Ausbildungsgehalt Stuckateur

Lehrlingsgehaltsempfängerin

Am Anfang Ihrer Ausbildung lernen Sie die Grundlagen für die Arbeit als Gipser. Eine Übersicht über alle Informationen zur Ausbildung zum Gipser finden Sie hier. Stukkateur und Stukkateurin Löhne und Gehälter Zu den gut dotierten Lehrberufen gehört der Stuckateurberuf. Wenn Sie sich bereits für das interessieren, was Sie während Ihrer Berufsausbildung verdienen, finden Sie hier Angaben zu Ihrem Lohn. Am Anfang Ihrer Berufsausbildung lernen Sie die notwendigen Grundkenntnisse für die Tätigkeit als Gipser.

Je weiter die Lehre fortschreitet, umso mehr können Sie im ersten Jahr Ihrer Lehre Ihrem Instruktor über die Schultern blicken.

Das zeigt sich auch in Ihrem Ausbildungsvergütung. In Ihrem ersten Jahr der Ausbildung erhalten Sie ein Entgelt von 670 bis 760 EUR pro Jahr. Du bekommst zwischen 890 und 1.160 EUR pro Jahr. Sie verdienen im dritten und vorigen Jahr zwischen 1.120 und 1.400 EUR. Eine Vergütung, von der Praktikanten in anderen Berufsgruppen nur erträumen können!

Sie sind nach Ihrer Ausbildung zum Gipser fit für den Start ins Erwerbsleben und erhalten Ihr erstes vollwertiges Arbeitsentgelt. Ihr Bruttoeinkommen als gelernter Gipser beträgt zwischen 1.700 und 2.200 EUR pro Jahr. Sie haben durch Aus- und Weiterbildung die Chance, die Karrierestufe noch weiter zu erklimmen und gleichzeitig Ihr Gehaltsniveau zu steigern.

Stuckateur - Ausbildungsvergütung 2018

Das Studium zum Stuckateur ist eine Kombination aus künstlerischem und handwerklichem Können. Diejenigen, die in diesem Bereich arbeiten, sind besonders dafür verantwortlich, Mauern so zu putzen, dass sie später bemalt oder mit Tapeten versehen werden können. Daher ist der Verputzer vor allem im Bereich des Innenausbaus tätig, ist aber auch für die Verputzarbeiten an der Fassade mit dabei.

Dazu zählt auch die thermische Isolierung von Wandflächen. Außerdem trägt er künstlerische Dekorationen aus Putz und anderen Werkstoffen wie z. B. Wandreliefs, Formteile und dekorative Podeste an die Wände. Ein Teil dieser Gipsteile wird in der Werkstätte von Menschenhand hergestellt, andere werden vor Ort aufbereitet. Die Gipserin oder der Gipser ist vor allem auf der Baustelle tätig, wenn der Bau bereits fertiggestellt ist.

Im Rahmen seiner Berufsausbildung zum Gipser erlernt er den Einsatz von Geräten wie Kellen, Zinnscheren, Wasserwaagen, Lotkugeln und Richtmitteln sowie allerlei Material wie Kalk, Kleber und Gipse. Gutes Gespür und Gespür für künstlerisches Arbeiten sind die wichtigste Voraussetzung, wenn Sie sich für eine Lehre als Gipser interessieren. In den meisten Betrieben genügt der Realschulabschluss für die Schulanforderungen.

Die Berufsausbildung zum Gipser erfolgt wie die meisten Ausbildungen in Deutschland auch im Dualsystem, d.h. im Unternehmen und in der Berufsfachschule. Üblicherweise nimmt der Auszubildende auch an innerbetrieblichen Schulungen teil, um Praxiselemente seiner Tätigkeit kennenzulernen, die in seinem eigenen Lehrbetrieb nicht zu oft eingesetzt werden dürfen.

Für Stuckateurinnen und Stuckateurinnen beträgt die Ausbildungszeit drei Jahre, und nach nur zwei Jahren haben Sie Ihre Berufsausbildung zum Endbearbeiter abgeschlossen.

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