Ausbildungsberufe Männer

Auszubildende Männer Männer

Aber welche Art von Training soll es sein? Es ist wahr, dass Frauen in der Regel einen besseren Schulabschluss haben als Männer. Der beliebteste Ausbildungsberuf für Männer. Bei uns haben Frauen und Männer die gleichen Chancen.

Höchste Zahl von Ausbildern in Deutschland 2017

Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden alle Angaben (absolute Werte) auf ein Mehrfaches von 3 aufgerundet. Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden alle Angaben (absolute Werte) auf ein Mehrfaches von 3 aufgerundet.

Immer mehr Männer, immer weniger Mütter beginnen mit der Training.

2017 begannen 515.700 junge Menschen eine neue Berufsausbildung. Dies waren 1,1 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. Dies ist vor allem auf den Anstieg der Zahl der männlichen Jugendlichen um 3,7 Prozentpunkte gegenüber dem Jahr zuvor zurückzuführen, erläutert das Statistikamt. Dagegen sank die Zahl der Vertragsabschlüsse von Damen um knapp drei Zehntel.

Unter den Ausländern war der Zuwachs bei den Erstsemestern sehr ausgeprägt: 36 Prozentpunkte (rund 9.900) nahmen eine Berufsausbildung auf, während nur 3,3 Prozentpunkte (600) aus dem Ausland stammten. Darüber hinaus hat sich die Anzahl der neuen Ausbildungsverträge für Männer aus Afghanistan und Syrien innerhalb eines Jahrs mehr als verdreifacht: Im Jahr 2016 gab es noch 3.000, im Jahr 2017 bereits 10.000 Ausbildungsverträge.

Beliebtester Lehrberuf ist nach wie vor der Einzelhandelskaufmann mit 28.500 neuen Aufträgen. Es folgen Bürokaufmann (27.900), Vertriebsassistent (22.100), Kfz-Mechatroniker (21.800) und Industriekaufmann (17.700). Ungefähr ein Quartal aller Neuabschlüsse konzentriert sich auf diese fünf gängigsten Ausbildungsberufe. Mit 3.000 Arbeitsverträgen war der kaufmännische Bereich bei jungen Ausländern am beliebtesten.

An zweiter Stelle folgen Zahnarzthelferinnen und Zahnarzthelfer (2.800), Einzelhandelskaufleute (2.800), Friseure (2.700) und Kfz-Mechatroniker (2.700).

Weshalb Männer mehr Geld verdient als Mütter?

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Jüngere Mädchen entscheiden sich für andere Ausbildungsberufe als Männer. Medizinerinnen werden Arzthelferinnen, Mechatronikerinnen: Laut einer Untersuchung sind in der innerbetrieblichen Berufsausbildung nach wie vor die geschlechtsspezifischen Berufsprofile dominant. Laut einer Sonderbewertung des KfW-Mittelstandsgremiums zu Ausbildungsbeginn sind Auszubildende im Bauwesen und im produzierenden Gewerbe mit 14 bzw. 27% relativ rar.

Die überwiegende Mehrzahl (rund 90 Prozent) der rund 1,32 Mio. Auszubildenden erlernen ihren Berufsstand in kleinen und mittelständischen Unternehmen. Die KfW erwartet für das Bildungsjahr 2018 einen leicht steigenden Anteil an Auszubildenden in kleinen und mittelständischen Unternehmen von rund 1 vH. "Angesichts der sinkenden Schülerzahl im Langzeittrend und der steigenden Studienneigung könnte ein moderater Aufstieg jedoch vorübergehend sein, sagte KfW-Chefökonom Jrg Zeuner.

Nach wie vor bevorzugen nach wie vor weibliche Mitarbeiter Dienstleistungs- und Kaufmannsberufe gegenüber techn. Oftmals schließen weibliche Arbeitnehmer ihre Berufsausbildung in Mikrounternehmen ab, die hauptsächlich im Dienstleistungssektor tätig sind. Infolgedessen erhalten die männlichen Auszubildenden im Durchschnitt mehr, weil sie eine Berufsausbildung in Industrien erhalten, die besser bezahlt werden. Danach wird ein Fünftes der Männer aus Mechatronikern, Industriemechanikern oder Elektronikern bestehen.

Dementsprechend bekamen Auszubildende im vergangenen Jahr im Durchschnitt 860 EUR pro Kalendermonat an tariflichen Leistungen - 25 EUR (3 Prozent) weniger als Männer. "Ein Teil des "geschlechtsspezifischen Lohngefälles" ist bereits in der Karrierewahl festgelegt", erklärte Zeuner. Gender Pay Gap" bezieht sich auf das Lohngefälle zwischen Mann und Frau. "Aber es ist auch deutlich, dass der größte Teil der Lohnnachteile später auf den verschiedenen Karrierepfaden junger Männer und Mütter entsteht", sagt Zeuner.

Danach ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich die jungen Mädchen für eine Schulausbildung statt für eine betriebliche Berufsausbildung in kleinen und mittleren Unternehmen entschieden haben, generell höher. Über alle Sektoren hinweg liegt der Anteil der weiblichen Beschäftigten dort bei nur 38 vH. Der doppelte Bildungsweg ist eine männliche Domäne. "Jungen Mädchen wird mit größerer Wahrscheinlichkeit eine Schulausbildung angeboten, die hauptsächlich Gesundheits-, Bildungs- und Sozialleistungen unterrichtet.

Unter den rund 175.000 Berufsschulanfängern pro Jahr sind fast 80 Prozentpunkte Frauen", sagt Zeuner.

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