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Kollaborative Bildung - Wikipedia Kooperative Ausbildung (auch Trainingspartnerschaft) ist die Kooperation der einzelnen Firmen im Bereich der Ausbildung. In der betrieblichen Ausbildung vervollständigen sich die Netzwerkbetriebe einander, wenn der ausbildende Betrieb aufgrund seiner Unternehmensprozesse nicht in der Lage ist, gewisse Lehrinhalte anzubieten. Trainingspartnerschaften sind daher eine spezielle Art der Kooperation zwischen Lernorten. Das Erlernen in Trainingspartnerschaften ist mit Vorteilen für die Lerner und die betroffenen Firmen verbunden:

Sie fördern die fachliche und soziale Kompetenz und ermöglichen das Erlernen eines vielfältigen beruflichen Aufgabenbereichs und trainieren die berufliche Beweglichkeit und Beweglichkeit. Zwar stammen die Bezeichnungen "Lernortkooperation" und "Verbundausbildung" aus dem Zusammenhang der dualen Ausbildung nach dem Bundesberufsbildungsgesetz, können aber auch in der internationalen Debatte über das Erlernen in Netzen eingeordnet werden.

Trainingspartnerschaften und Kooperationen zwischen Lernorten sind in diesem Kontext stark formalisierte Begriffe, die auch grenzüberschreitend vernetzt werden können. Das Konzept der Kooperationsausbildung bildet den gesetzlichen Rahmenbedingungen, während das Konzept der Trainingspartnerschaft in Zusammenhang mit den spezifischen Basisformen und Konzeptionen im Feld der Kooperationsausbildung verwendet wird. Das aktuelle BBiG von 2005 sieht ausdrücklich den Aufbau von Bildungspartnerschaften vor.

Mit der gesetzlichen Regelung soll die Bedeutung dieser Tatsache hervorgehoben und die Unternehmen ermutigt werden, mehr an der Ausbildung teilzunehmen. 10 (5): Kombinierte Ausbildung "Zur Erfuellung der Vertragspflichten von Ausbildern können mehrere physische und rechtliche Persönlichkeiten in einem integrierten Ausbildungssystem zusammenarbeiten, sofern die Verantwortung für die verschiedenen Ausbildungsphasen und für den gesamten Ausbildungszeitraum gewährleistet ist (integrierte Ausbildung).

"Der folgende Text aus dem MBiG besagt, dass die Lerninhalte, die der tatsächliche Lehrbetrieb nicht in seinen Unternehmensprozessen hat, auch nach außen kommuniziert werden können. Daher ist eine Trainingspartnerschaft legal. Die Tauglichkeit der Ausbildungseinrichtung "Eine Ausbildungseinrichtung, in der die geforderten fachlichen Kompetenzen, Wissen und Kompetenzen nicht vollständig erworben werden können, wird als tauglich angesehen, wenn sie durch eine Ausbildung außerhalb der Ausbildungseinrichtung erlangt wird.

"In Deutschland können Trainingspartnerschaften in vier grundlegende Formen unterteilt werden: das Trainingskonsortium, die Vertragsausbildung, der Trainingsverband und die Führungsgesellschaft mit Partnerunternehmen (ITB, 2006). Im Allgemeinen werden unbÃ?rokratische, an die regionalen Gegebenheiten angepasstes Organisationsmodell favorisiert. Im Leitunternehmensmodell mit Partnerunternehmen schliesst das Leitunternehmen (Mutterunternehmen) die Lehrverträge ab. In den Partnerunternehmen werden die einzelnen Bereiche, die das Führungsunternehmen aufgrund seiner Unternehmensprozesse nicht trainieren kann, unterwiesen.

Die Bestrebungen des Führungsunternehmens, eigene Nachwuchskräfte zu beschäftigen und die Ausbildung so weit wie möglich selbst zu gestalten, sind ein Grund für dieses Ausbildungsnetzwerk. Bei den Partnerunternehmen besteht das Ziel, die eigenen Trainingsmöglichkeiten durch den Austausch von Erfahrungen und die Benützung der Räume der Führungsgesellschaft zu optimieren. Die Partnerunternehmen können ihren Personalnachwuchs ohne aufwändige Ausbildung absichern, da nicht auszuschließen ist, dass während der Ausbildung im Partnerunternehmen Kontakt aufgenommen wird, der später zu einer Beschäftigung führt.

Bei der Form der Zusammenarbeit handelt es sich um einen Kooperationsvertrag zwischen der Führungsgesellschaft und den jeweiligen Gesellschaftern. Im Falle der Vertragsausbildung werden Teile der beruflichen Ausbildung außerhalb des jeweiligen Ausbildungsbetriebs gegen Kostenersatz durchgeführt. Diese Verträge können an andere Unternehmen oder Ausbildungszentren erteilt werden. Mit der Muttergesellschaft, die auch die Entlohnung zahlt, werden Lehrverträge abgeschlossen. Grund für diesen Ansatz ist unter anderem die variable Expansion, um innerbetriebliche Fluktuationen der Ausbildungskapazitäten aufzufangen.

Auf diese Weise kann die Muttergesellschaft mehr Lehrlinge oder junge Mitarbeiter qualifizieren, und die Fremdfirma oder das Ausbildungszentrum kann die vorhandenen Lehrkapazitäten wirkungsvoll ausnutzen. In einem Ausbildungsverbund arbeiten mehrere kleine und mittelständische Betriebe (KMU) zusammen und beschäftigen je einen Auszubildenden, der für bestimmte Inhalte, die das eigene Haus nicht unterrichten kann, in das Nachbarunternehmen geht (Rotationsprinzip).

Hintergrund des Ausbildungskonsortiums ist, dass die Firmen zu gleichen Bedingungen zusammen arbeiten und ihre eigenen Trainees selbstständig unterrichten. Für die Ausbildung bilden die Einzelunternehmen eine Einrichtung (z.B. e.V.), die die Organisationsaufgaben wahrnimmt, während die Muttergesellschaften die Ausbildung durchführt. Im Regelfall schliesst der Ausbildungsverbund die Lehrverträge ab.

Durch Mitgliedsbeiträge, Zuschüsse (z.B. von Bund oder Land) oder Zuwendungen können die entstandenen Ausgaben für Management, Trainingsvergütung, Prüfungsbeiträge etc. gedeckt werden. Somit entsteht ein regionaler Verbund von Unternehmen, vorzugsweise mit der Berufsfachschule, um eine umfassende und ansprechende Ausbildung in einem Ausbildungsberuf oder einer Fachgruppe zu gewährleisten.

Berufliche Schulen können eine bedeutende Funktion beim Aufbau und der Pflege von Bildungspartnerschaften übernehmen. Das Berufskolleg oder das Landeskompetenzzentrum kann die Schnittstelle im Sinne einer genossenschaftlichen Berufsausbildung in Bildungspartnerschaften im Internet sein. Auf der einen Seite ist es notwendig, den Lernbedarf und die geeigneten Kooperationspartner zu ermitteln, eine Kooperation aufzubauen und die Abläufe und die Arbeitsweise in der Kooperation zu mildern.

Vor allem die Fachkräfte sind nicht nur mit den Ausbildungsbetrieben vertraut, sondern auch mit den Betrieben, die für die Ausbildung hinzugewonnen werden können. Der Aufbau einer Trainingspartnerschaft kann in den nachfolgenden Phasen ideal beschrieben werden: Der erste Schritt besteht darin, Firmen zu identifizieren, die an einer solchen Zusammenarbeit teilnehmen können. Dadurch erhält der Auftraggeber schrittweise ein Gesamtbild über die Problematik und die Aussichten einer Berufsausbildungspartnerschaft in Relation zu einem Ausbildungsberuf und den bestehenden Betrieben in einer bestimmten Stadt.

In der folgenden Grafik aus der obigen Toolbox sind einige Argumente aufgeführt, die bei der Gewinnung von Kooperationspartnern angegeben werden können: z.B. M. Am besten ist es, wenn alle Unternehmen im Umfeld einer Berufschule in eine Bildungspartnerschaft eingebunden sind. Es kann auch sinnvoll sein, dass Unternehmen, die selbst alle Trainingsinhalte erfassen, an einer Trainingspartnerschaft teilnehmen, um die Qualität der Ausbildung zu verbessern.

Als besonders bedeutsames Umsetzungsinstrument ist die Untersuchung der innerbetrieblichen Ausbildungsstärke zu nennen. Dies kann entweder durch Inspektionen oder z.B. auch bei der Gründung einer Trainingspartnerschaft erfolgen. Sind die Stellenbeschreibungen der Ausbildungsordnungen nicht ausreichend genau definiert, so können sie mit Bezug auf den Qualifikationsrahmenplan und die Lerninhalte der Rahmencurricula der Länder festgelegt werden.

Die Trainingsinhalte können im Unternehmen in eigenen Arbeitsabläufen weitergegeben werden. Die Trainingsinhalte werden nicht im Arbeitsablauf vorgegeben, sondern können an anderer Stelle im Unternehmen, z.B. in der Ausbildungswerkstatt, gelehrt werden. Überhaupt nicht: Die Trainingsinhalte können nicht im Unternehmen selbst gelehrt werden. Dabei ist es ganz klar, dass die Einrichtung, Identifizierung und Abmilderung von Berufsbildungspartnerschaften eine Aufgabenstellung ist, die für alle Teilnehmer sehr profitabel sein kann, aber auch eine gewisse Anstrengung bedeutet, die auf intelligente Weise auf die Akteure in der Berufsbildung aufgeteilt werden muss.

In dem international angelegten Forschungsvorhaben workplace-learning-partners.org wurde der Versuch unternommen, die Werkzeuge und Ansätze aus dem deutschsprachigen Kontext auf Lernbeispiele in Netzen und Unternehmensallianzen zu transferieren. Das Ergebnis ist zum Beispiel das Werkzeug des "Learning Acervement Review", das es Lerner und Trainingspersonal ermöglicht, ihre Lerninhalte in überbetrieblichen Netzen zu erfassen und zu reflexions.

In Deutschland ist die Kooperation zwischen Lernorten besonders deutlich bei der Gestaltung und Umsetzung der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Bei der Umsetzung der Berufsausbildung im Dualsystem sind Unternehmen, Berufsschulen, zwischenbetriebliche Ausbildungszentren und Gemeinden zur Kooperation angehalten; dies ist in der Regel nur in den vom Berufsausbildungsgesetz vorgegebenen Bereichen erkennbar: In den Berufsbildungs- und Prüfungsausschüssen und bei der Erfassung von Ausbildungsbeziehungen sowie in der Ausbilderberatung.

Im Bereich der Berufsausbildung findet die lernende Standortkooperation in den Kernbereichen "Unterricht am Lehrwerkstattarbeitsplatz und in der Berufsausbildung" statt. Die Verbindung zwischen der theoretischen Ausbildung in der Berufsfachschule und der praxisnahen Ausbildung muss vom Auszubildenden selbst hergestellt werden. Eine der wichtigsten Aufgaben der lernenden Standortkooperation ist es, dies für den Auszubildenden zu ermöglichen.

Die in der Regel jährlichen Trainer- und Unternehmensberatungstage sind dafür nicht ausreichend. Ein anspruchsvolles Zusammenwirken von Lernorten ist zu erkennen, wenn es auf gegenseitiger Kenntnisnahme über das Lehrangebot, die persönlichen Vor- und Nachteile der Auszubildenden und der Koordination über die Auszubildendenplanung beruht. Weil diese Vorgaben nicht auf einer Rechtsgrundlage beruhen, ist eine gelungene Zusammenarbeit an Lernorten auf die individuellen Vereinbarungen von Unternehmen, berufsbildenden Schulen und Ämtern zurueckzuführen.

In einem solchen Falle geht die Zusammenarbeit in der Regel in die richtige Reihenfolge, in der sich das Unternehmen und die Hochschule über das zu unterrichtende Fach und die Tage an der Berufsschule einigen. Es muss von vornherein entschieden werden, ob wir hier von Zusammenarbeit oder von einseitigem Einfluss des Unternehmens sprechen können. Als zweites Beispiel sei die Einrichtung von interbetrieblichen Ausbildungszentren genannt.

Wenn einzelne (meist kleine) Unternehmen nicht in der Möglichkeit sind, den Praktikanten in allen Teilbereichen seines Berufes auszubilden, sei es aufgrund veralteter Ausrüstung oder nur aufgrund mangelnder Flächendeckung in Einzelbereichen, ist die Errichtung einer innerbetrieblichen Ausbildungseinrichtung offensichtlich. Der Aufbau einer solchen Anlage basiert auf der gemeinschaftlichen Regelung der Einzelbetriebe.

Die Zusammenarbeit an Lernorten sollte daher: die Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis herstellen. Das bedeutet nicht, dass die Hochschule für den Theorieteil und das Unternehmen für den praktischen Teil verantwortlich ist. Dadurch wird die Einsseitigkeit vermieden, die dadurch entstehen kann, dass der Trainee immer wieder mit den selben Tätigkeiten im Unternehmen in Kontakt kommt.

Dadurch stellen Vernetzungen in Gebieten mit zu wenig Lehrstellen sicher, dass neue Lehrstellen - wie z.B. eine vollzeitschulische Ausbildung - geschaffen werden. Jeder Netzknoten muss Zugang zum Allgemeinwissen haben. Damit wird die bestehende Koexistenz von Rahmencurriculum und Ausbildungsrahmencurriculum aufgehoben und ein von allen Beteiligten gemeinsam erstellter beruflicher Bildungsplan wird die Basis für die zu verleihenden Qualifikationen in der Ausbildung bilden.

Es stellt die Abläufe dar, wie sie in der Anlage stattfinden. Die Frage des Lernortes steht in England im Unterschied zu Deutschland nicht im Zentrum der beruflichen Bildung (Deißinger, 2004, S. 595), da die Unternehmen seit je her die Hauptanbieter von Qualifizierungsmaßnahmen sind und staatliche Umstrukturierungsmaßnahmen in den vergangenen 20 Jahren nur eine ausgeprägte Fokussierung auf Lernziele und damit Output durch den Kompetenzansatz hervorgebracht haben (Deißinger, 2004, S. 589).

Berufliche Bildungssysteme sind daher grundsätzlich als rein zertifiziertes System zu betrachten und bieten daher keinen Spielraum für eine gesellschaftliche Auseinandersetzung mit curricularen Aspekten im Schul- oder Unternehmensbereich und damit auch nicht im Hinblick auf die Lernstandortkooperation. Ausgenommen davon ist die Moderne Lehre, die berufstheoretische Kenntnisse, praktische Berufsfertigkeiten und Schlüsselqualifikationen im Vergleich zur doppelten beruflichen Bildung in Deutschland vergleicht und neben der innerbetrieblichen Ausbildung auch die begleitete Schulausbildung in der Schule umfasst (Deißinger, 2004, S. 590ff).

Ungeachtet der noch vergleichsweise uneinheitlichen Ausbildung und der bedingten Praktik der Lernstandortkooperation ist die Moderne Lehre die Hoffnungsträgerin unter den nicht-akademischen Berufsbildungsangeboten in England. Sowohl in den Niederlanden als auch in Deutschland ist die Zusammenarbeit von Lernorten von großer Wichtigkeit (Frommberger, S. 622, 2004). Im Einklang mit der ursprünglich in Deutschland geführten Debatte über die Zusammenarbeit der Lernstandorte liegt der Schwerpunkt jedoch auf der Zuordnung der Bildungsanteile zu den Einzelinstitutionen (Betrieb, überbetriebliches Berufsbildungszentrum, Regionalausbildungszentrum).

Demzufolge können die holländischen Bildungspartnerschaften nur in Gestalt der Lernstandortkooperation, die auf die Bereiche Bildung und Unternehmen reduziert ist, mit denen Deutschlands verglichen werden. Auch wenn die Berufsausbildung in den Niederlanden wie in England seit 1997 auf einem national geltenden Aktionsrahmen beruht, gibt es eine umfassende und unterschiedliche Koordination der Bildungsorte, da zum einen 20 v. H. eines Gesamtausbildungsplans für regionale und betriebliche Bedürfnisse zur Auswahl steht und zum anderen die Wahl zwischen einer Schulausbildungsvariante (mit zusätzlichem praktischen Betriebsanteil) und einer Berufsausbildungsvariante (mit zusätzlichem Schulanteil) getroffen werden kann (Frommberger, S. 632ff, 2004).

Beispielsweise wird die gewerbliche Ausbildung im Nordteil des Staates vor allem im Schulbereich und im Südteil vor allem in Unternehmen absolviert. In Bezug auf die Lernstandortkooperation in den Niederlanden sind damit sowohl Gesichtspunkte der "alten" deutschsprachigen dualen Berufsbildung als auch gerade erst in Deutschland stattgefundene Debatten wie z. B. unterschiedliche und lokal anpassungsfähige Curricula erkennbar.

Auch wenn das dÃ??nische Berufsausbildungssystem, wie das deutschsprachige, ein Dualsystem ist, sind Ausbildungsallianzen im Sinn der klassisch deutschsprachigen Lernortkooperation hier eher eher wertlos. Grund dafür sind sicher die blockierte Form der Ausbildung (eine Schul- und ein Betriebsblock pro Ausbildungsjahr) und die große geografische Entfernung zwischen Schul- und Betriebsstandort durch die lokalen Kompetenzcenter (Grollmann, S. 647, 2004).

Seit dem Abschluss der Berufsbildungsreform im Jahr 2000 und der stärkeren Unterstützung der kollaborativen Ausbildung durch die Bundesregierung hat Dänemark jedoch ganz andere Formen der Zusammenarbeit zwischen den Lernorten erlebt (Grollmann, S. 644ff, 2004). Bereits 1992 wurde mit einer Novelle des BBiG die Basis für die betriebliche Ausbildung im In- und Ausland durchgesetzt.

Zu den weiteren Formen gehören die Berufsorientierung für Schüler, die in der Regel von der Berufsschule angeboten wird, und die Förderung von Unternehmen in Ausbildungs- und Vermittlungsfragen, die Betonung der Wichtigkeit der Ausbildung für die regionalen Wirtschafssysteme sowie eine Vielzahl von Projekten, wie beispielsweise die Gemeinschaftsausbildung zwischen Schulen und Unternehmen mit Berufsbildungs- und Berufsaufgaben.

Wie in Deutschland zeigt diese Suche nach neuen Kooperationsformen zwischen den Lernorten die partielle Unbefriedigung und Bereitschaft, die berufliche Bildung flexibler zu gestalten. Im Falle der Cross-Border Collaborative Training (GVA) schliessen Partnerunternehmen im In- und aus dem In- und Ausland einen Ausbildungsvertrag ab und stimmen die inhaltlichen Aspekte für die Dauer des Auslandsaufenthaltes ab.

Die eine Möglichkeit ist der Mehrwert von Qualifikationen für die Auszubildenden und damit auch für Unternehmen, die nicht im Rahmen einer reinen Deutschlandausbildung erworben werden können. Im Rahmen des WLP-Projekts wurden in diesem Berichtszeitraum Länderstudien, Vergleichsanalysen, Regionalworkshops und jährliche Arbeitssitzungen veranstaltet. In den letzten Jahren wurden auf nationaler und regionaler Basis Pilotaktionen, Umfragen und Untersuchungen sowie die Herstellung und Sammlung von Multimedia-Produkten gefördert.

Im Großen und Ganzen sollten die Projektergebnisse und Schlußfolgerungen zu einem umfassenderen Wissen über Trainingspartnerschaften und die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Ausbildungseinrichtungen in Europa beizutragen. Die WLP-Projekte zielen aus Sicht der dt. Projektpartner darauf ab, neue deutschsprachige Konzepte der lernenden Standortkooperation, der Trainingspartnerschaften und des kollaborativen Lernens in eine europäische Debatte zu überführen.

Für den europaweiten Austausch ist es von Bedeutung, wie die hier entwickelte Vorgehensweise in andere Ausbildungs- und Qualifikationsmodelle umgesetzt werden kann. Dabei handelt es sich um Gemeinschaftsmaßnahmen, bei denen Partnerunternehmen aus verknüpften Lieferketten die gemeinschaftliche Qualitätschaffung mit Arbeitsplatzanalysen und Trainingsangeboten durchlaufen.

Im Hinblick auf den EU-Dialog bestand das Ziel darin, aus der europaweiten Zusammen-arbeit Vorschläge und Instrumente für die territoriale Implementierung zu erhalten. Im Hinblick auf den EU-Dialog bestand das Anliegen darin, Vorschläge und Instrumente aus der europapolitischen Zusammen-arbeit zur Förderung lokaler Aktivitäten zu nützen. Im französischen Beitragstext werden verschiedene Fallbeispiele für die betriebliche Mitarbeit mit Berufsbildungseinrichtungen genannt.

Von besonderem Gewicht war die Wichtigkeit des Euregio-Rahmens für Initiativen der regionalen und transnationalen Zusammenarbeit. Die estnischen Beiträge beziehen sich auf Untersuchungen zu den Voraussetzungen für die räumliche Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und berufsbildenden Einrichtungen in einer Industrieregion, die als Ballungszentrum der estnischen Mechatronikindustrie angesehen wird. Pilotprojekt "Wirtschafts- und arbeitsprozessuale Ausbildung" EU-Projekt der IHK Westfalen für eine hochwertige grenzüberschreitende Berufsausbildung "LaWA" ? Bauern, W., & Howe, A.

Im D. Euler (Hrsg.), Handbook of Learning Location Cooperation (Vol. 1, S. 383-399). Zusammenarbeit an Lernorten aus einer internationalen Sicht - England. Im D. Euler (Hrsg.), Handbook of Learning Location Cooperation (Vol. 1, S. 580-600). Zusammenarbeit an Lernorten aus einer internationalen Sicht - Niederlande. Im D. Euler (Hrsg.), Handbook of Learning Place Cooperation (Vol. 1, S. 622-638). Zusammenarbeit an Lernorten aus einer internationalen Sicht - Dänemark.

Im D. Euler (Hrsg.), Handbook of Learning Location Cooperation (Vol. 1, S. 639-654). Bildungspartnerschaften als Standardmodell für die Gestaltung der doppelten beruflichen Bildung. Bei J.-P. Pass (Hrsg.), Education in Transition: Verlagshaus für Musik in Deutschland. Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung - eine deutsche Besonderheit? Im D. Euler (Hrsg.), Manual Learning Location Cooperation (Vol. 1).

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