlich gut ausgebildet: Die Mehrheit der Ausbildungsberufe, in denen mehr als 80% der weiblichen Beschäftigten eine Ausbildung erhalten (frauentypische Berufe), steht am untersten Ende der Größenordnung aller Ausbildungsbeihilfen (Vocational Training Report 1992, S. 78).

Bei den beiden Ausbildungsberufen, in die verhältnismäßig viele junge Damen und Herren einsteigen, handelt es sich um Friseur- und Automechanikerinnen (Friseurin: 7,3% der weiblichen Lehrlinge, Automechanikerin: 7,5% der männlichen Lehrlinge). 1991 lag die Ausbildungsbeihilfe für Friseure bei 541,- DEM, für Mechaniker 796,- DEM (alte Bundesländer). Andererseits sind die Ausbildungsgebiete, in denen die sehr hohen Ausbildungsbeihilfen gewährt werden, für junge Mädchen nach wie vor geschlossen, wie z.B. das Baugewerbe mit einem Durchschnittsbetrag von 1399,00 DEM (alte Länder) und 1077,00 DEM (neue Länder).

Doch auch die "Penetration" von jungen Mädchen in bisher männerdominierte Berufsgruppen hat ihre wirtschaftliche Position während der Ausbildungszeit kaum gebessert. Die bisher erzielte Frauenquote von 9% in diesen Berufsgruppen wird hauptsächlich auf diejenigen Berufsgruppen aufgeteilt, die in den von Männern beherrschten Berufsgruppen wie Gärtner, Bäcker, Koch und Tischler weniger gut entlohnt sind.

Jüngere Mütter sind vor allem in Lehrberufen tätig, die sich durch eine unterdurchschnittlich hohe Bezahlung kennzeichnen. Das Einkommen der Auszubildenden ist sehr verschieden, aber das der Mädchen ist deutlich geringer als das der Mädchen. Der Grund für diese geschlechterhierarchischen Einkommensunterschiede liegt sowohl in den Lohnunterschieden zwischen den Berufsgruppen und dem genderspezifischen Eintritt in den Beruf als auch in der genderspezifischen Zuordnung von Stellen nach der Berufsausbildung in gemischten Berufsgruppen.

Der Übergang in die für Frauen und Männer charakteristischen Berufe hat zur Folge, dass bereits ein Jahr nach Abschluss der innerbetrieblichen Berufsausbildung die männlichen Beschäftigten ein Viertel so viel erhalten wie die weiblichen Arbeitnehmer (Engelbrech 1991). Der Brutto-Monatsverdienst in den üblichen Frauenberufen liegt am untersten Ende der Einkommensskala: Ein Friseur erwirtschaftet im ersten Arbeitsjahr 1.500 Mark, während ein Automechaniker im ersten Arbeitsjahr 2.468 Mark erbringt.

Die Chancen zur Erhöhung des Tarifverdienstes sind auch in den für den Frauenberuf charakteristischen Berufen immens. Im ersten bis fünften Lebensjahr können sie ihr Einkommen als Arzthelferinnen um 200,- DEM und als Einzelhandelskauffrauen um 53,- DEM erhöhen (zum Abgleich als Automechanikerinnen: um 354,- DEM).

Den für Frauen charakteristischen Arbeitsplätzen wird ein "Standardlohn" von rund 2700 DEM Bruttoeinkommen zuteil. Die Quote der jungen Menschen, d.h. die Quote der Lehrlinge an der Belegschaft, ist in den für Frauen charakteristischen Berufsgruppen überdurchschnittlich hoch. Ist ihr Ausbildungsgeld unterproportional niedrig, sind sie während der Berufsausbildung (voll)beschäftigt, haben aber später verhältnismäßig geringe Aussichten, in ihrem Berufsleben aufgenommen zu werden.

Zudem sind die Beschäftigungsbedingungen (Arbeitszeiten, Bezahlung) einiger junger Mädchen so unschön, dass sie sie nicht von selbst übernehmen. Wenn jedoch die in den für den Frauenberuf charakteristischen Berufen ausgebildete Nachwuchskräfte den Beruf ändern, werden sie als "ungelernt" oder "angelernt" in der Industrie oder als "einfache" Arbeitnehmerinnen in Berufen der niedrigsten Lohn- oder Gehaltsgruppe beschäftigt.

Deutlich besser sind dagegen die Verdienstmöglichkeiten für den Mann in typisch weiblichen Berufen: So erwirtschaftete 1986 die Mehrzahl der Friseurinnen und Friseurinnen mehr als 2.500,00 DEM, 50% als Meister und 75% in höheren Positionen. Im Gegensatz dazu verdienten die Hälfe aller in der Friseurbranche tätigen Damen, aber nur ein Achtzehntel der MÃ??nner weniger als 1500 Mark (!).

In für sie charakteristischen Tätigkeiten bekommen sie vergleichsweise weniger Lohn als in für sie untypischen Tätigkeiten (Engelbrech 1992). In den so genannten gemischten Berufsgruppen, d.h. in denen Männer und Frauen etwa gleich viel verdienen, erreichen die meisten Menschen das vergleichsweise höchste Einkommen.

Die gleichen Berufsgruppen weisen für die männlichen Beschäftigten das verhältnismäßig niedrigste Einkommenspotenzial auf. 16% der männlichen, aber nur 3% der weiblichen Beschäftigten arbeiteten in Berufen über 2000 DEM,- Netto (Engelbrech 1991). In einer Studie über die Leistungen jüngerer Damen und Herren in höher qualifizierten Berufen im kaufmännisch-administrativen Bereich wurde festgestellt, dass die männlichen Verhältnisse ein vergleichsweise hohes Niveau haben als die weiblichen, obwohl die Ausgangsbedingungen für beide Geschlechter gleich waren:

Die Verdienstmöglichkeiten von Männern sind nach drei Jahren Erwerbstätigkeit signifikant geringer als bei Männern, obwohl sie in dieser Zeit noch ihren Wehr- oder Zivildienst geleistet hatten (Kloas/Puhlmann 1991). Die Analyse der Lohnstrukturen in mehreren Sektoren kommt zu dem Schluss, dass das Gehalt der männlichen Beschäftigten viel stärker differenziert ist und die ganze Spanne der Gehaltsniveaus abdeckt, während es sich bei den weiblichen Beschäftigten in der untersten Spanne nahezu ausschließlich um "zusammengeschorene Frauen" handelt.

Die tarifvertraglich vereinbarten Erhöhungen in den niedrigeren Entgeltgruppen im Öffentlichen Dienst bis BAT Vc, die vorwiegend von weiblichen Beschäftigten besetzt sind, sind auch im Verhältnis zu den Erhöhungen in den höherwertigen Entgeltgruppen geringer: In der Entgeltgruppe VII liegt der Unterschiedsbetrag zwischen der Einstiegs- und der Endphase bei 550 DEM, in der Entgeltgruppe I bei 3100 DEM (Sätze 1992).

Laut der offiziellen Einkommensstatistik 1991 stellt sich der Verdienstunterschied zwischen Mann und Frau in den neuen Ländern nach Rechtsgruppen wie folgt dar: 21% für Mitarbeiter mit Führungsaufgaben, 25% für Fachkräfte, 30% für Arbeitnehmerinnen, 35% für Arbeitnehmer. Im Rahmen der offiziellen Einkommensstatistik werden nur Vollzeiteinkommen erfasst, so dass in diesen Angaben das durch Teilzeitarbeit reduzierte Einkommen von erwerbstätigen und erwerbstätigen Familienangehörigen nicht enthalten ist.

Demnach werden Arbeitsplätze, die vorwiegend in Berufen von Gleichaltrigen ausgeübt werden, mit einer niedrigeren Rate klassifiziert als Arbeitsplätze, die normalerweise männlichen Beschäftigten zuerkannt werden. Noch 1992 waren in den neuen Ländern rund 173. 000 weibliche und 17300 männliche Arbeitnehmer von den tarifvertraglich festgelegten Niedriglohngruppen des Deutschen Bundestages 1992 erfasst. Auch im Führungsbereich, wo der Anteil der weiblichen Beschäftigten noch vergleichsweise niedrig ist, sind die Lohnunterschiede auffallend: Trotz ihres beruflichen Erfolgs auf der Ebene der Unternehmenshierarchie sind die Löhne von weiblichen Führungskräften im Durchschnitt etwa 20% geringer als die von männlichen.

Der Aufbau von geschlechtsspezifischen sektoralen Verdiensthierarchien verdeutlicht, dass die an die männlichen Beschäftigten am untersten Ende der sektoralen Verdiensthierarchie gezahlten Gehälter den höchsten Gehältern an die weiblichen Beschäftigten in der sektoralen Verdiensthierarchie entspricht (Weiler 1992). Der Überstundenzuschlag, der in den Tarifverträgen für Vollzeitmitarbeiter festgelegt ist und einen großen Teil des höheren Lohnniveaus der männlichen Beschäftigten ausmacht, ist bisher nur in 5 der insgesamt 36.000 Teilzeitvereinbarungen festgelegt worden (Weiler 1992).

Im Gegensatz zu den amtlichen Konten gab es in der DDR auch ein Einkommensgefälle zwischen Frau und Mann, bei dem die Frau im Schnitt rund 16% weniger verdient als der Mann (alte Länder 30%). Dementsprechend war auch das Gehaltsgefälle zwischen Mann und Frau kleiner (Stephan/Wiedemann 1990). Durch die erwartete Harmonisierung der Ertragsstrukturen nach westdeutschem Modell werden die Einkommensunterschiede zwischen Mann und Frau deutlich zunehmen.

Schon 1991 lag der Lohnunterschied zwischen Mann und Frau in den neuen Ländern bei 11% für Arbeitnehmer mit Führungsaufgaben, 15% für Facharbeiter, 19% für Arbeitnehmerinnen, 22% für Angestellte; Das Einkommen von Arbeitnehmerinnen wird in den neuen Ländern in den kommenden Jahren - im Gegensatz zu denen von Männern gerechnet - weiter sinken (Kurz-Scherf 1992). Weil aber vor allem in den niedrigeren Leistungskategorien sind, kommt es zu einer doppelten, "kumulativen, relativen Diskriminierung von der Frau aufgrund der erwarteten Ausrichtung der Einnahme? strukturen nach dem westdeutschen Modell.

Mehr zum Thema