Ausbildung Zoofachhandel

Schulung in Tierhandlungen

Der Heimtierfachhandel vermittelt Partnerschaften zwischen Mensch und Tier. Die Zoofachhändler werden in einer dreijährigen Schulung geschult. Anforderungen an den Berufsstand Der Heimtierfachhandel vermittelt Kooperationen zwischen Mensch und Pferd. Es ist ihre Aufgabe, künftige Tierhalter über die artgemäße Lagerung, Betreuung und Fütterung ihrer Fahrzeuge zu informieren und ihnen bei Tierhaltungsproblemen zu unterstützen. Zudem sind die Zoofachgeschäfte dazu angehalten, die im Laden befindlichen Haustiere in angemessener Weise zu beherbergen, zu betreuen und zu füttern.

Zugleich sind Heimtierhändler Unternehmer, die über fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen auf diesem Gebiet nachdenken.

Zahlreiche Handelsunternehmen entwerfen ihre eigenen Marken, die entweder von industriellen Unternehmen für sie hergestellt werden oder für die sie eine Zulassung und Kenntnis der Futtermittelmeldung für das Mischen und Verpacken verlangen. Es gibt in der Heimtierindustrie den Fachhandel für zoologisches Zubehör und den Heimtierhandel, der mit Tierlieferungen und Lebendtieren handelt. Das Wort "Zoo" in den Wörtern "Zoofachhändler", "Zoofachgeschäft", "Zoomarkt", "Zooladen" bezieht sich auf dieses Angebot an Lebendtieren.

Die Verwendung des Begriffs "Zoo" im Namen des Unternehmens ist kartellrechtlich nicht zulässig, wenn das Unternehmen nur Accessoires, Heimtiernahrung und andere Verbrauchsmaterialien vertreibt. Haustiere dürfen nicht ohne Rücksicht erworben werden. Die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann mit zoologischen Anforderungen erfordert einen Abiturabschluss. Die erfolgreichen Tierhändler verfügen über kaufmännische Fähigkeiten, ein hohes Maß an Beratungstalent und ein großes Engagement für handelsrelevante Nutztierarten.

Für den Unternehmenserfolg genügt die Liebe zum Tier allein nicht: Im hart umkämpften Tiermarkt brauchen Tierhändler gute Sortimentskonzepte für ihr Heim.

Zulassung für den Tierhandel

Möchte man einen Zoofachbetrieb gründen, muss eine Bewilligung nach Tiergesundheitsgesetz 11 Abs. 3 bei der zustÃ??ndigen Tierarztpraxis eingeholt werden. Die für die Lebendtiere zuständige Stelle ist in einem Genehmigungsantrag zu benennen. Der Tierverantwortliche in einer Tierhandlung ist gegenüber dem lokalen Tierarztamt dazu angehalten, seine langjährigen praktischen Erfahrungen im Umgangs mit den branchenrelevanten Tierarten nachweisen.

Dazu muss der Anmelder die praktischen Erfahrungen mit der Haustierart und die Theoriekenntnisse dokumentieren. In manchen Fällen fordert die nach nationalem Recht verantwortliche Stelle die Bewerber zu einer zusätzlichen fachlichen Diskussion oder mündlichen Untersuchung auf. Die Stelle kann als Untersuchungskommission für diese technische Diskussion mit externen Sachverständigen zusammenarbeiten. Hinweis: Wer seine Ausbildung in einem Unternehmen ohne Lebendtiersortiment abgeschlossen hat, kann den Befähigungsnachweis aufgrund mangelnder Tiererlebnis! nicht vorlegen.

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