Ausbildungsgehalt Maler und Lackierer Nrw 2015

Lehrlingsgehalt für Maler und Lackierer Nrw 2015

Jänner 2015 für das Maler- und Lackiererhandwerk. Minimallohn im Maler- und Lackierergewerbe In der Malerei und Lackiererei wurde im Dez. 2003 ein Mindestgehalt festgelegt. Mit der Ersten Ordnung über die Pflichtarbeitsbedingungen im Maler- und Lackiergewerbe vom 15. Januar 2003 (BGBl.

I 2003 S. 2279) wurden im Maler- und Lackiergewerbe erstmals branchenweit Mindestloehne erzwungen. Ein besonderes Merkmal ist die Unterscheidung der Mindestloehne zwischen qualifizierten und unqualifizierten Arbeitnehmern.

Ausgebildete Arbeitskräfte (Gesellen) sind Arbeitskräfte, die für das Maler- und Lackierhandwerk oder ein anderes Gewerbe relevante Handwerkstätigkeiten ausüben. Hilfskräfte sind unter Supervision und Führung (insbesondere von Handwerksbetrieben oder Vorarbeitern) tätig und übernehmen leichte Hilfsaufgaben. Die aktuell geltende Tarifvereinbarung heißt: Der Kollektivvertrag ist der Neunten Arbeitsverordnung im Maler- und Lackiergewerbe (9. Malarbeitsbedingungenverordnung - Neunte MalerArbbV) beigefügt.

Die vorliegende Richtlinie tritt am oder nach dem Auslaufen am oder nach dem Auslaufen am oder nach dem 1. Juni 2017 in Geltung und gilt bis zum oder nach dem 31. Dezember 2021. Damit wird der TV-Mindestlohn auch für alle nicht an ihn verpflichteten Unternehmer und Mitarbeiter wirksam (allgemein verbindliche Erklärung; Bekanntmachung im Bundesgesetzblatt am 26. Februar 2017). Für Facharbeiter und Hilfsarbeiter gilt ab dem Jahr 2020 eine einheitliche nationale Regelung.

Der bundesweit geltende Mindestgehalt ab dem Stichtag 31. Dezember 2015 hat somit keine Relevanz für das Maler- und Lackiererhandwerk. Für das Malerhandwerk ist der bundesweite Mindestgehalt nicht relevant. Für Facharbeiter und Hilfsarbeiter wird es ab Mitte 2020 einheitliche nationale Vorschriften geben. Inhaltsauszug: Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Beschäftigung im E-Handwerk sowie im Maler- und Lackierhandwerk ist etwas geringer geworden. Inhaltsauszug: In Westdeutschland hatte der Minimallohn zum Zeitpunkt der Einleitung eine sehr niedrige Interventionsintensität.

Nur ein kleiner Teil der qualifizierten und unqualifizierten Arbeitnehmer ist unmittelbar von dem Minimallohn abhängig. Hier muss jedoch zwischen erlernten und nicht erlernten Gewalten unterschieden werden. Der Minimallohn 2 für Fachkräfte ist im Verhältnis zu den Effektivlöhnen vor Beginn des Minimallohns besonders hoch.

Rund die Haelfte der Beschaeftigten in dieser Gruppe war 2003 unmittelbar davon erfasst, da ihr Stundensatz niedriger oder gleich dem Minimallohn von 9,20 EUR war. Für den unqualifizierten Arbeitskräftebereich betraf dies einen deutlich kleineren Teil der Erwerbsbevölkerung.

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