Ausbildungsdauer 1 jahr

Trainingszeit 1 Jahr

Sind Sie erfolgreich und möchten sich weiterentwickeln, absolvieren Sie nach einem weiteren Ausbildungsjahr die Prüfung zum Einzelhandelskaufmann. Es besteht die Möglichkeit, eine Ausbildung in der Altenpflege oder in der Gesundheits- und Pflegehilfe zu absolvieren. Bundesministerium des Gebäudereiniger-Handwerks: Training duration Die in der Ausbildungsverordnung festgelegte Ausbildungsdauer (3 Jahre) ist prinzipiell einzuhalten. Der Ausbilder und der Auszubildende können vertragsgemäß nicht veranlassen, die Ausbildungsdauer zu ändern. In Ausnahmefällen kann die Ausbildungsdauer jedoch von der Handwerkskammer auf Wunsch gekürzt oder erweitert werden.

Genehmigt die IHK den Gesuch, so wird die Ausbildungsdauer durch den Landesherrn umgestellt.

Die Einarbeitungszeit kann vor Ausbildungsbeginn gekürzt werden: - gegen Nachweis eines Fachhochschulreifezeugnisses oder einer allgemeinen Abiturprüfung, - wenn die berufliche Weiterbildung im gleichen Ausbildungsberuf fortgesetzt wird, kann die absolvierte Lehrzeit ganz oder zum Teil gutgeschrieben werden. Dazu müssen im Trainingsvertrag der Kürzungsgrund und die Kürzungsdauer festgelegt werden.

Die Kürzung wird mit dem Abschluss des Ausbildungsvertrages in der Ausbildungsrolle rechtswirksam. Trotz der verkürzten Ausbildungsdauer hat der Praktikant keinen Anrecht auf die Bezahlung für das zweite Ausbildungsjahr ab Beginn der Ausbildung. Bei erfolgreichem Besuch eines relevanten Berufsschuljahres oder einer Berufsschule ist diese Zeit als erstes Ausbildungsjahr anzurechnen, d.h. die Ausbildungsdauer wird selbstständig um ein Jahr gekürzt (§ 27a Abs. 1 HwO).

In diesem Falle hat der Praktikant unmittelbar Anrecht auf die Ausbildungsbeihilfe für das zweite Ausbildungsjahr. Die Befreiung eines Praktikanten von der Gutschrift ist null und nichtig und weist in jedem Falle eine gute Leistung nach (Durchschnitt von mindestens EUR 2,49) (§27 b Abs. 1 S. 1 HwO). Dazu ist ein gemeinsames schriftliches Gesuch des Praktikanten und des Ausbildungsbetriebs bei der jeweiligen Handwerkerkammer notwendig (Gesuchsformular).

Der Bewerbung sind eine Unternehmensbewertung und eine Abschrift des Abschlusszeugnisses der Berufsschule beizulegen. Bei der Antragstellung wird das Ausbildungs-Verhältnis dann von der Handwerkskammer abgekürzt. Im Falle eines berechtigten Interesses (Betreuung eines Kleinkindes, eines nahestehenden betreuungsbedürftigen Angehörigen) kann die tägliche / wöchentliche Ausbildungsdauer ohne Verlängerung der gesamten Ausbildungsdauer reduziert werden (§ 27 b Abs. 1 S. 2 HwO).

Das Prüfungsamt (Handwerkskammer oder das Ausbildungs-Verhältnis erlischt, wenn der Kandidat die Vorprüfung besteht ) muss die frühzeitige Aufnahmeprüfung vorlegen. Auch Ausbildungsabschnitte in einem anderen relevanten Lehrberuf (sog. "Quereinsteiger" ohne Ausbildungszeit) werden als Perioden der beruflichen Tätigkeit angesehen. Ausnahmsweise kann die Handwerkskammer auf Wunsch des Praktikanten die Ausbildungsdauer durch eine hoheitliche Maßnahme ausdehnen, wenn die Ausbreitung zur Erreichung des Ausbildungsziels notwendig ist (§ 27 b Abs. 2 HwO.

Es gibt keinen gesetzlichen Anspruch auf eine Nachfrist. Einvernehmlich, d.h. vertragsgemäß, können der Ausbilder und der Auszubildende das Ausbildungs-Verhältnis nicht erweitern, da ein solcher nach § 25 LBiG null und nichtig ist. In Ausnahmefällen kann es beispielsweise vorkommen, dass eine Vergütungserhöhung durch die Erweiterung nicht eintritt. Hinweis: Wenn Ihre Schulleistungen schlecht sind, sollten Sie Ihren Praktikanten für kostenlose Privatstunden eintragen. Die Unterstützung, die das Training begleitet (abH).

Die Bewerbung sollte frühzeitig vor Beendigung des Ausbildungsverhältnisses eingereicht werden. Ein Aufschub nach 27 b Abs. 2 HwO schliesst eine nachträgliche Aufschub aufgrund einer fehlgeschlagenen Untersuchung nach 21 Abs. 3 LBiG nicht aus. Wird die Gesellenprüfung nicht abgelegt - wodurch es prinzipiell irrelevant ist, warum die Untersuchung nicht abgelegt wurde - so wird das Praktikumsverhältnis bis zum nächsten möglichen Prüfungsdatum erweitert (§ 21 Abs. 3 BBiG).

Nach einer Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes (BAG-Urteil vom 30. September 1998 - 5 AZR 58/98) kommt es auch dann zu einer Verlängerungsmöglichkeit, wenn der Kandidat aufgrund von Krankheit nicht an der Untersuchung teilnimmt. Zu diesem Zweck reicht es aus, dass der Praktikant innerhalb von 3 Kalenderwochen nach Mitteilung des Untersuchungsergebnisses die Erweiterung beim Übungsbetrieb beantragt. Ein Einwilligung des Unternehmens ist nicht notwendig, die Erweiterung wird bei Bedarf auch gegen den Wunsch des Unternehmens selbstständig in Kraft gesetzt.

Sie ist der Kanzlei umgehend in schriftlicher Form bekannt zu geben (Anmeldeformular). Für die Verlängerungszeit hat der Praktikant Anrecht auf die letzte gewährte Auszubildendenleistung. Mit bestandener erster Wiederholung der Prüfung erlischt das Trainingsverhältnis. Reicht der Praktikant die erste Nachprüfung nicht aus und beantragt (wieder) eine Erweiterung, so wird das Berufsbildungsverhältnis bis zur zweiten Nachprüfung erweitert, wenn diese innerhalb der maximalen Frist von einem Jahr erfolgt ( 21 Abs. 3 Satz 2, BBiG).

Der Kündigungseffekt tritt ein, und zwar ungeachtet dessen, ob die zweite wiederkehrende Prüfung erfolgreich war oder nicht (BAG-Urteil vom 16. Mai 2000 - 5 AZR 622/98). Das Verkürzen oder Verlängern bewirkt keine (vorzeitige) Anhebung des Ausbildungszuschusses. Im Falle einer Kürzung bekommt der Auszubildende die Entlohnung für das nächste Ausbildungsjahr erst zu dem Zeitpunkt, zu dem er sie auch ohne eine verkürzte Ausbildungsdauer bekommen hätte.

Ausnahmen: Basiert die Ermäßigung auf einem erfolgreichen Abschluss der Berufsschule oder der Berufsschule, hat der Auszubildende ab Ausbildungsbeginn Anrecht auf eine Entlohnung für das zweite Ausbildungsjahr.

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