Ausbildung zum Optiker

Augenoptikerausbildung

Verfahren für Optiker Sie absolvieren eine Doppelausbildung zum Optiker - so funktioniert das: Sie lernen im Unternehmen die Praxisluft aus der Praxis mit ein. Dabei lernen Sie mit anderen entweder täglich oder im mehrwöchigen Gruppenunterricht. In der gesamten Ausbildung werden drei Jahre benötigt und mit der Prüfung des Gesellen abgeschlossen. Mit Zustimmung Ihres Unternehmens können Sie die Ausbildung kürzen, z.B.

wenn Sie einen Abiturabschluss haben oder bereits eine Ausbildung abgeschlossen haben.

Sie müssen die Kürzung mit Ihrem Unternehmen vor Vertragsabschluss absprechen. Der Beruf des Optikers ist mit dem Berufsschulunterricht verbunden. Ihre Ausbildung zum Optiker beginnt: Der Prozess ist in drei Bereiche gegliedert: Wenn du etwas erlernst, wird etwas durch deinen Trainingsplan bestimmt. Jede Trainingseinrichtung muss einen Trainingsplan aufstellen. Sie können sich darauf verlassen, dass Ihr Unternehmen Sie verantwortungsbewusst schult und Ihnen alles Wissenswerte mitteilt.

Rechtsgrundlage ist die Lehrlingsverordnung, die einen so genannten "Lehrrahmenplan" vorgibt. In einigen Fällen sind der chronologische Verlauf und die Zeitdauer des Trainings sowie die inhaltlichen Aspekte der Einzelabschnitte bereits definiert. Ihr Unternehmen paßt diesen Entwurf an die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort an. Die Ausbildungsplanung stellt den Verlauf Ihrer Ausbildung dar: die Zeit im Unternehmen und außerhalb des Unternehmens (Berufsschule, Ferien....).

Dies führt zu den verschiedenen Phasen des Trainings. Auch dein Ferienaufenthalt steht auf dem Programm. Mach dir keine Sorgen: Die Instruktoren verlangen nicht zu viel von dir! Ihr Unternehmen legt bei der Ausarbeitung Ihres Ausbildungsplanes natürlich Wert auf den Berufsschulunterricht und die Prüfungsordnung. Zu Beginn Ihres Trainings lernen Sie zunächst die Grundkenntnisse und gehen später ins Detaillierte.

Zuerst hört es sich gemeint an: Du hast eine Ausbildung - aber nur auf Zeit? Dies soll keine Belästigung sein, sondern eine Gelegenheit für Sie und das Unternehmen. Selbstverständlich werden Ihre Kompetenzen und Ihre Bereitschaft zum Lernen zu Beginn auf die Probe gestellt. Natürlich werden Ihre Stärken und Ihre Bereitschaft zum Lernen von vornherein auf die Probe gestellt. Für uns ist es selbstverständlich. Tipp: Sie merken während der Praktikumsphase, dass der Ausbildungsbetrieb oder die Ausbildung nicht das Passende für Sie ist?

Keine Sorge, während der Testphase können Sie Ihren Mietvertrag ohne besondere Gründe und ohne Vorankündigung auflösen. Dennoch sollten Sie eine solche Entscheidung sorgfältig prüfen und mit Ihren Lehrern und Lehrern der Berufsschule erörtern. Die Dauer der Berufspraxis wird in Ihrem Lehrvertrag in der Ausbildung festgelegt. Bei wochenlanger Krankheit kann sich die Bewährungszeit um diese Zeitspanne ausdehnen.

Ihr Trainingsplan muss die Bewährungszeit in der Zeitstruktur mitberücksichtigen. Am Ende der Berufspraxis sollte Ihr Unternehmen beurteilen können, ob Ihre Angemessenheit und Ihre Interessenslage zum Berufsstand des Optikers passt. Tipp: Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie die passende Entscheidung treffen? Sprechen Sie während der Praktikumsphase offen mit Ihrem Instruktor und fragen Sie ihn, was er von Ihrer Leistung hält.

Sie haben als Optiker mit absolvierter Ausbildung die Chance, sich fortzubilden oder Master zu werden.

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