Ausbildungschancen mit Hauptschulabschluß

Weiterbildungsmöglichkeiten mit Realschulabschluss

Der Beruf des Pflegehelfers dauert zwei Jahre hauptberuflich. Ein erweiterter Hauptschulabschluss oder. Der Beruf des Pflegehelfers dauert zwei Jahre hauptberuflich. Ein erweiterter Hauptschulabschluss oder. In zehn Kursen mit Hauptschulabschluss, die nichts mit Kunsthandwerk zu tun haben.

Realschulabschluss

Funktion obsolet: Die each() Funktion ist obsolet. Diese Nachricht wird bei anderen Aufrufen in menu_set_active_trail() gelöscht (Zeile 2405 von /is/htdocs/wp12291453_H33DHRZZTM/www/verdijugend_satelliten/includes/menu.inc). Sogar im Arbeitsleben, auch mit Hauptschulabschluss, gibt es oft nur undankbares Arbeiten - ein Studium ist also überhaupt keine gute Wahl! Ihren Stundenplan für den anschließenden Hauptschulabschluss finden Sie hier als PDF - mit allen wesentlichen Infos auf einen Klick!

Verbesserung der Ausbildungsmöglichkeiten für Abiturienten: Baden-Württemberg.com

Ziel des Ausbildungsverbundes Baden-Württemberg ist es, die Ausbildungsmöglichkeiten von jungen Menschen mit Hauptschulabschluss weiter zu optimieren. Im Großen und Ganzen ist die Ausbildungslage im Lande unverändert. In einer Top-Diskussion zur Ausbildungslage in ihrer Konzernbilanz erläuterten die Kooperationspartner des Ausbildungsverbundes Baden-Württemberg die Möglichkeiten für junge Menschen mit Hauptschulabschluss. Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut, die die Top-Diskussion leitete: "Ein Drittel aller neuen Azubis besteht aus jungen Menschen mit Hauptschulabschluss.

Gerade angesichts der großen Zahl unbesetzter Stellen haben sie noch eine Chance, einen Lehrplatz zu finden. Trotzdem konnten ihre Möglichkeiten weiter erhöht werden. Noch mehr müssen Schule und Betrieb tun, um jungen Menschen mit Hauptschulabschluss den Weg in die Berufsausbildung zu bahnen. Sie wollen die Kooperationspartner den Betrieben vermitteln, dass sie die Qualitäten der Abiturienten bei ihrer Personalarbeit stärker als bisher einbeziehen.

Schließlich können Unternehmen davon profitiern, dass diese Gruppe dazu genutzt werden kann, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu gewinnen, die sich in der Praxis in der Vergangenheit früh und nachhaltig für das Unternehmen einsetzen. "Auch die bestehenden guten Instrumente der Fördermöglichkeiten während des Übergangs und in der Berufsausbildung, wie z.B. die Unterstützung in der Berufsausbildung und der unterstützten Berufsausbildung, wollen wir noch besser bekannt machen", sagte der Minister.

Mit Beginn des Lehrjahres im Jahr 2017 stieg die Anzahl der neuen Lehrverträge mit Lehrlingen aus den acht Hauptländern der Asylentstehung und Gambia signifikant auf 2.285 (Vorjahr fast 1.000). "Das ist besonders schön, denn die berufliche Bildung ist der optimale Weg, um die Flüchtlinge in die Gemeinschaft zu integrieren", betont Hoffmeister-Kraut. Er dankt allen Beteiligten der Ausbildungsallianz für ihre großen Bemühungen, die zu dieser Weiterentwicklung beigetragen haben.

Zu den Herkunftsländern mit den meisten Lehrverträgen gehören Afghanistan (602), Syrien (599), Gambia (470) und Irak (181). Die Bezirksdirektion der BA hat der BA ihren Ausbildungsbericht 2017 über die aktuelle Situation auf dem Ausbildungsmarkt vorgelegt: Mit 67.401 (+2,7 Prozent) stieg die Anzahl der Bewerber leicht an. Anzahl der angemeldeten Ausbildungsplätze: 79.120; dies ist ein weiterer Anstieg (+0,7 Prozent).

Die 978 Antragsteller (-2,8 Prozent) sind nach wie vor völlig unzureichend versorgt. Es haben 577 Antragsteller eine Variante akzeptiert, sind aber noch auf der Suche nach einem Lehrplatz. Die Zahl der Altbewerber aus den vorangegangenen Schuljahren ("Altbewerber") stieg um 6,6 Prozentpunkte auf 25.620. 51,4 Prozentpunkte der Antragsteller landeten in einer beruflichen Erstausbildung. So stieg die Zahl der Fluchtbewerber um 2.221 auf 3.566, von denen 46% eine abgeschlossene Lehre haben.

Die Zahl der Bewerber beträgt 841, die 25 Jahre und mehr sind. Bei 22% der Bewerberinnen und Bewerber war der Abitur. Wie bei allen Bewerbern kam auch bei jedem zweiten Bewerber mit Realschulabschluss eine Ausbildung hinzu (51 Prozent). "â??Der Bildungsmarkt in Baden-WÃ?rttemberg ist nach wie vor fundamental gut. Noch haben die jungen Menschen im Lande gute Chancen, einen Ausbildungsstellenplatz in ihrem gewünschten Beruf zu finden.

Allerdings hängt die individuelle Chance in hohem Maße von der jeweiligen Herkunftsregion, den beruflichen Zielen und Qualifikationen ab", sagt Christian Rauch, Vorstandsvorsitzender der Landesdirektion Baden-Württemberg der BAV. "Was die Jugend betrifft, so gibt es immer noch eine große Anzahl von Sekundarschülern, deren Aufenthaltsort unbekannt ist. Ungeachtet einer begehrenswerten Datentechniklösung müssen Schul- und Berufsberatungsinformationen auf lokaler Basis im Interesse der Offenheit besser verknüpft werden.

Insbesondere Schulabgänger mit Hauptschulabschluss bekommen umfangreiche Einführungsangebote. "Damit der Schulübergang in die Berufsausbildung für Abiturienten so erfolgreich wie möglich verläuft, benötigen wir eine exzellente berufliche Orientierung an unseren Hochschulen und bindende Mindestanforderungen an die Kompetenz, auf die sich Kinder, Jugendliche, Eltern und Ausbildungsunternehmen stützen können.

Vor diesem Hintergrund ist es dann die Aufgabenstellung der Unternehmen, das Potenzial der Abiturienten zur Gewinnung von Fachkräften zu nutzen. Dabei geht es darum, zu gewährleisten und zu verdeutlichen, dass die doppelte Berufsausbildung und die anschließende Beschäftigung in den verschiedensten Berufen und Bereichen viel für junge Menschen zu tun hat", sagt Karl Schäuble, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Baden-Württemberg.

"Abiturienten sind beim Wechsel in die Bildung offenbar nachteilig. Deshalb müssen die Betriebe ihre frühere Rosinenernte aufgeben und auch den Absolventinnen und Absolventen die Möglichkeit geben, an der Hauptfachschule auszubilden", sagte Gabriele Frenzer-Wolf, stellv. Stv. Vorsitzende des DGB. "â??Das System der dualen Berufsausbildung ist nach wie vor interessant, weil die Bewerberzahlen wieder angestiegen sindâ??, kommentiert Gabriele Frenzer-Wolf die Angaben zu den Arbeitsvermittlungen.

Die Angebote der Unternehmen hatten noch nicht wieder die letzte Höchstmarke durchbrochen. "Durch bessere Ausbilderqualität und gute Arbeitsleistung können auch Industrien mit vielen freien Stellen junge Menschen gewinnen", so Frenzer-Wolf weiter.

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