Ausbildung zum Pädagogen

Pädagogikausbildung

Von wem wird die Lehrerausbildung in der Schweiz angeboten? Hierfür ist teilweise ein alternatives Studium oder eine entsprechende Weiterbildung nach der pädagogischen Ausbildung notwendig. Antroposophische Pädagogik: Umfassende Informationen über Berufsbild, Ausbildung und Entwicklungsmöglichkeiten.

Universit.C3.A4re_Training">Universitäre_Training[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Dipl.-Pädagoge (Abkürzung: Dipl.-Päd.; auch Bildungswissenschaftler) ist in Deutschland der Begriff für Hochschulabsolventen eines bildungswissenschaftlichen Studiengangs der verschiedenen Geisteswissenschaften mit dem akademischen Diplom. Gegenwärtig ( "2010") werden in Deutschland die Masterstudiengänge auf das international gültige Bachelor/Master-System übergeleitet, was bedeutet, dass die Vergabe von Abschlüssen immer weniger stattfindet. Die Benennung ist in Österreich ein Diplomabschluss[1], der nach Beendigung einer Berufs- oder Bildungsakademie (ab Jänner 2007 an die Fachhochschulen übertragen) mit einem Studienabschluss von mind. sechs Semestern (180 ECTS) erworben wird (siehe Bundesgesetzblatt II Nr. 2/2000).

Der reguläre Studiengang zum Dipl. Pädagogen umfasst an den meisten Hochschulen in Deutschland zehn Studiensemester, wovon nach vier Studiensemestern ein Zwischendiplom erworben werden muss. Nach dem 1999 inkraftgetretenen Gesetz über Psychotherapeuten (PsychThG) gibt es die Chance, sich zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin mit Universitätsabschluss in der Fachrichtung Erziehungswissenschaft auszubilden. Die Berufsbezeichnung "Dipl.-Päd." wurde in Österreich anschließend während der Regierungszeit von Bundesrätin Elisabeth Gehrer an pädagogische Hochschulen für Grund- und Sekundarschullehrer vergeben.

BV-Päd. Fachverband der Bildungswissenschaftler e.V., Dortmund. BGBl. II Nr. 2/2000 BGBl. über das Diplom Dipl.-Päd.

Welche Ausbildungswege und -aktivitäten gibt es?

Welche Ausbildungswege und -aktivitäten gibt es? Erzieher sind Bildungsexperten und alles, was im weiteren Sinne mit dem Erwerb von neuen Kompetenzen, der Entfaltung der eigenen Person und der selbständigen Bewältigung von Aufgabenstellungen zu tun hat. Zum Aufgabenbereich eines Pädagogen gehören auch die wissenschaftliche Begleitung von Lernschwierigkeiten, die Stärkung der kritischen Fähigkeit und Selbständigkeit von Kleinkindern, Heranwachsenden und Kleinkindern, die Vorbereitung von Unterrichtsmaterialien und die Hilfe bei Lernschwierigkeiten.

Eine weitere wichtige Thematik, mit der sich ein Pädagoge beschäftigt, ist die didaktische Diagnose. Durch ihre Ausbildung ist die Lehrkraft in der Position, angemessene Entwicklungsmaßnahmen zu ergreifen, damit entwicklungsbedingte Rückstände ausgeglichen werden können. Es ist nicht jeder Lehrer ein Lehrer (obwohl sie natürlich eine didaktische Ausbildung hat). Stattdessen unterstützt sie als Professionelle für alle Arten von Lernprozessen alle, die neue Kenntnisse erlangen und umsetzen wollen.

Das Fachgebiet Volksbildung ist ein spezielles Fachgebiet in der pädagogischen Forschung. Der Pädagoge braucht spezielles Empathie und ein fundiertes Wissen über die veränderten Bildungsprozesse im Erwachsenenseit. In der Schweiz findet die Lehrerausbildung an Hochschulen im Zuge des Bachelorstudiengangs Bildung statt. Während des Studiums werden die pädagogischen Grundbegriffe (pädagogische Konzeptionen, Konzepten und Thesen, Pädagogikgeschichte ) und die naturwissenschaftliche Methodologie erlernt.

Im Masterstudiengang findet dann eine Spezialisierung auf eine Disziplin statt; der zukünftige Dozent kann sich hier auf die Allgemeinpädagogik, Schulpsychologie oder die Sozialpädagogik konzentrieren. Allerdings ist das Pädagogikstudium eine naturwissenschaftliche Ausbildung und mündet nicht in eine berufliche Qualifikation. Jeder, der direkt als Lehrkraft in den Lehramt einsteigen möchte, hat die Chance, eine praxisnahe Ausbildung an einer Lehrerbildungsanstalt (Ausbildung zur Lehrerin für die Grundschule oder die Oberstufe II) zu absolvieren. In der Regel ist dies der Fall.

An den Fachhochschulen gibt es weitere Ausbildungsmöglichkeiten. Bei einigen sehr spezifischen Ausbildungen, wie z.B. der Musik- oder der Kunsterziehung, müssen spezielle Grundkenntnisse oder künstlerisches Geschick nachzuweisen sein. FÃ?r gebildete Lehrer und Hochschulabsolventen verwandter Berufsgruppen, die sich fÃ?r die Weiterqualifizierung interessieren, gibt es ein nahezu unüberschaubares Angebotsspektrum. Daher ist es ratsam, vor der Entscheidungsfindung für eine spezielle Fortbildung zu prüfen, ob es wirklich eine fachliche Bedeutung gibt.

Bei Freizeittrainern, die sich in der Sport-Pädagogik weiterbilden wollen, taucht diese Problematik zum Beispiel auf - wenn die Berufstätigkeit überwiegend im Haus ausgeübt wird, kann es zweckmäßiger sein, sich für einen spielpädagogischen Lehrgang zu entschließen. In Einzelfällen sollte die Entscheidungsfindung für die Weiterbildungsarbeit auf jeden Fall auch mit dem Auftraggeber abgestimmt werden.

Diese trägt bei Bedarf mindestens einen Teil der Weiterbildungskosten. "Der Erzieher steht Kindern und Jugendlichen dort zur Verfügung, wo sie Hilfe bei der Lösung von neuen Aufgaben oder bei der Lösung von Problemen brauchen. "Wo kann ich als Erzieherin in Schulen, Kletterhallen und Museen arbeiten? So unterschiedlich wie ihr Kundenkreis sind auch die Bereiche, in denen eine Erzieherin arbeitet.

Der Pädagoge steht an der Spitze, wo es darum geht, Kleinkinder und junge Menschen bei der Lösung von neuen Aufgaben oder bei der Lösung von Problemen zu unterstützen. Das kann in verschiedenen Situationen geschehen: So werden beispielsweise die Bestände und Exponate eines Museums von speziell ausgebildeten Museumsleitern unterrichtet, was auch "schwierigen" Schülern den Zugang zum Material erleichtert.

Für ein Kleinkind, das aus offensichtlich unerfindlichen Beweggründen einen abrupten Leistungseinbruch in der schulischen Ausbildung oder einen störenden Unterrichtsbetrieb aufweist, kann es mehrere Gründe dafür gibt. Es ist die Pflicht des Lehrers, die Gründe zu erforschen und mit geeigneten pädagogischen Mitteln dem Kleinkind genügend Unterstützung zu gewähren, um Stresssituationen wieder selbstständig meistern zu können.

Durch diese Unsicherheiten hat Antonio Angst vor der Lösung der einfachsten Probleme entwickelt - er hatte immer das Gefuehl, dass er versagen würde, so wie die Beziehung zu seinen Verwandten versagte. Das ist eine schwere Lage, auch für mich als Lehrer. Antonio lernte im Verlauf der Woche nach anfänglicher Zurückhaltung, das Selbst- und Fremdvertrauen zu fördern - in diesem Falle in mir, dem Lehrer, der ihn an der Mauer befestigt hat.

"Welche Aus- und Weiterbildungsangebote gibt es für Pädagogen? In der Schweiz ist die Ausbildung zur Erzieherin praxisnah (mit Berufsabschluss) an den Hochschulen und naturwissenschaftlich an den Hochschulen (Studium der Pädagogik/Bildungswissenschaften) ausgerichtet. In einer Lehrerbildungsstätte findet die Lehrerfortbildung statt. Die spezialisierten Trainingsformen sind vielfältig, z.B.: Zusatzausbildung wie z. B. Spielepädagogik, Erlebnispädagogik, etc.

In Teilzeit wird die Pädagogik von vielen staatlichen und privatwirtschaftlichen Trägern gefördert.

Mehr zum Thema