Ausbildung zum Heilpraktiker

Berufsausbildung zum Heilpraktiker

Ausbildung von Heilpraktikern Zusätzlich zum ärztlichen Beruf dürfen nur Heilpraktiker praktizieren. Dies geht mit einem hohen Grad an Eigenverantwortung einher, so dass die Ausbildung zum Heilpraktiker sehr anspruchsvoll ist und in der Tat von sehr hoher Qualität ist. Damit die Ausbildung zum Heilpraktiker gelingt, können je nach ausgewähltem Lehrinstitut und Einzelkurs (Klassenzimmer oder Fernunterricht) verschiedene Pfade zum Ergebnis geführt werden.

Anders als bei der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Heilpraktiker-Prüfung gibt es keine gesetzlichen Regelungen für die Ausbildung selbst. Die Inhalte und Strukturen der einzelnen Ausbildungsgänge sind jedoch eng miteinander verbunden. In den meisten Instituten wird die Ausbildung von Heilpraktikern in zwei Hauptbereiche unterteilt: einen Basiskurs, in dem die wesentlichen Grundkenntnisse gelehrt werden, und einen intensiven Kurs, der die Studierenden speziell auf die Klausur vorbereitete.

Die Dichotomie muss sich nicht unbedingt durchsetzen, einige Bildungseinrichtungen stellen auch das Wissen zur Verfügung, das in mehreren Themenuntergruppen vermittelt werden soll. In der Grundausbildung ist das Erfahrungsspektrum ganz bewußt sehr umfassend angelegt, da nicht unbedingt davon ausgegangen werden kann, daß alle am Heilpraktikerberuf Interessierte über die entsprechenden medizinischen Voraussetzungen mitbringen. "â??Wie bereits hervorgehoben, ist unsere Ausbildung nicht mit der eines Ãrztes gleichzusetzen.

Jeder angehende Heilpraktiker sollte sich bewusst sein, dass Training ein Schritt ist, aber dass man viel Zeit und Mühe aufwenden muss, um wirklich ein erfolgreicher Heilpraktiker zu werden. Meiner Ansicht nach ist es "unmöglich", den Berufsstand zwischen Vollzeitbeschäftigung, Haushalten und Kinder rasch zu lernen. Zu Beginn der Ausbildung gibt es meist propädeutische Lehreinheiten, die den zukünftigen Heilpraktiker mit der Grundbegriffe und den essentiellen Komponenten des Menschen wie Zellen, Gewebetypen und Organsystemen auseinandersetzen.

Dabei ist die menschliche Körperanatomie, die sich mit der Körperstruktur und -form des Menschen auseinandersetzt, ebenso ein wesentlicher Baustein des Grundkurses wie die Krankengymnastik, die sich mit den Funktionsprozessen im Menschen befaßt. Zu den weiteren Aufgaben gehören neben dem Herzen, dem Blutkreislauf und den Blutgefäßen auch die anatomische und physiologische Zusammensetzung des Bluts, des Lymphsystems, der Magen- und Darminhalt, der Stoffwechsel, die Harnröhre, die Gallenblase und das Pankreas, das Auge, die Augen, die Atmungsorgane, die Haut, die Reproduktionsorgane, das Nervensystem und die Säfte.

Auf diese Weise erwerben sie gezielt das medizinische Basiswissen, das für die weitere Ausbildung und die anschließende Berufsausübung unerlässlich ist. Denn nur wer die komplexe Struktur und Funktionsweise des Menschen genau kennt, kann feststellen, ob etwas mit ihm nicht stimmt. Nach der ersten Beschäftigung mit dem gesünderen Menschen erfahren die zukünftigen Heilpraktiker nun, wie sich Krankheiten auf den Menschen auswirkt und welche Änderungen mit ihnen verbunden sind.

Für eine kohärente und fundierte Diagnostik lernen die Heilpraktiker in ihrer Ausbildung verschiedene Anamnesetechniken wie Betrachten, Hören, Palpieren mit den Fingern und Klopfen. Manche Bildungseinrichtungen geben ihren Studierenden auch die Gelegenheit, optional diagnostische Verfahren wie die Irisdiagnostik oder die bioenergetischen Tests zu lernen.

Sie gehören jedoch nicht zum anerkannten Ausbildungsstandard. Das Curriculum umfasst aber auch orthodoxe medizinische Verfahren wie z. B. Injektionsverfahren, die für eine ganzheitliche Ausbildung von Heilpraktikern unverzichtbar sind. Zukünftige Heilpraktiker haben nun alle Kenntnisse, die sie später in ihrem Berufsleben benötigen werden. Nun ist es wichtig, dieses Wissen so aufzubereiten, zu festigen und zu internalisieren, dass es zu jeder Zeit nur während der amtlichen medizinischen Untersuchung und danach auch in der heilpädagogischen Praxis abgerufen werden kann.

Für die Eignungsprüfung zum Heilpraktiker werden in nahezu allen Ländern zwei Mal im Jahr Ernennungen vorgenommen.

Hier müssen dann alle Dokumente vorgelegt werden, die eine grundlegende Voraussetzung für die Ausbildung zum Heilpraktiker sind: sowie ein Zeugnis, das zumindest den Sekundarschulabschluss nachweist. Hier finden Sie mehr über die Therapeutische Prüfung. In Deutschland gibt es über 500 Heilpraktiker-Schulen. Das Problem ist jedoch, dass fast jeder, der will, eine Heilpraktiker-Schule errichten kann. Um Sie bei der Auswahl Ihrer Heilpraktiker-Schule nicht zu überraschen, habe ich eine Reihe von Institutionen aufgelistet, die seit Jahren den höchsten Ruf im Berufsbild des Heilpraktikers haben.

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