Ausbildung zur Medizinischen Fachangestellten

Berufsausbildung zur Arzthelferin

Das organisatorische Aufgabengebiet wird auch in den betrieblichen Inhalten der Ausbildung zur Arzthelferin abgedeckt. Mit Beginn eines jeden neuen Ausbildungsjahres stellen sich Fragen und Probleme bei der Ausbildung von medizinischen Assistenten. Der Beruf der Arzthelferin oder des Arzthelfers hat eine dreijährige Berufsausbildung nach der Ausbildungsverordnung und ist als Vollzeitausbildung konzipiert. Ihr Traum ist eine Ausbildung zur Arzthelferin? Erkundigen Sie sich jetzt über offene Ausbildungsplätze!

Wissenswertes zur Ausbildung von medizinischen Assistenten

Am Anfang eines jeden neuen Ausbildungsjahrs stellen sich zu diesem Zeitpunkt Fragestellungen und Problemstellungen rund um die Ausbildung. Die folgenden Informationen sollen die Trainer auf eine Reihe wichtiger Punkte hinweisen: Während der 4-monatigen Berufspraxis (Verlängerung ist nicht möglich) ist es notwendig zu überprüfen, ob der Praktikant für den Ausbildungsberuf Arzthelfer geeignet ist. Natürlich ist zu berücksichtigen, dass der Berufsstand zuerst gelernt werden muss, aber aus dem Benehmen, der Einsatzbereitschaft und der Personalität ist oft schon erkennbar, ob der Trainee zu einem soliden MFA auszubilden ist.

Stellt der Praktikant fest, dass er den falschen Job gewählt hat, gibt es auch die Moeglichkeit, das Ausbildungsverhaeltnis waehrend der Praktikumszeit zu beenden. Über die Arbeitszeiten wird im Tarifvertrag für Arzthelferinnen und Arzthelfer/MFA 6 gesagt: Die reguläre Arbeitsleistung liegt im Durchschnitt bei 38,5 Stunden pro Woche, ohne Unterbrechungen.

Die Tagesarbeitszeit beginnt und endet nach Maßgabe der praktischen Erfordernisse. Eine Änderung der regulären Tagesarbeitszeit gilt als Änderung des Vertrages. Die Wochenarbeitszeit ist so zu gestalten, dass in jeder Kalenderwoche ein ganzer Tag oder zwei Halbtage frei sind. Samstagarbeit innerhalb der regulären Wochenarbeitszeit wird mit einem zusätzlichen Entgelt vergütet.

Der Unternehmer ist befugt, die ärztliche Assistentin an den Tagen, an denen er selbst dem Rettungsdienst zugewiesen ist, auch außerhalb der regulären Wochenarbeitszeit zu dienstleisten. - der Höchstarbeitszeit auf bis zu neun Std. pro Tag ausgedehnt wird, - die erste Unterbrechung erfolgt längstens nach fünf Std., - die Schaltzeit (Tagesarbeitszeit einschließlich Ruhepausen) auf elf Std. pro Tag ausgedehnt wird, - die Arbeitszeiten auf bis zu fünfeinhalb Tage ausgedehnt werden; Absatz 3 bleibt hiervon unberührt. Beibehalten.

Die nach dem JArb-SchG maximale Wochenarbeitszeit von 40 Std. darf nicht unterschritten werden. Der Zeitpunkt des Urlaubs ist grundsätzlich Sache des Trainers. Die im Lehrvertrag unter Ferienanspruch angegebenen Arbeitstage sind die Werktage von Montags bis Freitags. Auszubildende müssen die Praktikanten von der Verpflichtung zur Teilnahme am Unterricht und an den Prüfungen der Berufsschule befreien.

Die VO on Vocational Schools sieht keine Befreiung vom Schulunterricht für die Arbeit im Lehrbetrieb vor, d.h. die Berufsfachschule kann keine Ausnahmeregelung dafür bewilligen. In der Medizinischen Assistenzverordnung sind die Mindestanforderungen an die in der Ausbildung zu vermittelnden Kompetenzen festgelegt.

Die inhaltliche und zeitliche Ausgestaltung des Trainingsrahmenplans wird durch den firmeneigenen Trainingsplan unterstützt und ist die Basis für die Ausbildung in der praktischen Anwendung. Der Auszubildende muss eine schriftliche Ausbildungsbestätigung vorlegen. Sie erhalten die Möglichkeit, während der Ausbildung einen formalen Befähigungsnachweis zu erbringen. Trainer müssen die schriftliche Bescheinigung über die formalen Qualifikationen regelmässig überprüfen und unterzeichnen.

Ein ordnungsgemäßer Formalnachweis ist eine Grundvoraussetzung für die Zulassung zur Abschlußprüfung. Die Thematik wird vom Trainer festgelegt oder zwischen dem Trainer und dem Auszubildenden koordiniert. Das Berufsausbildungsgesetz findet auch hier Anwendung: Die Auszubildenden sind keine gewöhnlichen Mitarbeiter, sie sind im Unternehmen zu erlernen. Er hat das Recht, seine Tagesarbeitszeit im Unternehmen zu verleben.

19 Berufsbildungsgesetz: Wird die Ausbildung abgesagt, ohne dass der Praktikant etwas dagegen tun kann, dürfen ihm keine negativen Stunden gutgeschrieben werden! Für weitere Fragestellungen, die sich aus der Ausbildung von Medizinern ergeben können, steht das Personal der Abteilung Ausbildung zur Medizinischen Assistenz zu jeder Zeit zur Verfuegung.

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