Ausbildungsberufe Sozialer Bereich

Auszubildende Berufe Sozialer Bereich

Sind Sie nach der Ausbildung, je nach Einsatzbereich und Verantwortungsbereich, ca. mit einem (Fach-)Schulabschluss auf der Suche nach der richtigen Ausbildung? Berufsausbildung im Sozialbereich Hamburgs und seiner Umgebung Gute Bildung ist die Grundlage für ein gelungenes Arbeitsleben. Gesucht werden motivierte Menschen, die Menschen mit Behinderung fördern wollen. In der 3-jährigen Berufsausbildung erwerben Sie Wissen in diesen Bereichen: Das Training findet im Bundesrat und in unserem Ambulanzservice statt.

In diesem Fall müssen 500 Std. praktische Schulung in anderen Institutionen durchgeführt werden, von denen mind. 160 Std. im Ambulanzpflegedienst liegen müssen.

Der Ausbildungsbeginn ist der Tag der offenen Tür am Tag der offenen Tür und am Tag der offenen Tür. In der 2-jährigen Berufsausbildung erwerben Sie Wissen und Fertigkeiten in den nachfolgenden Bereichen: Das Training findet im Bundesrat und in unserem Ambulanzservice statt. Während der Ausbildungszeit müssen ein hauswirtschaftliches Grundpraktikum (35 Arbeitstage), ein ambulantes Grundpraktikum (30 Arbeitstage) und ein Krankenhauspraktikum (30 Arbeitstage) absolviert werden.

Im Falle eines erfolgreichen Abschlusses erhalten Sie auch den Abiturabschluss. Der Ausbildungsbeginn ist der erste. In der dreijährigen Schulung werden die folgenden Bereiche behandelt: Das Training findet hauptsächlich in unserem Büro statt. Von Zeit zu Zeit werden Sie auch in den Verwaltungsabteilungen unserer Institutionen arbeiten, um die Inhalte Ihrer Berufsausbildung zu intensivieren und zu konsolidieren. Für Abiturienten und Fachhochschulen können wir eine Kürzung der Ausbildungszeit um bis zu 12 Monate aushandeln.

Neben einer qualitativ hochstehenden Schulung wird Ihnen auch ein angenehmer Lernort geboten: Der Ausbildungsbeginn ist jedes Jahr am ersten Tag des Jahres.

Sozialberufe: Weibliche und schlecht bezahlte Frauen

Hohe Verantwortlichkeit, geringe Entlohnung - das ist es, was viele Krankenschwestern und Erzieher in ihrem Beruf miterleben. Vor allem in Deutschland werden Sozialdienste schlecht bezahlt. Letztes Jahr kämpften die Kindergartenkinder lange Zeit für eine höhere Auszahlung. Eine kürzlich von Lena Hipp und Nadiya Kelle vom Forschungszentrum Berlin für Sozialwissenschaften durchgeführte Studie belegt, dass die Forderung nach einer Erhöhung der Löhne für Sozialdienstleistungen gerechtfertigt ist.

In 23 Staaten untersuchten die beiden Soziologen die Vergütung der beruflichen Pflegearbeit, d.h. der Tätigkeit in den Sparten Bildung, Erziehung, Gesundheitswesen und Versorgung. Die Folge: In Deutschland erzielen Gesundheits- und Pflegekräfte weniger Geld als solche mit ähnlichen Qualifikationen in anderen Berufsgruppen. Aber auch im internationalem Maßstab hinkt Deutschland hinterher: In kaum einem anderen Staat erzielen Krankenschwestern und Krankenpflegerinnen so wenig wie in Deutschland - am Durchschnittseinkommen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientiert.

Im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung ist die Vergütung auf den ersten Blick nicht so schlecht. In Deutschland erzielen Pädagogen in der Vorschule und Grundschule etwas mehr als der Durchschnitt. Die Einnahmen in dieser Gruppe sind jedoch sehr unterschiedlich, da sowohl Erzieher als auch Lehrende einbezogen sind. Die Lehrerinnen und Lehrer in Grund- und Mittelschulen beziehen im Durchschnitt rund 3.600 EUR pro Tag und sind zum Teil Beamtinnen und Beamten, die ausgebildeten Kindergartenkinder 2.700 EUR.

Die Tatsache, dass Sozialdienstleistungen, insbesondere bei Nebentätigkeiten, schlecht entlohnt werden, hat einen Hauptgrund: "Der große Anteil an Frauen und die mangelnde wirtschaftliche Anerkennung von "typisch weiblichen" Aktivitäten sind eine wesentliche ErklÃ??rung fÃ?r die schwachen Löhne im Sozialdienstleistungssektorâ??, berichten die Forscher. Dies bedeutet, dass je größer der Anteil der Frauen, umso geringer das Auskommen.

Dementsprechend ist der mittlere Brutto-Stundenverdienst von Damen um rund 22 Prozentpunkte geringer als der von Burschen. Die Forscherinnen und Forscher weisen auch darauf hin, dass sich die wachsende Bedarf an beruflicher Fürsorge vor allem im Bereich der allgemeinen und beruflichen Bildung günstig auf die Einnahmen niederschlägt. Andere Einflussfaktoren, die den niedrigeren Lohn in den Sozialdiensten begründen können, sind laut der Studie nicht klar zu identifizieren.

Gerade die Arbeitnehmer im Sozialbereich befanden sich "in einem Dilemma" und hatten daher "eine extrem schwache Verhandlungsposition". In diesem Zusammenhang stellt die Untersuchung fest, dass es für die Arbeitnehmer von Vorteil sein könnte, wenn sie mehr Gewerkschaften gründen oder wenigstens von Tarifverträgen mitkommen. Eine weitere "finanzielle Verbesserung der Sozialarbeit" erachten die Forscher als erforderlich.

Der Aufwand für Pflegetätigkeiten sollte erhöht und so ausgerichtet werden, dass er den Mitarbeitern zugute kommt. Hierzu zählt auch, dass die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, öfter Vollzeitstellen zu nutzen. Das ist bisher nur bedingt möglich und trägt auch dazu bei, dass die Einnahmen im so genannten Pflegesektor geringer sind als sie sein können.

Das soziale Image der Tätigkeit von Erziehern, Betreuern und Krankenschwestern muss sich ebenfalls ändern. Schließlich sind Nebentätigkeiten auch Tätigkeiten mit hohem emotionalem und kognitivem Anspruch und nicht solche, die "jeder tun kann".

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