Ausbildungsgehalt Tierpfleger

Trainingsgehalt Tierpflegerin

Tierhalter - Ausbildungsvergütung 2018 Tierpfleger finden dort Beschäftigung, wo es sie gibt: bei Tieren: Für die artgerechte Ernährung und Sauberhaltung in den Stallungen und Anlagen sorgt in erster Linie der gelernte Tierpfleger. Aber je nach Standort gibt es auch viele andere Tätigkeiten in diesem Bereich. Für die in Klinik und Laboratorien befindlichen Versuchstiere werden vom Tierhalter auch Versuche und kleine Eingriffe durchgeführt.

Außerdem erfährt er während seiner Berufsausbildung zum Tierpfleger alles, was für unsere Gäste und Gäste von Interesse sein könnte. Dieser Berufsstand umfasst auch die Kenntnis der Unternehmensführung solcher Unternehmen. Wer sich zum Tierpfleger ausbilden lassen will, sollte keine Angst vor dem Tier haben. Übrigens haben die meisten Bewerbungen um eine Lehrstelle in diesem Bereich einen Realschulabschluss.

Schon bei der Auswahl des Ausbildungsbetriebs bestimmt man sich auf einen Hauptfokus in der Schulung zum Tierpfleger. So können Sie beispielsweise im Tierpark Ihre berufliche Bildung in einem speziellen Gelände absolvieren, sich in Tierpension auf kleine Tiere oder reinrassige Tiere spezialisiert haben oder eine Kleintierklinik, Großtierklinik oder eine Versuchsanstalt auswählen.

Abhängig vom Trainingsort sind auch die Aktivitäten und das Wissen, das Sie während Ihrer Tierpflegerausbildung erwerben, unterschiedlich. Mit einer Ausbildungszeit von drei Jahren sind die ersten beiden Jahre für alle Berufe gleich. Die Auszubildenden lernen hier alles über die anatomische Beschaffenheit der Tiere und wie man sie tiergerecht erhält, richtig versorgt, betreut und befördert.

Lediglich im dritten Jahr der Berufsausbildung spezialisieren sie sich auf das ausgewählte Studienfach. Wenn Sie mit dem Schulabschluss Ihre Tierpflegerausbildung beginnen, können Sie die Zeit an Ihrem Ausbildungsort um bis zu sechs Monaten reduzieren. Nach Abschluss der Tierpflegerausbildung können Sie sich bis zum Kopf eines Arbeitsbereichs an Ihrem Arbeitplatz aufarbeiten.

Tierpflegerin

Arbeitsbereich: Tierpfleger betreuen Haustiere, konstruieren ihre Zufluchtsorte, ernähren sie, kümmern sich um die Fortpflanzung und Haltung, kümmern sich um den Tiertransport und unterstützen bei veterinärmedizinischen Prüfungen. Sie halten sich bei ihrer Tätigkeit an die rechtlichen Vorschriften zum Tierschutz und tragen Aspekten der Arbeitssicherheit und des Arbeitsschutzes sowie der Arbeitshygiene und der Ordnung, Anatomie, Disziplin und des Verhaltens von Tierarten Rechnung.

Der Trainingsschwerpunkt liegt auf

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