Ausbildung zum Diplomaten

Diplomatenausbildung

Grundvoraussetzungen für die Ausbildung zum Diplomaten sind ein Bachelor- und Masterabschluss. Wenn Sie Diplomat werden wollen, wählen Sie nicht einfach eine Karriere, sondern eine Entscheidung fürs Leben. ¿Wie wird man Diplomat? Ein besonderer Anreiz besteht sicherlich für das Auswärtige Amt und den diplomatischen Gewerbe. Obwohl nur Absolventen des gehobenen Dienstes als Diplomaten gelten, bietet der Gehobenen Dienst auch vielversprechende Aufstiegsmöglichkeiten.

Zum Beispiel müssen Diplomaten darauf vorbereitet sein, ihren Arbeitsplatz alle drei bis fünf Jahre zu ändern.

Der 37-Jährige hat sich auch für eine diplomatische Karriere entschlossen. In seiner Eigenschaft als Aktenkoffer vervollständigt er den 14-monatigen vorbereitenden Service für den Obersten Außendienst. Während seines Jurastudiums hatte Reinhard Mozchtaghi keine Ahnung, dass er eines Tages als Diplomand in verschiedenen Regionen der Erde tätig sein würde. Während seiner Doktorarbeit am Max-Planck-Institut für vergleichendes Öffentliches Recht und Internationales Recht stand er in ständigem Austausch mit Diplomaten und internationalen Anwälten aus dem Ausland.

Im Jahr 2011 hat er sich für den gehobenen Auslanddienst beworben und wurde zum Aufnahmeverfahren mitgenommen. Er ist mit 37 Jahren etwas über dem Durchschnitt, die meisten Assistenten sind in den frühen 30er Jahren. An der Academy Austwärtiger Service in Berlin-Tegel werden ihm und den anderen Kandidaten internationales und europäisches Recht, Wirtschaft, Recht und Konsularwesen, Historie und Staatswesen vermittelt.

Gleichzeitig werden die zukünftigen Diplomaten während des ganzen Zeitraums sprachlich geschult. Besonders enthusiastisch bin ich von der Vielfalt der Tätigkeitsfelder", begründet Ramin Mozchtaghi seine Wahl zum Diplomaten. Sie können sich als Diplomand immer mit neuen Themen auseinandersetzen. Nach erfolgreichem Abschluss des Vorbereitungsdienstes im September wird er zunächst in der Hauptverwaltung des Auswärtigen Amtes in Berlin sein.

"Diplomaten sind Vernetzer und Vermittler", erläutert Sabine Stöhr, Stellvertreterin der Direktorin der Akademie des Auswärtigen Dienstes in Berlin-Tegel und Leiter der Ausbildung im Hochschuldienst. Die deutschen Diplomaten repräsentieren ihr eigenes Heimatland im internationalen Vergleich. Sie werden aber nicht nur in ein anderes Zielland geschickt, um ein möglichst aktuelleres Deutschlandbild zu erhalten, sondern auch, um sich zu informieren: "Die Diplomaten achten auf die Innen- und Aussenpolitik des jeweiligen Staates, in dem sie tätig sind.

Dabei haben sie ein Auge auf die Kulturen und die Gesellschaft", sagt Sabine Stöhr. Darüber hinaus müssen sich Diplomaten ständig mit neuen Themenbereichen vertraut machen. "Das erfordert ein hohes Maß an intellektueller Kompetenz und eine sehr strukturierte Vorgehensweise", sagt Sabine Stöhr, Leiterin der Ausbildung im Auswärtigen Amt, über die Voraussetzungen, die das Auswärtige Amt an die Bewerberinnen und Bewerber stellt. In diesem Zusammenhang werden die Voraussetzungen gestellt. Diplomaten entscheiden zwar nicht direkt politisch, aber sie prägen die deutsche Aussenpolitik mit Vorschlägen tatkräftig und setzten sie in die Praxis um", sagt Sabine Stöhr.

"Die Mitarbeiter des AA sind in über 230 Auslandseinsätzen auf der ganzen Welt im Einsatz. Die Mitarbeiter des AA sind in über 230 Auslandseinsätzen tätig. Um sich für eine Karriere im gehobenen Dienst auf dem Gebiet des Auswanderungsamtes zu qualifizieren, bedarf es eines Hochschulabschlusses: "Wir benötigen einen Master-Abschluss oder einen gleichwertigen Studiengang aus einem 5-jährigen Studium mit 300 ECTS-Punkten", erklärt Sabine Stöhr, Leiterin der Ausbildung.

"Nichtsdestotrotz würde ich allen am Außenministerium Interessierten empfehlen, ein Thema zu erlernen, das ihnen Spaß macht und, wenn möglich, andere Karrierechancen bietet. "â??Das Ausleseverfahren fÃ?r den Obersten AuslÃ?ndischen Dienst in der Schweiz ist langwierig (siehe Artikel:) und die AnsprÃ?che an Diplomaten sind hoch. Für Abiturienten ist der obere Auslandsdienst eine attraktive Abwechslung.

Unmittelbar nach dem Reifeprüfung beginnen die Karrieren: Als Kandidatinnen und Kandidaten der Konsulatssekretariate absolvieren sie ein zweijähriges Doppelstudium an der Außendienstakademie in Berlin und an der HWi. Die Kandidaten haben während der Ausbildung bei Entzug den Status eines Beamten. "â??Auch in der oberen Dienstebene werden kosmopolitische und bewegliche Menschen gefrag.

Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt auf dem Bürgerservice, insbesondere im rechtlichen und konsularischen Bereich", erläutert Sabine Stöhr (siehe Bericht: ). Eine umfassende Grundausbildung und gute Englisch- und Französischkenntnisse sind auch für eine Anstellung in der Oberstufe des öffentlichen Dienstes erforderlich. Die Ausbildung umfasst auch einen hohen Praxisbezug, darunter ein acht Monate langes Auslandspraktikum bei einer deutschsprachigen Auslandseinsatz.

Ältere ausländische Beamte können im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit als Sachbearbeiter in einer Auslandsvertretung Leiter der Personal- und Verwaltungsabteilung werden. Jeder, der eine berufliche Tätigkeit im oberen oder oberen Bereich beginnt, kann sich auf eine Jobgarantie nachweisen. Jedes Jahr, sowohl im oberen als auch im oberen Bereich, sind dies etwa 35 bis 45 weibliche und 45 männliche Personen.

Der Antrag auf den höherwertigen Service kann nur über das Internet gestellt werden. Sabine Stöhr rät Ihnen, die Internetseiten des Bundesauswärtigen Amts zur Besuchsvorbereitung sorgfältig zu lesen. Hier können Sie sich nicht nur über das Stellenangebot des Diplomaten erkundigen, sondern finden auch viele weitere Infos zu den Themen Internationale Politik und Deutsche Außen- und Europapolitik sowie Auswahlverfahren der Vorjahre.

"Darüber hinaus gibt es immer die Gelegenheit, vorab ein Auslandspraktikum im Bundesauswärtigen Amt abzulegen. Jeder, der alle Prüfungen bestehen wird, wird in einem 14-monatigen Vorbereitungsdienst während einer intensiven Vorbereitung auf die Arbeiten im Außendienst als Aktenkoffer aufbereitet. Diplomaten im deutschen Auswärtigen Amt oder bei einer der 229 Auslandsmissionen nehmen verschiedene Funktionen wahr: "Es ist nicht möglich, sich allein auf einen Bereich zu konzentrieren.

Es ist unser Ziel, dass Diplomaten mit so vielen Bereichen wie möglich vertraut sind und sich im Laufe der Zeit ein so umfassendes Wissen wie möglich aneignen", erläutert Sabine Stöhr. Für alle, die von einer Laufbahn im Außendienst sprechen, gibt es jedoch in der Praxis in der Praxis in der Regel zwischen 40 und 50 Kandidaten pro Ausbildungsplatz im Oberdienst und etwas weniger im Oberdienst.

Sebastian Ortner (20) entschied sich nach dem Gymnasium für eine Karriere im leitenden Außendienst. Sebastian Ortner konnte bereits im Alter von zwölf Jahren einen Einblick in die Verwaltungsgebäude der Regierung werfen: "Als Berlinerin konnte ich während des Tags der offen Türen mehrmals die einzelnen Ressorts besichtigen", sagt der Jugendliche.

Bereits ein Jahr vor dem Abschluss des Abiturs hat er sich dann auf einen Ausbildungsplatz im höheren Auslanddienst beworben. Sebastian Ortner musste zu Beginn des Bewerbungsprozesses einen vollständigen CV in drei verschiedenen Landessprachen vorlegen - in deutscher, englischer und einer weiteren offiziellen Sprache der UNO. Zusätzlich zum geschriebenen Teil nahm Sebastian Ortner auch an einem mÃ??ndlichen Auswahlterming.

Die Bewerberinnen und Bewerber stellen sich hier einem Auswahlausschuss vor und müssen sich mit aktuellen politischen Fragen auseinandersetzen, diese mit anderen Teilnehmern besprechen und ihre Wahl für den Senior Foreign Service untermauern. Sebastian Ortner fand es nicht schwer: "Ich empfinde es als unheimlich aufregend, mich immer wieder in eine andere Sprache einzufinden und neue Kulturen zu erlernen.

"Das erste Jahr ihres zweijährigen Doppelstudiums verbringen die Kandidatinnen und Kandidaten des Konsulatssekretärs an der Academy Austwärtiger Service, gefolgt von einem fünfmonatigen Praktikum in Deutschland in einer Abteilung des AA in Berlin. Danach studieren sie an der Berlin School of Economics and Law, wo sie zivilrechtliche Inhalte wie Familien-, Erb- und Notarrecht erlernen.

Sébastian Ortner ist nun im zweiten Jahr und beschäftigt sich mit einem acht Monate dauernden Praktikum im Ausland, das auch für Absolventen Pflicht ist. Als Sebastian Ortner im Okt. aus Polen zurückkommt, wird er mit seiner Abschlussarbeit aufbrechen. Der Jugendliche weiss noch nicht, wohin er nach seiner Ausbildung wechselt. Neben der Administration ist dieser Arbeitsbereich eine der bedeutendsten Tätigkeiten im leitenden Außendienst.

"Diplomat Margarete Jacob (30) ist seit Mitte 2012 zum ersten Mal in der Bundesbotschaft im Senegal tätig. Als Diplomandin ist sie für die Bundesbotschaft im Senegal tätig. Sie hat als Sprecherin für die Bereiche Wirtschaft und Medien die Funktion, politische Geschehnisse und die Entwicklung im Land Westafrika zu beobachten und ihre Feststellungen und Bewertungen an das Auswärtige Amt in Berlin zu übermitteln.

Das Personal der deutschsprachigen Ambassadoren steht in ständiger Verbindung mit staatlichen und nichtstaatlichen Organisationen, EU-Vertretern und anderen Diplomaten. "Die Ausländerin entschied sich nach ihrem Studienabschluss vor ihrer Zulassung zum EDA für einen Auslandsaufenthalt: Sie absolvierte einen Teil ihres Politikwissenschaftsstudiums in Frankreich und wirkte an Studienprojekten in Guatemala und Senegal.

Der Spaß an der Auseinandersetzung mit der Gesellschaft, an den Verhandlungen und ihr politisches Engagement veranlassten sie schliesslich dazu, sich für eine Diplomatenlaufbahn im AA zu bewerben. "Und natürlich eröffnet ihr ihre diplomatische Tätigkeit viele Möglichkeiten. Einen so großen Unterscheid zwischen ihrem Lebensalltag im westafrikanischen Raum und ihrem Berliner Umfeld spürt sie nicht: "Ich habe mich rasch zurechtfinden können und habe inzwischen einen großen Kontakt.

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