Ausbildungsformen

Trainingsformen

Die Ausbildung zum Erzieher erfolgt bundesweit an Fachakademien für Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Gemeinsam ist allen Ausbildungsformen, dass der theoretische Teil ausschließlich an Berufsschulen unterrichtet wird. Übersicht über die Durch die Kenntnis verschiedener Trainingsformen werden wichtige Entscheidungsgrundlagen geschaffen. Auf einen Blick erfahren Sie in diesem Beitrag alle Trainingsformen. Als betriebliche Standardausbildung wird das verstanden, was im Allgemeinen mit der konventionellen Ausbildung assoziiert wird.

Bei diesen Ausbildungsformen erfolgt die Ausbildung überwiegend in einem Unternehmen, in der Regel wird der Lernende an einem Tag in der Schule zusätzlich unterrichtet.

Deshalb wird die innerbetriebliche Standardausbildung oft als Doppelausbildung bezeichne. Die regelmäßige innerbetriebliche Weiterbildung beträgt 3 Jahre. Abhängig von der bisherigen Schulzeit kann die Ausbildungsdauer um ca. 6 Monaten verkürzt werden. Nach Abschluss der Berufsausbildung erfolgt eine abschließende Prüfung vor der jeweiligen Fachkammer, z.B. der Industrie- und Handwerkskammer für kaufmännische Berufe.

Am besten wenden sich die an diesen Ausbildungsformen interessierten Personen an die Ausbildungsbetriebe, wo sie sich über alles Wissenswerte zur Berufsausbildung informieren und sich sofort bei uns bewerb. Die duale qualifizierte Grundausbildung umfasst ähnlich wie das duale Ausbildungssystem auch praktische und theoretische Ausarbeitungsphasen. Zusätzlich zum Betrieb und zur Berufsschule gehen die Jugendlichen auch in eine Hochschule der Industrie- und Handwerkskammer, wo sie ihre Zusatzausbildung erlernen.

Der Ausbildungsgang schließt mit einem doppelten Abschluss im Lehrberuf sowie in der Zusatzausbildung ab. Die Teilzeitausbildung kann in jedem beliebigen anerkannter Ausbildungsberufe absolviert werden, d.h. auch in den Ausbildungsberufen, die in der betriebsnahen Standardausbildung zu finden sind. Es gibt zwei Möglichkeiten der beruflichen Teilzeitausbildung: Die Erfahrung zeigt, dass viele Ausbildungsbetriebe diese Form der Schulung anbieten. Eine weitere Vertiefung dieser Schulung zu einem späteren Zeitpunkt oder eine Spezialisierung ist jedoch möglich.

In einigen Berufen erfolgt die Bildung nicht in einem Unternehmen, sondern in einer Fachschule oder Berufsakademie. Es gibt keine Ausbildungsbeihilfe in der Schulberufen. Eine geförderte Bildung gibt es für Jugendliche ohne Matura, mit einem schlecht benoteten Maturaabschluss, mit sprachlichen Problemen, gesellschaftlichen oder familienbedingten Nachteilen und ähnlichen Einstellungsbarrieren in Unternehmen, die eine klassische ausbilden.

Diese setzt sich wie in einem System der doppelten Berufsausbildung aus Phasen in der beruflichen Schule und im Betrieb zusammen. Die Besonderheit der geförderten Berufsausbildung liegt darin, dass die Praktikanten eine Vorbereitungsphase von bis zu sechs Monaten absolvieren, um festzustellen, welche Berufsausbildung für sie die passende ist. Anschließend werden die Lehrstellensuchenden bei ihrem Bewerbungsverfahren unterstützt. Während der Ausbildungszeit werden sie zusätzlich unterstützt, da der Trainingsbetrieb in enger Zusammenarbeit mit der BA ist.

Bei dieser Form der Schulung wird von den Praktikanten eine aktive Haltung gegenüber dem Lehrgang und der Akzeptanz von Unterstützungsangeboten erwart. Ex-Azubis sollen nach einer erfolgreichen Lehre regelmäßig auf dem Stellenmarkt einsteigen. Die Facharztausbildung ist eine besondere Form der Weiterbildung für Menschen mit einer Beeinträchtigung, die keine regelmäßige berufliche Bildung durchlaufen können. Interessierte Kunden haben hier nicht die kostenlose Wahl unter allen Ausbildungsberufen, sondern nur einzelne Lehrberufe aus dem Reha-Bereich sind dafür zertifiziert.

Im Rahmen der Fachpraktikerausbildung werden sowohl innerbetriebliche als auch überbetriebliche Ausbildungsformen angeboten. In dieser Schulung werden die Theorieteile aufbereitet. Je nach Lehrberuf beträgt die Dauer eines Fachpraktikums zwischen 2 und 3,5 Jahren. Der Ausbildungsgang während einer Facharztausbildung wird entweder von einem Trainer oder von einem externen Spezialisten durchgeführt, der über eine angemessene Zusatzqualifikation verfügt.

Interessierte können sich an diese Form der Weiterbildung wenden an den örtlichen Integrationsdienst oder an die BAV. In Einzelfällen informieren die Industrie- und Handwerkskammern auch über lokale Ausbildungsunternehmen, die ein Fachpraktikum ausstellen. Im Falle einer externen Berufsausbildung schliesst der Praktikant seinen Lehrvertrag mit einer Bildungseinrichtung in einem der anerkanntesten Lehrberufe ab.

Im Rahmen der überbetrieblichen Lehre gehen die Jugendlichen in die BMS. Der überbetriebliche Unterricht richtet sich an behinderte Kinder und Jugendliche unter 25 Jahren. Es gibt zwei Varianten für die Ausbildungsformen der externen Ausbildung: das kooperative Rehabilitationsmodell: Der praktische Ausbildungsabschnitt findet in einem zusammenarbeitenden Unternehmen statt. Wenn möglich, sollten die Praktikanten nach dem ersten Lehrjahr in eine reguläre innerbetriebliche Tätigkeit wechseln.

Integriertes Rehabilitationsmodell: Der praktische Trainingsteil erfolgt in den eigenen Praxisräumen und Workshops des Trainingsanbieters. Praktikumsplätze runden die externe Schulung ab. Die Trainees sollten nach einem Jahr in eine regelmäßige innerbetriebliche Schulung wechseln. Die Trainingsformen gibt es in erstaunlicher Weise in vielen Variationen. Sie sind zum Teil in ihrer Ausgestaltung stärker auf den Lehrberuf ausgerichtet, zum Teil unter Berücksichtigung der besonderen Lebenssituation der Praktikanten.

Das in den unterschiedlichen Ausbildungsformen zu vermittelnde Wissen erstreckt sich ebenfalls von einfachem Basiswissen bis hin zu anspruchsvoller Nachqualifizierung. Dementsprechend erstrecken sich die Trainingskurse zwischen rund einem Jahr und fast vier Jahren.

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