Ausbildungsentgelt

Trainingsgebühr

Das ist das monatliche Gehalt, das Sie während Ihrer Ausbildung erhalten. In der Regel erhöht sich dies zu Beginn eines neuen Ausbildungsjahres. 1.500 Praktikantenverordnungen (AzubiO) - Kanonisches Recht Online Nachschlagewerk

Nein. Sie werden zu Auszubildenden in einem staatlichen oder staatlichen Lehrberuf ausbilden. SchÃ?ler, Praktika, Freiwillige sowie Menschen, die auf die Aufnahme einer Beamtenausbildung vorzubereiten sind, stÃ?rzen. Ausbildungsinhalt, -inhalt und -zeitpunkt sowie das Ausbildungsziel, vor allem der Beruf, für den die Ausbildungsmaßnahme durchgeführt werden soll, Ausbildungsbeginn und Ausbildungsdauer, Ausbildungsinhalt außerhalb der Ausbildungseinrichtung, Ausbildungsdauer des regulären Tages, Ausbildungsdauer, Praktikumsdauer, Zahlung der Ausbildungsvergütung und deren Betrag, Urlaubsdauer, Bedingungen, unter denen der Ausbildungsvertrag auflösbar ist.

Ist in der Ausbildungsverordnung eine stufenweise Berufsausbildung vorgesehen ( 5 Abs. 2 Nr. 1 des Berufsausbildungsgesetzes, 26 Abs. 2 Nr. 1 des Handwerksgesetzes), kann der Ausbildungsvertrag für mehrere Etappen abgeschlossen werden, wenn die betreffende Berufsausbildung im Büro oder in der Niederlassung des Ausbildners möglich und erforderlich ist.

Auf Wunsch des Praktikanten muss der Praktikant seine physische Begabung (Gesundheitszustand und Entwicklung, körperlicher Zustand und Arbeitsfähigkeit) durch ein Zertifikat nachweisen, das von einem vom Praktikanten benannten Facharzt vor seiner Anstellung ausgestellt wird. Die Prüfung ist bei den unter das Jugendbeschäftigungsschutzgesetz fallenden Praktikanten - sofern der Praktikant nicht bereits eine von einem anderen Facharzt nach 32 Abs. 1 Jugendbeschäftigungsschutzgesetz erstellte Urkunde eingereicht hat - so vorzunehmen, dass sie den Prüfungsanforderungen nach 45 Abs. 1 Jugendbeschäftigungsschutzgesetz unverzüglich nachkommt.

Der Auszubildende kann den Praktikanten auf Wunsch von einem Arzt überprüfen nachweisen. Der Auszubildende muss den Praktikanten, der besonders infektionsgefährdet ist, in einer gesundheitsschädlichen Anlage tätig ist oder mit der Vorbereitung von Lebensmitteln betraut ist, in regelmässigen Abständen unterziehen. Die Prüfungskosten gehen zu Lasten des Trainers.

Das Resultat der medizinischen Prüfung ist dem Praktikanten auf Verlangen mitzuteilen. Der Praktikant hat über Fragen der Geschäftsstelle und des Instituts, deren Schweigepflicht durch Rechtsvorschriften geregelt oder durch Anweisung des Praktikanten verfügt wird, Stillschweigen zu wahren. Ohne die Erlaubnis des Praktikanten darf der Praktikant weder Dokumente, Skizzen oder bildliche Darstellungen, chemische Stoffe oder Materialien, Fertigungsverfahren, Maschinenteile oder andere Formgegenstände für andere als den offiziellen Gebrauch einholen, noch darf er andere Kenntnisse, Kopien, Nachahmungen oder Repliken erwerben.

3. Der Praktikant hat auf Wunsch des Praktikanten Unterlagen, Skizzen, Bilddarstellungen usw. sowie Betriebsaufzeichnungen der Abteilung oder Organisation vorzulegen. 4 ) Auch nach Ablauf des Ausbildungsverhältnisses hat der Praktikant über Dinge, die der Geheimhaltungspflicht unterworfen sind, Stillschweigen zu wahren. Die Praktikanten sind nicht an die Verpflichtung zum Berufsgeheimnis in Bezug auf sie selbst gebunden, es sei denn, die Geheimhaltungspflicht dieser Dinge ist gesetzlich oder durch behördliche Anordnung vorgesehen.

Der Praktikant hat das Recht, seine kompletten persönlichen Unterlagen einzusehen. Die Auszubildenden können einen Prokuristen ablehnen, wenn dies aus wirtschaftlichen oder operativen Erwägungen erforderlich ist. Der Praktikant ist über Beanstandungen und Vorwürfe sachlicher Natur anzuhören, die für ihn von Nachteil sind oder ihm schaden können, bevor sie in die Personalakte aufgenommen werden.

3 ) 1 Die Bewertungen sind dem Praktikanten umgehend mitzuteilen. 2 ) Ist die Führung von Zeugnissen (Ausbildungsnachweisen) erforderlich, so ist dem Praktikanten während der Dauer der Berufsausbildung die Möglichkeit dazu zu erteilen. 3. an Tagen, an denen der Praktikant an einer Theorieausbildung im Betrieb von mind. 270 Minuten Dauer durchläuft, darf er nicht für ein Praktikum eingesetzt werden.

4 ) Der Praktikant darf nur dann zur Schulung an Sonn- und Wochentagen und nachts hinzugezogen werden, wenn dies für die Zwecke der Schulung notwendig ist. Die Auszubildenden dürfen keine Überstunden leisten. Die §§ 21 Jugendschutzgesetz und 17 Abs. 3 Berufsbildungsgesetz werden nicht berührt.

Die Auszubildenden dürfen nicht mit Akkordarbeiten beauftragt werden. Der Trainee darf ohne vorherige Absprache mit dem Trainer nicht an der Schulung teilnehmen. Bei unbefugter Abwesenheit entsteht kein Anrecht auf eine Trainingsgebühr. Wird die Ausbildungsdauer durch den Besuch einer Sekundarschule oder einer Berufsschule oder durch eine berufliche Bildung in einer anderen Institution gekürzt, so ist die Zeit, um die die Ausbildungsdauer gekürzt wird, als die absolvierte Ausbildungsdauer in Hoehe der Ausbildungsverguetung anzusehen. Oder 27b Abs. 2 des Handwerksgesetzes, 8 Abs. 2 des Berufsausbildungsgesetzes, wird die Ausbildungsverguetung fuer die letzte regulaere Ausbildungsdauer waehrend der Zeit der Verlaengerung unter Beruecksichtigung der auf das Ausbildungsvermoegen anwendungsermaessigen Regelungen gewaehrleistet.

Kann der Praktikant ohne eigenes Verschulden erst nach Ablauf der Lehrzeit die Abschlußprüfung absolvieren, so ist er auf seinen Wunsch bis zum Prüfungszeitpunkt tätig. Die Ausbildungsvergütung für die letzte reguläre Ausbildungsstunde erhalten sie bis zum Abschluss der Abschlußprüfung unter Beachtung der für die Ausbildungsvergütung in jedem Fall anwendbaren Regelungen; besteht sie die Abschlußprüfung, so hat sie auch die Differenz zwischen der an sie gezahlten Ausbildungsvergütung und der ihrer Beschäftigung korrespondierenden Vergütung mit rückwirkender Kraft ab dem Ende des Ausbildungsverhältnisses zu erhalten.

Die Bestimmungen für Prämien und Schenkungen, für Nebenbeschäftigungen, für Schulungen an Samstagen, Sonn- und Feiertagen, für Bereitschaftsdienste und Bereitschaftsdienste, für Mehrarbeit und für Zeitzulagen sind entsprechend anzuwenden, die für die Mitarbeiter des Ausbildungsunternehmens im zukünftigen Ausbildungsberuf des Praktikanten in jedem Fall anwendbar sind.

Bei Fahrten zum Besuch des Unterrichts an einer externen Berufsfachschule werden dem Praktikanten Reisekosten in der in S. 2 angegebenen Größenordnung ersetzt, soweit sie 6 Prozent der Ausbildungsvergütung eines Praktikanten im ersten Jahr der Ausbildung pro Monat überschreiten. Wird bei einer befristeten Anstellung an einem anderen Arbeitsplatz innerhalb des Einsatzortes (politische Gemeinde) die Anreise des Praktikanten zum Einsatzort um mehr als vier Kilomter ausgedehnt, so gelten die Vorschriften für die Off-Site-Arbeit.

1 Dies trifft nicht zu, wenn die Zeitarbeit im Zusammenhang mit dem Ausbildungsplan steht. Zu diesem Zweck wird für die Teilnahme an vollen Kalendertagen am externen Trainingsort ein Tagegeld in der jeweiligen Sachleistung für das Frühjahr, das Mittag- und das Abendbrot im Sinne der Sozialversicherungs-Vergütungsverordnung gezahlt.

Bei einer Trainingsmaßnahme, die über ein Wochenend- oder Feiertagswochenende hinausgeht, werden die zusätzlichen Kosten für Übernachtung und Mahlzeiten in gleicher Form ersetzt. 1 ) 1 Kann der Praktikant ohne eigenes Verschulden nicht arbeiten, so hat er für einen Zeitraum von bis zu sechs Kalenderwochen eine Vergütung in der Größenordnung der Ausbildungsvergütung zu erhalten. Für die Zeit des Aufenthaltes des Praktikanten in einem Spital erlischt der Unterbringungsanspruch. Für die Zeit des Urlaubs, der Berufsschulbildung, der Weiterbildungsmaßnahmen außerhalb des Ausbildungszentrums und der für die berufliche Ausbildung zur Verfügung stehenden, aber abgesagten Prüfungsleistungen wird die betreffende Personen ohne eigenes Verschulden an der Erfüllung ihrer aus dem Berufsbildungsverhältnis resultierenden Aufgaben gehindert. dementsprechend.

Die Urlaubsansprüche der Auszubildenden betragen 30 Werktage in jedem Jahr, wobei die wöchentliche Arbeitsleistung auf fünf Tage in der Woch verteilt ist; ansonsten gelten die jeweiligen Regelungen für die unter die BVT-KF fallenden Mitarbeiter. `s`s. sinngemäß. 3. dem Auszubildenden ist es nicht gestattet, während des Urlaubs gegen Bezahlung zu arbeiteten.

Bei Familienheimreisen vom Ausbildungsort zum Wohnsitz der Väter, Vormunde oder Ehepartner und zurück werden dem Praktikanten einmal im Monat die erforderlichen Reisekosten bis zur Hoehe der Fahrkartenkosten fuer die unterste Fahrgastklasse des preiswertesten regulaeren Verkehrsmittels (im Schienenverkehr ohne Zuschlaege) ersetzt - bei Familienheimreisen ins Auslaendische maximal die korrespondierenden Reisekosten in die heimische Grenzstadt,

falls der Wohnsitz der Eltern, des Vormunds oder des Ehepartners so weit vom Ausbildungsort entfern ist, dass der Praktikant nicht jeden Tag an den Wohnsitz zurÃ??ckkehren und daher auÃ?erhalb desselben bleiben muss. Von mehr als 100 bis 300 Kilometern zwei Trainingstage, Ferien in drei Monaten mit Fortsetzung der Ausbildungsvergütung.

Bei besonders schlechten Verkehrsanbindungen kann dem Praktikanten Urlaub für einen Weiterbildungstag im Quartal gewährt werden. Die 3 Trainingstage sind alle Kalendartage, an denen der Trainierende gemäß dem Trainingsplan geschult werden soll. Vor der in der Ausbildungsordnung vorgesehenen Abschlußprüfung ist dem Praktikanten die Möglichkeit zu gewähren, sich an fünf Schulungstagen, in der sechstägigen Woche an sechs Schulungstagen auf die Prüfungsvorbereitung einzustellen, ohne an die geplante Schulung gebunden zu sein.

Die Berechtigung nach S. 1 wird um die Zeit gekürzt, für die die Praktikanten zur Prüfungsvorbereitung speziell gruppiert werden; der Praktikant bekommt jedoch in diesem Fall zwei kostenlose Schulungstage. Der Praktikant muss sich frühzeitig für die Untersuchung anmelden. Sobald der Prüfer über den Zeitpunkt der Prüfungen informiert ist, hat er den Praktikanten umgehend zu informieren. Kapitalerhöhende Vorteile, ein Zuschuss für Lernhilfen, eine jährliche Sonderzahlung und ein Schlussbonusabfall sind entsprechend zu berücksichtigen.

Sofern das Anziehen von Schutzbekleidung vom Gesetzgeber vorgegeben oder bestellt ist, ist sie kostenlos zu liefern und verbleibt im Besitz des Praktikanten. Zwei Schutzkleidungsstücke sind die Kleider, die bei gewissen Aktivitäten an gewissen Arbeitsorten anstelle oder über anderer Bekleidung zu tragen sind, um den Schüler vor widrigen Wetterbedingungen und anderen gesundheitlichen Risiken oder außergewöhnlichen Verunreinigungen zu schützen.

Die Lehrlingsausbildung hat dem Lehrling die für die Ausbildung sowie für Zwischen- und Abschlußprüfungen erforderlichen Lehrmittel, insb. Hilfsmittel und Materialien, auch wenn diese nach Ablauf des Ausbildungsverhältnisses erfolgen, unentgeltlich zur Verfuegung zu stellen. Die Lehrmittel werden von der Lehrlingsausbildung zurueckgegeben. Nach erfolgreichem Bestehen der Abschlußprüfung werden die Praktikanten für einen Zeitraum von zwölf Monate in ein unmittelbar auf die Ausbildung folgendes Beschäftigungsverhältnis eingestellt, wenn sie für offizielle oder betriebliche Zwecke benötigt werden, es sei denn, dies wird im Einzelnen durch persönliche, verhaltensbezogene, betriebliche oder rechtliche Gegebenheiten verhindert.

Die behördlichen oder betrieblichen Anforderungen müssen zum Ausbildungsabschluss nach S. 1 bestehen und setzen auch eine zu besetzende oder eine zu besetzende Position voraus, die es erlaubt, langfristig eine für die Lehre geeignete Anstellung zu finden. Das Ausbildungsverhältnis läuft mit dem Ende der Lehrzeit aus.

Legt der Praktikant die Abschlußprüfung vor Ende der Ausbildung ab, erlischt das Ausbildungsverhältnis mit dem Abitur. Bei Nichtbestehen der Abschlußprüfung wird das Ausbildungsverhältnis auf Wunsch des Praktikanten bis zur nächsten möglichen Wiederholung, maximal um ein Jahr, erweitert. Das Ausbildungsverhältnis kann während der ersten drei Monaten (Probezeit) aus wichtigem Grunde ohne Einhaltung einer Frist vom Praktikanten mit einer Frist von vierwöchentlich beendet werden, wenn er die Ausbildung abbrechen oder sich für eine andere berufliche Tätigkeit vorbereiten laß.

Wird vor einer aussergerichtlichen Einrichtung ein geplantes Schlichtungsverfahren eröffnet, so wird diese Zeit bis zu ihrer Einstellung ausgesetzt. Bei einer vorzeitigen Kündigung des Ausbildungsverhältnisses nach der Bewährungszeit kann der Praktikant Schadenersatz geltend machen, wenn die andere Partei die Kündigung zu verantworten hat. Der Praktikant stellt dem Praktikanten am Ende des Ausbildungsverhältnisses eine Bescheinigung aus.

Hat der Trainer die berufliche Ausbildung nicht selbst absolviert, so unterzeichnet der Trainer auch das Zertifikat. In der Bescheinigung sind der Charakter, die Zeitdauer und das Lernziel der beruflichen Ausbildung sowie die erworbenen Qualifikationen und Wissen des Praktikanten anzugeben. Auf Wunsch des Praktikanten werden auch Informationen über Führungsfähigkeit, Leistungsfähigkeit und spezielle berufliche Kompetenzen erfasst.

Der Anspruch aus dem Ausbildungsverhältnis erlischt, wenn er nicht innerhalb einer Ausschlusszeit von sechs Monate nach Ablauf der Frist durch den Auszubildenden oder durch den Auszubildenden in schriftlicher Form erhoben wird. Für ein Ausbildungsjahr, das für das Ausbildungsniveau ausschlaggebend ist ( 5 Abs. 2 Nr. 2 des Gewerbegesetzes, 26 Abs. 2 Nr. 2 des Gewerbegesetzes), gilt die jeweilige Ebene als Bestandteil eines gleichwertigen Berufsbildungsverhältnisses, auch wenn die anschließende Berufsausbildung nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der vorgenannten steht.

Die Schulungsgebühr wird bei Übernachtung und Übernachtung durch den Trainer um 137,57 EUR pro Monat reduziert. Bei ausschließlicher Versorgung durch den Trainer reduziert sich die monatliche Trainingsgebühr um 102,25 E.

1 Der Leistungsanspruch auf Vermögensbildungsleistungen ergibt sich aus den beiden vorhergehenden Monaten des gleichen Jahrs.

3 ) Der Leistungsanspruch erwächst nicht für einen Monat, für den der Auszubildende von seinem Ausbildungsbetrieb oder von einem anderen Ausbildungsbetrieb, Dienstgeber oder Dienstgeber aus einer vorher festgelegten Berufsausbildung oder einem anderen rechtlichen Verhältnis eine Vermögensbildungsleistung erhält.

Ein Auszubildender in einem Lehrverhältnis am I. 12. hat das Recht auf eine jährliche Sonderzahlung. Dies entspricht 90 Prozent des durchschnittlichen Monatsbetrags der Lehrlingsausbildung in den Monatsmonaten August, Sept. und OK. b) Die Höhe des durchschnittlichen Monatsbetrags für die Lehrlingsausbildung wird in den Monatsmonaten August, Sept. und OK. ausgezahlt (§ 1). Bei Praktikanten, deren Lehrverhältnis nach dem Stichtag 3. Okt. begonnen hat, wird der Bewertungszeitraum durch den ersten vollen Monat des Lehrverhältnisses ersetzt.

1 Der Leistungsanspruch wird für jeden Monat, in dem der Praktikant keinen Leistungsanspruch auf Ausbildungsvergütung, Weiterzahlung während des Ruheurlaubs oder im Falle von Krankheit hat, um ein weiteres Jahr ermäßigt. Beschäftigungsverbote nach 3 Abs. 2 und 6 Abs. 1 Mutterschutzgesetz, Nutzung des Elternurlaubs nach dem Bundes-Elterngeld- und Elternurlaubsgesetz bis zum Ende des Kalenderjahrs, in dem das Kleinkind zur Welt gekommen ist, wenn am Tag vor Beginn des Elternurlaubs ein Vergütungsanspruch bestand.

Die Auszubildenden, die unmittelbar nach ihrer Berufsausbildung von ihren Ausbildern aufgenommen werden und am gestrigen Tag noch in diesem Beschäftigungsverhältnis sind, bekommen zusammen mit der zeitanteiligen jährlichen Sonderzahlung aus dem Beschäftigungsverhältnis eine zeitanteilige jährliche Sonderzahlung aus dem Berufsausbildungsverhältnis.

Wurde mit Praktikanten, die ihre Ausbildung in den Jahren 2007, 2008, 2009 und 2010 aufgenommen haben und sich am gestrigen Tag noch in der Ausbildung befinden, die Auszahlung von Feriengeld und Zuschuss beschlossen, so erfolgt an dieser Stätte die jährliche Sonderzahlung. Zwei Auszubildende, die ihr Lehrverhältnis bis zum Stichtag 31. 12. 2011 durch eine Klausur beende-n. Der Auszubildende erhält im Jahr 2011 nach dem bisherigen Recht ein Feriengeld.

In diesem Fall wird den Auszubildenden nach Ablauf des Lehrverhältnisses aufgrund des erfolgreichen Abschlusses der Abschluss- oder Staatsprüfung ein Schlussbonus von 400 EUR als einmalige Zahlung gewährt. Der Schlussbonus entfällt, wenn die Schulung nach einer erfolglosen Untersuchung auf der Grundlage einer erneuten Untersuchung durchlaufen wird. In Einzelfällen kann der Trainer trotzdem eine endgültige Prämie zahlt.

In jedem Trainingsjahr bekommt der Praktikant einen Lernmaterialzuschuss von 50 EUR netto. Der Lernmaterialzuschuss ist zusammen mit dem August-Ausbildungszuschuss für das aktuelle Lehrjahr zu entrichten.

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