Ausbildung zur Erzieherin Voraussetzungen

Berufsausbildung zum Erzieher Voraussetzungen

Neben Ihrer bisherigen Berufsausbildung erfüllen Sie eine der Voraussetzungen für die Zulassung zur Ausbildung zum Kindergärtner. Bevor Sie mit der Ausbildung zum Erzieher beginnen können, müssen Sie besondere Anforderungen erfüllen. Zulassung zur Fachoberschule und abgeschlossene Berufsausbildung in einem relevanten Lehrberuf, z.B. Schulverwalter zu den Zulassungsvoraussetzungen für die Ausbildung von Kindergartenkindern.

Wichtigste Voraussetzung für den Einstieg in den Beruf ist jedoch die Freude an der Arbeit mit Kindern. Was sind die Anforderungen an ein PiA-Training?

SINN INFO

Erzieherin zu sein, ist nicht nur der Job einer Frau. Pädagogen* sind Experten in der frühen Kindheitsentwicklung. Diese sind mit ihrer ganzen Persönlichkeit verbunden, um für die ihnen anvertrauten Kinder eine zuverlässige Ansprechpartnerin zu sein. Diese Hilfe hilft ihnen, die Umwelt für sich zu öffnen und in unserer Gemeinschaft und der zukünftigen Gestaltung stärker zu werden. Die Erzieherinnen und Erzieher arbeiten nicht nur direkt mit den Kinder zusammen, sondern entwickeln auch Ideen und fungieren als Berater* für Mütter und Väter in anderen Berufen.

Übrigens sind nicht alle Erzieher* in Tagesstätten tätig. Dementsprechend umfangreich und begründet ist die Ausbildung. Die Studierenden erwerben unter anderem umfangreiche Methodenkompetenzen in den Bereichen Erziehungswissenschaft, Recht, Physik, Gesundheitswesen und die Möglichkeit, selbst reflektierend zu sein. Pädagogen kümmern sich um unsere Kleinen, informieren und unterrichten sie. Damit nehmen sie eine der bedeutendsten Funktionen in unserer Gemeinschaft wahr.

Schlussfolgerung: Wenn du gern mit Kleinkindern zusammen bist und dich dafür interessiert, wie Menschen zu Menschen werden, dann könnte dir dieser Berufsstand gefallen.

Berufsausbildung zum staatlichen Pädagogen (m

Nach der Ausbildung kann eine zusätzliche Ausbildung hinzugefügt werden, z.B. eine zusätzliche Ausbildung/Studium im Rahmen der Frühkindliche Erziehung, Kurativpädagogik, Sonderschule etc. Die Ausbilderinnen und Ausbilder können in verschiedenen soziopädagogischen Bereichen arbeiten, z.B. in Kindertagesstätten, Kindertagesstätten, Familienstellen, freien und ambulanten Jugendhilfeeinrichtungen, Erholungs- und Ferienhäusern, Behinderteneinrichtungen, freien Gymnasien, Jugendtreffs oder Anlagen der freien Kinder- und Jugendfürsorge, etc.

Eine Vollzeitausbildung umfasst drei Jahre. Das Praktikum findet im ersten Jahr in Institutionen der vorschulischen Bildung statt, im zweiten Jahr in anderen sozioedukativen Arbeitsbereichen (vgl. Anwendungsbereiche). Die Schülerinnen und Schüler durchlaufen ihr drittes Jahr der Berufserfahrung in einem von ihnen gewählten Sozialpädagogikbereich. Voraussetzung ites for admission to the specialist school for social pedagogy are:

Auskünfte erteilen die Stellen der Bildungsförderung bei der Bezirksverwaltung am Wohnsitz der Väter.

Bundesgesetz, 10.10.1985 - Bundesgesetz 5 C 9.83

Der Kläger, Jahrgang 1958, hat 1975 das Gymnasium abgeschlossen. Im Anschluss an die Abschlussprüfung für Pädagogen an dieser Hochschule absolvierte Merkel von Aug. 1979 bis J. 1980 ein Berufspraktikum und erlangte damit die öffentliche Anerkennung als Pädagoge. Danach war sie ein Jahr lang als Pädagogin tätig. Der Kläger hat ab dem Stichtag 1981 die Berufsschule für den Gottesdienst in Hildesheim besucht.

In dieser Privatschule werden in drei Jahren Jugendliche zu Kommunalbeamten ausgebildet. Zur Ausbildung zum Kommunalberater gehören ein sechstägiges Theoriestudium mit theoretischen, theologischen, menschenwissenschaftlichen, rechtswissenschaftlichen und musikalischen Inhalten sowie mehrere Praktikanten. Die Bewerber für diesen Kurs müssen über einen Sekundarschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss verfügen und über eine durch ein Diplom bescheinigte berufliche Ausbildung verfügen, die durch eine mehrjährige Berufserfahrung abgelöst werden kann.

Die Schulbildung wurde vom Kultusministerium des Landes Niedersachsen als Gleichwertigkeit mit dem Aufenthalt an Bildungseinrichtungen im Sinn von 2 Abs. 1 Nr. 3 LBföG bescheinigt. Zu ihrem Finanzierungsantrag erklärte die Klage, sie habe sich schon lange eine kommunale Beraterin gewünscht und betrachtete ihr Hildesheimer Studienaufenthalt als eine konsequente Fortführung ihrer Vorbildung.

Die Beklagte hat mit Entscheidung vom 27. Oktober 1981 vom Landamt für Ausbildungsförderung den Asylantrag der Antragstellerin mit der Begründung abgelehnt, dass der grundlegende Anspruch der Antragstellerin auf Ausbildungsbeihilfe durch die für ihre Ausbildung zur Erzieherin vorgesehene Unterstützung ausgeschöpft worden sei. Die Weiterbildung konnte nicht vorangetrieben werden, da die Anforderungen des 7 Abs. 2 LBföG nicht erfüllt waren.

Als Reaktion auf die nach einem erfolglosen Einspruchsverfahren erhob das Landgericht die angefochtene Entscheidung für nichtig und verpflichtete die Antragsgegnerin, der klagenden Partei für den Zeitraum ab 1981 nach dem BG-Förderungsgesetz für ihre Ausbildung an der Fachhochschule für Kirchliche Ededienst in Hildesheim Bildungshilfe zu gewähren. Der Verwaltungsgerichtshof erklärte, dass der Kläger nach 7 Abs. 2 S. 2 BAföG für seine Ausbildung als Weiterbildung Unterstützung erhalten habe.

Aus § 7 Abs. 1 BAföG resultiert der Finanzierungsanspruch der klagenden Partei für ihre Ausbildung an der Fachhochschule für irchlichen Ededienstleister in Hildesheim. Die Antragstellerin hat durch ihre Ausbildung zur Erzieherin die in dieser Bestimmung vorgesehene Mindestdauer der Berufsausbildung von drei Jahren in der Schule oder Universität noch nicht erschöpft.

Die Ausbildung zur Kindergärtnerin würde drei Jahre dauern. Sie unterteilten sich in eine vierteilige Ausbildung, die Hochschule, die auch sozialpädagogische Praktikumsplätze umfasste, und ein Jahrespraktikum. Selbst wenn sich aus der Regelung der Lehrabschlussprüfung für Erzieherinnen und Erzieher im Land Bremen ergibt, dass die berufliche Qualifikation zum Lehramt nicht bereits mit der Abschlussprüfung am Ende der Schuljahre, sondern erst mit dem Abschluss des Fachpraktikums erlangt wurde, darf das Fachpraktikum bei der Bemessung der Mindestdauer der Ausbildung von drei Schul- oder Studienjahren iSd. d. 7 Abs. 1 BAFÖG nicht berücksichtigt werden.

Eine Praktikumsstelle kann nur dann in die Ermittlung der Mindestdauer einbezogen werden, wenn es sich nicht um eine eigenständige Ausbildungszeit, sondern um einen Teil eines Schulbesuches oder einer Ausbildung und damit um einen Teil der förderfähigen Ausbildung handelt. In Verbindung mit einem Aufenthalt in einem Ausbildungszentrum gilt ein solches nicht bereits als solches, wenn es einem Aufenthalt in diesem Ausbildungszentrum vorausgeht oder folgt.

Die nach § 2 Abs. 4 LBföG erforderliche Verbindung zwischen dem Praktika und dem Aufenthalt in einer Ausbildungseinrichtung wurde nur dann hergestellt, wenn das Praktika auf den Aufenthalt in dieser Ausbildungseinrichtung zurückzuführen ist und als Teil der Ausbildung an der Hochschule oder im Rahmen des Studiengangs anzusehen ist. Dies setzt ein Minimum an Inhalt und organisationaler Verflechtung voraus, das im vorliegenden Falle fehlt.

Ausgehend von der Verordnung über die staatliche Anrechnung von Lehrkräften im Land Bremen verfolgt das Berufspraktikum im Vergleich zum Besuch der Fachhochschule unabhängige Ziele. Auch die Hochschule war nicht mehr an dem Praktikum teilgenommen. Es hatte keinen Einfluss auf den Trainingsplan, der von der Praxis zusammen mit dem Auszubildenden erstellt wurde und der der Genehmigung des Senators für soziale Angelegenheiten, Jugend forscht.

Bei der theoretischen Vorbereitung des Praktikums wird nicht die schulische, sondern praxisbegleitende Trainingsveranstaltungen durchgeführt. Die Teilnahme eines Repräsentanten der betreffenden Hochschule an der Sitzung der Europäischen Union, vor der das Colloquium stattfand, war nicht von entscheidender Wichtigkeit. Nach bestandener Abschlussprüfung an der Hochschule und Aufnahme des Praktikums verliert der zukünftige Pädagoge dann jeglichen Anschluss an die Hochschule.

Mit der organisatorischen Abtrennung von Schul- und Praxisausbildung wurde so weit gegangen, dass nun auch ein anderer Senior für die Ausbildung verantwortlich war. Daraus ergibt sich, dass das Praktikum eine eigenständige Ausbildungszeit ist. Sie ist somit nicht Teil der förderfähigen Ausbildung an der Berufsschule. Es besteht auch kein Zusammenhang zwischen der als Voraussetzung für die Zulassung zu einer Fachhochschule zu erfüllenden Vorstudienzeit und der Fachhochschule, so dass die Vorstudienzeit auch an der Gesamtanlage für sozialpädagogische und sozialökonomische Bildung nicht als Teil der Berufsausbildung im Sinn des 7 Abs. 1 LBföG zu betrachten ist.

Die praktische Ausbildung ist nach ihrer Auffassung auch Teil der förderfähigen Berufsausbildung des Antragstellers als Erzieher, so dass der Mindestbetrag der beruflichen Bildung nach 7 Abs. 1 BayföG durch diese Ausbildung erschöpft ist. Ebenso ist eine Beförderung nach 7 Abs. 2 BayföG entgegen der Vermutung des Verwaltungsgerichtshofes ausgeschlossen.

Vor allem in Sätzen 2 dieser Bestimmung ist die Forderung unbegründet. Die Berufsausbildung an der Berufsschule für den geistlichen Gemeinschaftsdienst ist für die Wahrnehmung des Berufes eines Gemeinderatsmitglieds ausreichend. Neben der Berufspraxis ist keine absolvierte Pädagogenausbildung erforderlich. Der Antragsteller bestreitet die Beschwerde und wehrt das in der Beschwerde befindliche Gericht ab. Die Generalstaatsanwaltschaft beim Verwaltungsgericht ist auch der Auffassung, dass die klagende Partei ihren grundsätzlichen Anspruch auf Ausbildungsbeihilfe nach 7 Abs. 1 BAföG durch die Ausbildung eines Erziehers erschöpft hat.

Auch § 7 Abs. 2 S. 2 BayföG begründet keinen Anspruch auf Förderung. Die angestrebten Ausbildungsziele bedurften nicht bereits einer Weiterbildung, wenn sie die spätere Berufsausübung leichter oder profitabler machten. Die Berufung verstößt gegen das Bundesgesetz ( 137 Abs. I Nr. I S. 625); entgegen der Auffassung des Oberlandesgerichts wird der Anspruch auf Klage durch 7 Abs. I Nr. I S. 625 des 7. BAföG idgF vom Bundesministerium für Bildung und Forschung nicht gestützt.

Der Kläger kann für die am I. O. 1981 beginnende Weiterbildung an der Fachhochschule für Kirchengemeindedienst in Hildesheim nicht - wie vom Verwaltungsgerichtshof vermutet - auf der Grundlage von 7 Abs. I S. II. S. II. I. II. I. II. I. - II. II. II. II. I. - II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. II. l obbestraförderung beantragen. II. I Die kföG kann Bildungsunterstützung für die Weiterbildung an der FfH für Kirchen Gemeische

Die Ausbildungsbeihilfe wird für die allgemeine Weiterbildung und für mindestens drei schulische oder universitäre Ausbildungsjahre im Sinn der 2 und 2 und 2 BföG bis zu einem späteren beruflichen Abschluss gewährt.

Bereits durch ihre erste Ausbildung zur Erzieherin hatte die Beschwerdeführerin diesen Zeitpunkt den Mindestbetrag für die Berufsausbildung erschöpft, so dass ihre Ausbildung an der Berufsschule für den kommunalen Dienst nicht als (zusätzliche) Grundausbildung in Frage kommt (vgl. BVerwGE 61, 342 [BVerwG 12.02. 1981 - 5 C 57/79]). Zur förderfähigen Ausbildung zum Erzieher gehörten nicht nur der Aufenthalt an der Bremer Hochschule für Soziopädagogik und Sozialwirtschaft, sondern entgegen der Meinung des Oberlandesgerichts auch ein Praktikum.

Die förderfähige Ausbildung wird erst abgeschlossen, wenn die berufliche Qualifizierung abgeschlossen ist. Entscheidend für die Einschätzung, wann der Praktikant einen solchen Abschluss erworben hat, ist das jeweils geltende Ausbildungs- und Prüfungsgeld. Daran knüpft das Ausbildungsförderungsgesetz an, soweit es den erfolgreichen Abschluss der Ausbildunggelt. Diese ist der Regelung des 15 a Abs. 3 LBföG zu entlehnen.

Anschließend schließt die Ausbildung mit dem Ablegen der Abschlussprüfung der Ausbildungszeit oder, wenn eine solche nicht vorgesehen ist, mit dem vorgesehenen Abschluss der Ausbildungszeit ab. Die Ablegung der Abschlussprüfung der Ausbildungsphase stellt jedoch nur dann den Endpunkt der Bewilligung dar, wenn sie bereits die berufliche Qualifikation ausweist. Wenn dagegen die Ausbildungs- und Prüfungsvorschriften den Erlangung der beruflichen Qualifikation vom erfolgreichen Abschluss eines weiteren Teils der Ausbildungszeit nach bestandener Abschlussprüfung abhängig machen, läuft die förderfähige Ausbildung erst am Ende der ganzen Ausbildungszeit ab.

Der Falle einer solchen Bestimmung in der Ausbildungsordnung wird auch durch die gesetzliche Festlegung der Ausbildungsphase in 2 Abs. 5 S. 2 BayföG regelmässig abgedeckt. Anschließend ist die Ausbildungszeit die Zeitspanne, die kontinuierlich an Ausbildungseinrichtungen einer Art von Ausbildungseinrichtungen, einschließlich der damit verbundenen erforderlichen Praktikumsplätze, bis zur Beendigung oder Beendigung verbringt wird.

Zur Zuordnung des Schulbesuchs einer Berufsschule oder einer Berufsschule und einer praktischen Ausbildung, die nach den Ausbildungs- und Prüfungsordnungen zum Erwerb des Berufsabschlusses erforderlich ist, aber erst nach der Abschlussprüfung an der Hochschule auf eine Ausbildungsphase durchgeführt werden soll, ist es ausreichend, dass die praktische Ausbildung mit dem Schulbesuch verbunden ist.

Der Besuch eines Praktikums gilt nicht als Teil des Besuches in einem Ausbildungszentrum, sondern als Zusatz zur Beteiligung am Ausbildungsbetrieb (vgl. BVerwGE 49, 286 ). Daher ist bei der Praktikumsteilnahme weder die weitere betriebliche Bindung des Praktikanten an die zuvor besuchte Ausbildungseinrichtung noch eine organisatorische Verbindung zwischen der Ausbildungseinrichtung und dem Praktikantenplatz erforderlich.

Dabei ist es egal, ob das Praxissemester von der zuvor aufgesuchten Ausbildungseinrichtung geleitet oder betreut wird. Ausschlaggebend für die Einführung eines durchgängigen Ausbildungsweges sind nur die Ausbildungs- und Prüfungsordnungen. Erfordert diese Regelung die nach der Abschlussprüfung an der Hochschule für den Erlangung des Berufsbildes mit dem Aufenthalt im Ausbildungszentrum angestrebte positive Praktikumsteilnahme, so wird damit nur die in 2 Abs. 4 und Abs. 5 S. 2 BAD ohne Berücksichtigung dessen, ob und inwieweit das Ausbildungszentrum noch Einfluss auf die Inhalte und Gestaltung des Praxissemesters haben kann oder eine Erfolgskontrolle während oder nach Abschluss des Praxissemesters durchführen kann, "Verbindung" genannt.

Der Berufungsgerichtshof entschied in Auslegen des Landesrechts, dass die vom Kläger im Aug. 1977 begonnene Lehrerausbildung nach der Provisional Code of Training, Examination, Internship and State Recognition for Educators in Bremen vom 26. Juli 1968 (nachfolgend "Provisional Code" genannt) eine Gesamtdauer von drei Jahren umfasste und in vier Semester Ausbildung an der Sonderschule, die auch sozialpädagogische Praktika beinhaltete, und ein Jahr praktische Ausbildung unterteilt war.

Das Oberlandesgericht hat aus der Verordnung über die Abschlussprüfung für Pädagogen im Land Bremen vom 12. Juni 1977 übernommen, dass das Berufspraktikum ein fester Bestandteil der Ausbildung zum Pädagogen ist, so dass der fachqualifizierende Abschluss der Ausbildung zum Pädagogen noch nicht mit dem Ablegen der Abschlussprüfung an der Hochschule, sondern erst mit dem erfolgreichen Abschluss des Fachpraktikums abgeschlossen ist.

Wenn die Ausbildungs- und Prüfungsvorschriften für den Erwerb eines beruflichen Bildungsabschlusses nicht nur einen Zweijahresbesuch, sondern auch den Abschluss eines Berufspraktikums erfordern, dann stellen - wie bereits erläutert - beide Ausbildungsteile eine Ausbildungszeit im Sinn des 2 Abs. 5 S. 2 BAföG dar.

Hätte die klagende Partei bereits eine förderfähige Berufsausbildung im Sinn von zwei Jahren mit der bisherigen Ausbildung zur Erzieherin abgeschlossen, so ist die Ausbildung, für die sie nun eine Finanzierung wünscht, nach 7 Abs. 1 ZfG nicht förderfähig. Die Ausbildung des Klägers an der Fachhochschule für Kirchliche Ededienst leistungen ist jedoch als Weiterbildung nach 7 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 1 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr Nr Nr Nr Nr Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 2 Nr 1 Nr 2 Nr 2 Nr Nr Nr 1 Nr Nr 1 Nr 2 Nr 1 Nr Nr Nr Nr 1 Nr Nr Nr Nr Nr 2 Nr Nr 1 Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr Nr

Entgegen der Vermutung des Verwaltungsgerichtshofes sind die Anforderungen des 7 Abs. 2 S. 2 BayföG nicht erfüllt. Ist nach der ständigen Gesetzgebung des Bundesverwaltungsgerichtes die Unterstützung der Weiterbildung nach dieser Bestimmung für Fälle vorgesehen, in denen, wie auch der Text der Bestimmung betont, in jedem einzelnen Fall das angestrebte Bildungsziel so ist, dass eine bereits absolvierte erste berufliche Ausbildung nicht ausreichend ist, oder in denen der Praktikant, ebenso wie aufgrund der speziellen Gegebenheiten des Einzelfalles, die bereits absolvierte erste berufliche Ausbildung nicht mehr in Anspruch nehmen kann (vgl.

325 [BVerwG 13.04. 1978 - 5 C 54/76]), dann existieren die oben erwähnten Bedingungen der ersten allein betrachteten Variante im vorliegenden Falle nicht. Die verfolgte Ausbildungszielsetzung "erfordert" nur dann eine Weiterbildung, wenn sie zusammen mit der bisherigen Ausbildung die AusÃ? Der anschließende Berufseinstieg muss davon abhängen, ob der Praktikant mehr als eine geeignete berufsqualifizierende Ausbildung absolviert hat.

Die Absolvierung der Grundausbildung ist nicht ausreichend, um die Voraussetzungen für die Zulassung zur Weiterbildung zu erfüllten. Der Beruf des Pfarrers ist nicht von der Absolvierung von zwei förderfähigen Ausbildungsgängen abhaengig, naemlich der Ausbildung zum Erzieher und der Ausbildung an der Fachhochschule fuer den Kirchengemeindedienst.

Auch ist es nicht zwingend erforderlich, dass für den Berufseinstieg in diese Berufsschule zuvor eine geeignete Ausbildung absolviert wurde. Die Voraussetzungen für die Zulassung zur Berufsschule können auch durch eine betriebliche Berufsausbildung geschaffen werden, die nach dem BAG nicht förderfähig ist. Eine Ausbildung zum Erzieher war nur eine von mehreren möglichen Maßnahmen.

Inzwischen sind die Voraussetzungen für eine Finanzierung nach 7 Abs. 2 S. 1 Nr. 4 LBföG, die als einziger hier noch in Frage kommt, erfüllt. Anschließend wird für eine einzelne Weiterbildung eine Ausbildungsbeihilfe bis zum Abschluss eines beruflichen Abschlusses gewährt, wenn der Lernende als erster eine mindestens dreistündige Ausbildung in einer Berufsschule absolviert hat.

Die Bewerberin hatte ihre Ausbildung zur Erzieherin an der Gesamt-Schule für Soziopädagogik und Sozialwirtschaft in Bremen absolviert. Diese Ausbildung war bereits durch den Besuch der Schule nach ihrem Zeitanteil gekennzeichnet (siehe Beschluss vom 18. Juli 1980 - Bundesverfassungsgericht 5 C 38. 78 - Rechnungsholz 436. 36 § 25 a BAföG No. 1).

Die Ausbildung zum Pädagogen an dieser Hauptschule korrespondiert mit der Ausbildung an einer Berufsschule. Es stimmt, dass der Antragsteller vorbringt, dass diese Ausbildung als eine Art Ausbildungszentrum der "Fachschule" einzustufen ist. Der Angeklagte und der Oberste Bundesanwalt gehen auch davon aus, dass die bisherige Ausbildung der klagenden Partei in einer "Berufsschule" stattgefunden hat. Die formale Benennung einer Ausbildungseinrichtung ist jedoch nicht entscheidend.

In § 2 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 des Bundesgesetzes über die Ausbildungsförderung sind die Bildungseinrichtungen aufgeführt, deren Teilnahme nach dem Bundesbildungsförderungsgesetz, auch in Nr. 3: Berufsschulen und Technikerschulen, zulässig ist. Der Gesetzgeber beschrÃ?nkt sich darauf, einige Oberbegriffe zu erwÃ?hnen, ohne im Detail festzulegen, welche Eigenschaften eine Ausbildungseinrichtung charakterisieren muss, um einer besonderen Spezies (Schulgattung) zuzuordnen.

Die Länder haben sich in der Resolution der Konferenz der Kultusminister vom 2. Januar 1975 (GMBl. 1976 S. 131) darauf geeinigt, diejenigen Waldorfschulen als "Berufsschule" und "Fachschule" zu benennen, die folgende in I. Nr. 2 und I. Nr. 5 dieser Resolution aufgeführte Ausprägungen haben:: Berufsschulen sind allgemeinbildende berufsbildende höhere Bildungseinrichtungen mit einem Schulbesuch von mind. einem Jahr Laufzeit, die für den Schulbesuch keine Ausbildung oder einen Beruf benötigen.

Es ist ihre Funktion, generelle und technische Lehrinhalte zu vermittelt und dem Lernenden zu ermöglichen, einen Abschluss in einem oder mehreren Beruf (en) in einem oder mehreren Beruf (en) zu erwerben oder ihn zu einem Berufsausbildungsabschluss zu verhelfen, der nur in der Schule erreicht werden kann. Berufsschulen sind Bildungseinrichtungen, die im Prinzip den Abschluss einer entsprechenden beruflichen Ausbildung oder einer entsprechenden praktischen Tätigkeit erfordern; als weitere Anforderung ist in der Praxis in der Praxis eine ergänzende berufliche Praxis erforderlich.

Demnach sind die Arten von Ausbildungseinrichtungen Berufsschule in Absatz 2.1. 14 und Berufsschule in Absatz 2.1. 16 in der Allgemeinen Verwaltungsordnung zum Bundesbildungsförderungsgesetz (BAföGVwV 1982) vom 6. Juni 1982 (GMBl. S. 311) beschrieben. Für die Vergabe der Ausbildung sind Form und Umfang der Ausbildung ( 2 Abs. 1 S. 2 BAföG) ausschlaggebend.

Daher ist die formale Benennung der Ausbildungseinrichtung oder die organisationale Integration von Lehrveranstaltungen in andere Arten von Ausbildungseinrichtungen aus finanzierungsrechtlicher Sicht nicht von Bedeutung. Die hier zu bewertenden Schultypen zeichnen sich hinsichtlich ihres Charakters und ihrer Inhalte im wesentlichen dadurch aus, dass für den Schulbesuch keine Ausbildung oder kein Beruf erforderlich ist, während der Schulbesuch in einer Berufsschule im Prinzip an den Abschluss einer entsprechenden Ausbildung oder einen entsprechenden praktischen Beruf gebunden ist.

Ziel des Besuchs einer Berufsschule ist es, den Schülern zu ermöglichen, einen Abschluss in einem oder mehreren anerkanntem Berufen oder einem Teil der beruflichen Ausbildung zu erwerben oder sie zu einem Berufsbildungsdiplom zu verhelfen, das nur in der Schule erlangt werden kann.

Im Rahmen der Ausbildung des Bewerbers an der Bremer Hochschule für Soziopädagogik und Sozialwirtschaft werden die Praktikanten zu Pädagogen erzogen. Die Berufsausbildung zum Pädagogen kann nur an den Hochschulen erlangt werden. Dies ist auch dann der Fall, wenn ein außerschulisches, aber mit dem Aufenthalt verbundenes Praxissemester absolviert werden muss, sofern nur der schulische Aufenthalt einen Einfluss auf den gesamten Berufsbildungsweg hat.

Mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Phase wird auch ein erster beruflicher Abschluss erreicht, ohne auf Kenntnisse und Fähigkeiten zu bauen, die in anderen Einrichtungen als den schulischen Einrichtungen erlangt werden können. Im Rahmen der hier nur von Bedeutung ist, korrespondiert die erwähnte Oberschule mit dem Modell "Berufsschule". Die dort angebotene Ausbildung erlaubt nach ihrer Beschaffenheit und ihrem Umfang nicht die Zuweisung dieser Ausbildung an den Oberbegriff "Fachschule", der auch in 2 Abs. 1 S. 1 Nr. 3 LBföG verwendet wird, trotz der Benennung "Fachschule für Sozialpädagogik" in 3 der Bereitstellungsordnung.

Dies wird auch dadurch verhindert, dass er nicht über eine entsprechende Ausbildung verfügt. 5 Abs. 1 Nr. 4 der Provisorischen Ordnung erfordert nur als Zugangsvoraussetzung "mindestens ein Jahr angemessene Praxisarbeit als Ausbildungsgrundlage". Daher bietet die Ausbildung zum Pädagogen keine Weiterqualifizierung durch die vertiefte Vermittlung bereits bestehender fachlicher Fähigkeiten und Fähigkeiten.

Die Ausbildung hat auch die nach 7 Abs. 2 S. 1 Nr. 4 BayföG erforderliche Mindestdauer von drei Jahren, da, wie bereits erläutert, das Praxissemester enthalten sein muss. Nachdem die Antragsgegnerin in der Anfechtungsentscheidung vom 27. Dezember 1981 über den Unterstützungsantrag der Antragstellerin vom 23. Dezember 1981 entschied, ist davon ausgegangen, dass für den Zeitraum von 10. 1981 bis 30. Juni 1982 eine Rückstellung vorgenommen wurde (siehe § 50 Abs. 3 BAföG).

Mehr zum Thema