Ausbildungsberufe mit Realschulabschluss 2016

Lehrstellen mit Realschulabschluss 2016

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Das liegt daran, dass das Alter, in dem deutsche Frauen in die Berufsausbildung eintreten, auch bei denjenigen höher ist, die den Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss abgeschlossen haben.

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Lebensalter der Praktikanten

Das folgende Kapital befasst sich mit der Beteiligung junger Menschen an der Ausbildung im Dualsystem. Zentraler Indikator dafür sind die Quoten der Erstauszubildenden und Absolventen, die anzeigen, wie viele Prozentpunkte der jungen Menschen (irgendwann in ihrer Biographie) eine duale Ausbildung starten oder durchlaufen. Für die Ermittlung dieser Kennzahlen werden die Trainee- und Absolventenzahlen nach Altersgruppen untergliedert.

Aus diesem Grund wird hier zunächst eine kurze Altersanalyse der Praktikanten oder Diplomanden des dualen Systems vorgestellt. Berücksichtigt werden das Lebensalter der Praktikanten mit einem neuen abgeschlossenen Lehrvertrag, das Lebensalter der Erstauszubildenden und das Lebensalter der Ausgebildeten. Bereits seit dem Berichtszeitraum 1993 wird in der Berufsausbildungsstatistik das Geburtsalter oder -jahr der Lehrlinge im Dualsystem (BBiG oder HwO) erfasst, das Jahr der Geburt für alle Lehrlinge oder Prüfungsteilnehmer im Dualsystem jedoch erst seit dem Geschäftsjahr 2007.

Nachfolgend werden die Proportionen der einzelnen Altersstufen entsprechend der vorangegangenen Unterscheidung der Altersklassen sowie des Durchschnittsalters wiedergegeben. In der Berufsbildungsstatistik wurde von 1993 bis einschliesslich 2006 nur das Lebensalter der Lernenden mit abgeschlossenen Ausbildungsverträgen (ohne Unterscheidung nach Geschlecht, Nationalität oder Schulabschluss) erfasst. In den Ausbildungsberufen des Gewerbes sowie in der Wirtschaft wurde das Lebensalter zunächst nur als zwingende Voraussetzung für hoch qualifizierte Tätigkeiten erforscht.

Im Rahmen der im Geschäftsjahr 2007 erfolgten Einführung eines individuellen Datenerhebungssystems für Ausbildungsverträge wird für jeden Lehrvertrag (nicht nur für Neuverträge) das Jahr der Geburt der Lehrlinge erfasst. In A4.5-1 wird gezeigt, dass das durchschnittliche Alter der Lehrlinge mit neuen Qualifikationen in den vergangenen 20 Jahren fast durchgehend gestiegen ist??Jahren . Obwohl die Zahlen bis und nach 2006 aufgrund der unterschiedlichen Erhebungs- und Berechnungsmethoden nicht direkt miteinander verglichen werden können, ist der Rückgang des durchschnittlichen Alters sowohl von 1993 (18,0) bis 2006 (18,8) als auch von 2007 (19,0) bis 2014 zu beobachten. 2014 beträgt das durchschnittliche Alter 19,7 Jahre.

Im Jahr 1993 waren mehr als die Hälfe der Neuqualifizierten unter 18 Jahren, im Jahr 2014 waren es 27,5 Prozent unter Die Erhöhung des Alters-Durchschnitts der Lehrlinge mit abgeschlossenen Ausbildungsverträgen ist zum einen auf eine Verlängerung der Schulzeit in der Sekundarstufe I mit immer höherem allgemeinbildendem Schulabschluss120 und auf eine Verlängerung der Übergangszeiten in die berufliche Bildung zurückzuführen.

Die gravierenden Veränderungen in der Befragung zur Ermittlung der bisherigen Ausbildung von Lehrlingen, vor allem seit dem Geschäftsjahr 2007, machen es schwieriger, einen längeren Zeitraum zu vergleichen. Betrachten wir nur die Jahre 2007 bis 2014, so stieg der Studienberechtigteanteil (teilweise auch aufgrund der Doppel-Alterskohorten ) von 19,4?% auf 26,2?% an ( "vgl. Kap. A4.6.1").

Das durchschnittliche Alter der Lehrlinge (neue Qualifikationen) schwankt zwischen den Ländern zwischen 21,0 Jahren in Berlin und 18,6 Jahren in Bayern Tabelle A4.5-2. 122 Das deutlich niedrigere durchschnittliche Alter in Bayern erklärt sich durch den relativ großen Anteil an Lehrlingen mit Hauptschulabschluss und den niedrigen Anteil an Lernberechtigten unter den Lehrlingen des Dualen Systems; nähere Informationen finden Sie in Abschnitt A4.

6.1 In Bayern hingegen sind Auszubildende mit Hauptschulabschluss und mit Hauptschulabschluss zum Zeitpunkt des Abschlusses des Ausbildungsvertrages relativ jugendlich (Durchschnittsalter: 18,2 bzw. 18,0). Für Neuabschlüsse von Lehrverträgen lag das durchschnittliche Alter der Frau im Geschäftsjahr 2014 mit 19,8 Jahren nur leicht über dem der männlichen (19,6) in Tab. A4.5-3.

Bei den neuen Qualifikationen beträgt das durchschnittliche Alter der Praktikanten ohne deutsches Reisepass 20,8 Jahre und ist damit mehr als ein Jahr über dem der Praktikanten mit dt. Reisepass. Schaut man sich nicht die neuen Qualifikationen an, sondern nur die Erstsemester123, so ist das durchschnittliche Alter in jedem Fall etwas niedriger, und die Differenzen zwischen Mann und Frau und Erstsemester mit oder ohne Reisepass sind nach wie vor vorhanden.

Im Mittel sind die Berufsanfänger 19,4 Jahre jung ?Tabelle A4.5-3. Die Altersunterschiede zwischen den Gruppen von Personen in der doppelten beruflichen Bildung können sich aus unterschiedlichen Lebens- oder Ausbildungsfaktoren ergeben. Die folgende Abbildung A4.5-4 zeigt eine detailliertere Analyse der Abweichungen für Erstsemester. Aufgrund der Unrichtigkeiten bei der Aufzeichnung des durchschnittlichen Alters (es wird nur das Jahr der Geburt erfasst) wird keine Auslegung der exakten Abweichungen gegeben.

In Deutschland ist das gestiegene Alter der weiblichen Erstsemester im Verhältnis zu den männlichen Studierenden nicht allein auf den gestiegenen Anteil der studierenden Personen unter den Lehrlingen zurückzuführen. Der Grund dafür ist, dass das Alter, in dem deutsche Mädchen in die Berufsausbildung eintreten, auch bei denjenigen mit Hauptschulabschluss oder Realschulabschluss hoch ist. Das Alter, in dem deutsche Damen in die Berufsausbildung eintreten, ist in der Personengruppe der studierenden Personen niedriger als das der erwerbstätigen Burschen.

Geschlechtsspezifische Unterschiede bei den besten allgemein bildenden Abschlüssen und der Beteiligung an einer früheren beruflichen Erstausbildung finden Sie in den Kapiteln A4.6. 1 und A4.6.2. Das durchschnittliche Alter der auslÃ??ndischen Erstsemester ist in jeder SchulabgangsgruppehÃ? nger. Mit 20,2 Jahren für Abiturienten und 23,1 Jahren für Abiturienten ist das Berufseintrittsalter ausländischer Auszubildender wesentlich über dem der Bundesbürger (mit Hauptschulabschluss: 18,5 und mit Hochschulzugangsberechtigung: 20,8).

Der Altersdurchschnitt der Erstsemester mit vorheriger Beteiligung an der beruflichen Grundausbildung oder der vorberuflichen Ausbildung ist mit Ausnahme derjenigen ohne Hauptschulabschluss über dem derjenigen ohne solche Massnahmen. Besonders ausgeprägt ist der Abstand bei deutschen Erstsemestern mit Hauptschulabschluss (+0,8) und bei deutschen Damen mit Hauptschulabschluss (+0,6).

Auch bei den auslÃ??ndischen Erstsemestern ist das Altersdurchschnitt auch bei denjenigen ohne Beteiligung in der Ã?bergangszone immens. Für ausländische Absolventinnen mit Hochschulzugangsberechtigung ist das durchschnittliche Alter noch niedriger (-0,9) für diejenigen, die an einer Berufsausbildung oder an Vorbereitungsmaßnahmen teilgenommen haben. Das Einstiegsalter für Auszubildende, die an keiner Maßnahme zur Übergangszeit mitgewirkt haben, beträgt für diejenigen mit Hauptschulabschluss 18,9 Jahre und ist damit höher als für diejenigen mit Hauptschulabschluss (18,5).

Ausgenommen hiervon sind Ausländer, bei denen das Gesamtalter zu Beginn des Lehrverhältnisses über dem Niveau des Vorjahres lag. Das durchschnittliche Lebensalter der Absolventen der doppelten beruflichen Bildung im Geschäftsjahr 2014 betrug 22,3 Jahre Tab. A4.5-3. Es gibt kaum Unterschiede zwischen den einzelnen Personen. Der folgende Abschnitt befasst sich mit dem Prozentsatz der jungen Menschen, die ungeachtet ihres Alters überhaupt eine Ausbildung begonnen oder abgeschlossen haben.

Zur Ermittlung des Anteils der ausbildungswilligen bzw. nach BBiG oder HwO absolvierten bzw. absolvierten Absolventen können arithmetische Kontingente auf der Grundlage der Ausbildungsstatistiken und der Bevölkerungsaktualisierung nach der Quotenmethode berechnet werden. Sie können als Indikatoren für die mengenmäßige Signifikanz des doppelten Gleichgewichts und als Maßstab für die Vernetzung unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen verstanden werden.

Mit der Einschulungsquote wird ein Hinweis auf den Prozentsatz der jungen Menschen gegeben, die eine doppelte Ausbildung aufnehmen. Nicht berücksichtigt werden jedoch das Lebensalter und die Dauer des Übergangs von der allgemeinen Schulbildung in die berufliche Bildung. Aus diesem Grund wird die Einsteigerrate auf der Grundlage von Anfängern125 und nicht auf der Grundlage neuer abgeschlossener Trainingsverträge errechnet.

Im Vergleich zur bisherigen Ausbildungsquote der Jugend vermeidet die Methode zur Berechnung der Ausbildungsquote weitestgehend die Überbewertung durch mehrfache Zählungen von Lehrlingen, die immer wieder neue Lehrverträge abschliessen. Für das Geschäftsjahr 2014 werden 53,4?% der Einwohner, die zu einem bestimmten Zeitpunkt in ihrer Biographie mit der dualen Ausbildung begonnen haben, mathematisch in Tab. A4.5-5 erfasst. Da die Berichtigung der Bevölkerungsaktualisierungsdaten auf der Grundlage der Volkszählung 2011 nur retrospektiv bis 2011 verfügbar ist, wird hier nur die Ent-wicklung seit 2011 berücksichtigt.

Für das Geschäftsjahr 2014 ist diese Zahl um 0,8 %-Punkte niedriger als im Jahr zuvor und um 4,6 %-Punkte niedriger als im Jahr 2011, wobei jedoch noch mehr als die Haelfte aller jungen Menschen eine Ausbildung beginnt. Mit dem längerfristigen Abbau der Bildungsbeteiligung junger Menschen im Dualsystem ging eine Erhöhung ihrer Studienbereitschaft einher.

Der Studienanfängeranteil an der Gesamtbevölkerung (deutsche und internationale Studenten ohne ausländischen Studierenden in der Ausbildung und ohne Berücksichtigung des G8-Effekts) betrug für das Jahr 2014 47,9? Die Studierendenquote lag bei 47,9%. Um die zeitliche Abfolge der Entwicklungen abzuschätzen, sollte man die um einen G8-Effekt128 adjustierten Kontingente berücksichtigen; diese Informationen sind für das Jahr 2014 nicht verfügbar.

Eine tiefere räumliche Unterscheidung der Ausbildungsquote gibt es nicht, da die Ausbildungsstatistik weder den Wohnsitz der Lehrlinge noch die Pendlerströme aufzeichnet. Die Ausbildungsquote in Ostdeutschland ist in allen Betrachtungsjahren etwas niedriger als in Westdeutschland; 2014 beträgt die Lücke 2,7 ??Prozentpunkten ?Tabelle A4,5-5. Nicht alle Jugendliche mit einem neuen Ausbildungsabschluss sind Ausbildungsplätze (vgl. Kap. A4,3).

Mit der bisherigen Ausbildungsquote (AQ), die auf der Grundlage neuer Lehrverträge berechnet wird, wird der Prozentsatz der Neueinsteiger überbewertet, da unter a auch bei einem Betriebs- oder Berufswandel unter a ein neuer Lehrvertrag abgeschlossen wird und einige Menschen im Rahmen ihrer Biographien immer wieder Lehrverträge im Dualsystem abschliessen (zur Einschränkung der Berechnungsgrundlage siehe Uhly 2006 und AIthoff 1997).

Für die Kalkulation der AAQ werden anstelle von neuen Verträgen nur die Trainingsverträge von Anfängern herangezogen. Weil seit der 2007 in Kraft getretenen Überarbeitung der Berufsstatistik Anfänger erst als Untergruppe neuer Qualifikationen definiert werden konnten und Implementierungsprobleme mit der Datenmeldung zunächst noch existierten, wird die Einsteigerquote erst seit dem Berei chungsjahr 2009 bestimmt.

Der AAQ spiegelt den arithmetischen Beitrag einer künstlichen Altersklasse an der ansässigen Bevölkerung wider, die erstmalig mit einem Lehrvertrag im Dualsystem ihre Lehre aufnimmt. Anfänger im Bereich "16 Jahre und jünger" werden in die untere Altersklasse eingeordnet, diejenigen im Bereich "24 Jahre und älter" in die obere Altersklasse. Weil die Hochschulzugangsberechtigung und die Zulassung zu Fachhochschulen im Kontext der beruflichen Bildungsstatistik nicht unterschieden werden, ist eine Berichtigung des G8-Effekts für die doppelte berufliche Bildung schwierig.

Bei der Teilnahme an der Ausbildung im Dualsystem bestehen zwischen den einzelnen Gruppen von Menschen erhebliche Unterschiede. Bei der männlichen Wohnsitzpopulation mit deutschem Bürgerrecht starten 66% der Bevölkerung im Jahr 2014 eine doppelte Ausbildung nach BBiG oder HwO. Dieser Wert ist für deutsche Mädchen in Tab. A4.5-5 um 20 %-Punkte niedriger. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie in so genannten Vollzeitschulberufen zu finden sind, ist signifikant höher (vgl. Kap. A5).

Der Anteil der Studienanfängerinnen bei der weiblichen Bevölkerung ist nur unwesentlich größer als bei den Männern (vgl. Statistical Office 2015). Die niedrigere Quote von erwerbstätigen Müttern im dualen Ausbildungssystem lässt sich jedoch nicht allein durch ihre Qualifikations- und Bildungspräferenzen begründen. Dies liegt daran, dass sich auch genderspezifische Zugangsmöglichkeiten ergeben (vgl. dazu auch die Studie aus dem Jahr 2014 in Beicht/Walden). Mit 31,1% sind die Quoten von jungen Menschen ohne deutschem Reisepass zu Beginn der Ausbildung signifikant niedriger als die von jungen Menschen in Deutschland (56,3?%).

Das betrifft sowohl die männlichen als auch die weiblichen Geschlechter. Die Ausbildungsquote bei den Auslandsmännern liegt bei nur 33,2 Prozent, bei den Auslandsfrauen bei nur 28,8 Prozent. Die Rate für alle Bevölkerungsgruppen ist mit Ausnahmefrauen ohne deutschem Reisepass im Jahresvergleich leicht zurückgegangen. Der wesentlich schlechtere Integrationsgrad in die Duale Ausbildung kann nicht allein durch einen niedrigeren Schulabschluss erklärt werden.

Die Studie zeigt, dass die Vermittlungschancen für junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte auch bei gleichbleibender Grundbildung, sozialem Hintergrund, Such- und Ausbildungsmarktsituation geringer sind. Betrachtet man den Bildungsgrad der Grundgesamtheit im Dualsystem, ergibt sich nicht nur die Fragestellung, wie viele Prozentpunkte eine Lehrstelle haben. Interessant ist auch zu wissen, wie viele Prozentpunkte eine doppelte berufliche Bildung und eine entsprechende berufliche Qualifikation durchlaufen haben.

Mit 424.029 Auszubildenden haben im Jahr 2014 die Abschlussprüfungen im Dualen Systems absolviert (vgl. Kap. A4.8); für 397.947 war dies die erste bestandene berufliche Qualifikation im dualen Systems. Für das Jahr 2014 errechnet sich daraus eine Ausbildungsquote (AbsQ) von 43,8 Prozent auf 131 Prozent Tab. A4.5-6. Gegenüber dem Jahr zuvor (44,5 Prozent auf 81 Prozent) ist der kalkulatorische Teil der Absolventen der doppelten Berufsausbildung in der ansässigen Bevölkerung damit um 0,7 Dez. prozentual zurückgegangen.

Mit der Ausbildungsquote des Dualen Systems ist die Graduiertenquote 2014 signifikant höher als die Graduiertenquote 2014 (Deutsche und ausländische Personen zusammen 31,1 ?% Mit der Ausbildungsquote des Deutschen und Ausländischen Bundesamtes 2014). Im Jahr 2014 ist die Absolventenrate in Ostdeutschland um mehr als 9 %-Punkte niedriger als in Westdeutschland. Das bedeutet, dass sich die Absolventenrate Ostdeutschlands gegenüber der Westdeutschlandquote deutlicher unterscheidet als bei den Studienanfängerquoten, was auf eine größere Zahl von Ausbildungsabbrechern in Ostdeutschland hindeutet.

Mit Hilfe der Quotensummenmethode wird auch die Graduiertenquote im Dualsystem berechnet. Zur Vermeidung von Mehrfacherfassungen werden nicht alle Absolventinnen und Absolventen berufsbegleitender Maßnahmen in die Kalkulation miteinbezogen, sondern nur die ersten Absolventinnen und Absolventen, d. h. alle, die bisher keine abgeschlossene doppelte Ausbildung haben. Auf Basis der vorliegenden Daten konnte die Abschlussquote auch erst seit dem Geschäftsjahr 2009 bestimmt werden (siehe auch Ausführungen zur Quote der Ausbildungsanfänger).

Der VQ spiegelt den kalkulatorischen Teil einer künstlichen Altersgruppe an der ansässigen Bevölkerung wider, die eine doppelte berufliche Bildung nach dem Berufsausbildungsgesetz oder dem Handwerksgesetz hat. Ausgebildete Absolventen, die ihre Abschlußprüfung bestanden haben und noch keine abgeschlossene doppelte berufliche Bildung haben (Erstabsolventen), werden mit der Bevölkerung im jeweiligen Lebensalter verglichen (vgl. Gericke/Uhly 2012).

Für die zugrunde gelegten Populationsdaten verweisen wir auf die Ausführungen zur Quote der Erstsemester. Im Jahr 2014 machten deutsche Damen 40,4% der Einwohner mit einer erfolgreichen beruflichen Qualifikation im Dualen System aus; bei den hiesigen MÃ??nnern waren es 55,4?%. Nur 16,2 Prozent der Auslandsfrauen erwerben einen doppelten beruflichen Abschluss, 16,4 Prozent der Auslandsmannt.

Stellt man die Raten zwischen Frau und Mann gegenüber, so ist zu erkennen, dass sowohl die mit als auch die ohne deutschem Reisepass zeigen, dass sich die Abschlussraten für die Frau weniger von denen für den Mann unterscheiden als bei den Raten für Erstsemester. Mit anderen Worten: Nach dem Eintritt in das duale Ausbildungssystem haben sie eine größere Chance, einen qualifizierten Abschluss zu erwerben.

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