Ausbildung Wiki

Bildungs-Wiki

Wikis werden im Rahmen dieses Trainings vor allem von Lerngruppen genutzt, die in einem kommunikativen Prozess gemeinsame Ergebnisse entwickeln. Unter der so genannten generalistischen Bildung versteht man eine allgemeine Pflegeausbildung. Monitoring, Meetings und Schulungen sowie Projekte.

Ausbildung. Die anderen: Handlungsanreize - Strategie und Perspektive - Karl Garnitschnig, Gerhard Gröbl-Schößwender, Herbert Grübl, Alexander Mernyi, Elisabeth Saribekyan

Garntschnig, Karl, u. a. Univ.-Prof. Dr., studierte Theaterwissenschaft, Theater-, Philosophie- und Erziehungswissenschaften, Assistenz- und Außerordentliche Professorin für Erziehungswissenschaften an der Universtität Wien, spezialisiert auf die Grundbegriffe der Erziehungswissenschaften, entwicklungspolitische Dynamik und Berufsethik, Berufsausübung in der VÖ. Derzeit betreuende Doktoranden und Lehrtätigkeit im Doktorandenprogramm der Psychotherapie an der Privaten Uni Wien, freiberufliche Tätigkeit als Psychotherapeutin, Vorsitzende der Österr. Janusz Korczak Gesellschaft.

Dr. phil., Erziehungswissenschaftlerin, Lebens- und Sozialleiterin (psychologische Beratung), akademische Sozial- und Kurativerzieherin, Absolventin der Erwachsenenbildung, Vorsitzende der Vereinigung für Kinderbetreuung, Geschäftsführende Direktorin des IMS. Dr. Grübl Herbert, Mag. rer. soc. oec., studierte Wirtschaftswissenschaften an der Uni Wien, bis 1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Forschungsinstitut eines Bankgeschäftsverbandes, Aus- und Weiterbildungsaktivität, Mitarbeiterin eines Bankgeschäftsverbandes oder einer Bankgruppe in unterschiedlichen Aufgaben.

Dr. rer. nat. Mernyi Alexander studierte in Wien Physik, Assistentin am Lehrstuhl für Chemische Organik der Uni Wien mit dem Fokus auf Homogenkatalyse. Berufsausbildung zur qualifizierten Erwachsenenbildnerin und Trainerin.

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Die Ausbildungsordnungen für diesen Berufsstand wurden ebenfalls an die geänderten Marktverhältnisse angepasst. Mit dem Wechsel vom Verlag zum Medienhaus ist eine große Bandbreite an Produkten herausgekommen, mit denen Medienverkäufer in ihrer täglichen Arbeit zurechtkommen. Beispielsweise müssen Medienverkäufer mit traditionellen Printprodukten (Bücher, Tageszeitungen, Magazine usw.) ebenso vertraut sein wie mit neuen Materialien wie Hörbüchern, CDs, DVDs, Online-Sites und Handyinhalten.

Die neue Stellenbeschreibung soll für Generalisten und Fachkräfte der Presse- und Publikationswelt sowie für Multimedia-Unternehmen in der Nähe von Verlagen relevant sein. Die Aufgaben der Medienschaffenden sind die Medienvermarktung, insbesondere im Buchverlagswesen müssen sie die Bilanz zwischen Gewinn und intellektuellem Gehalt der Arbeit vorfinden. In diesen Bereichen eines Verlags sind in der Praxis meist Mediakaufleute tätig: Zu den allgemeinen Aktivitäten zählen die Betreuung von Vertriebs- und Werbekunden, Marketingprodukten, die Abstimmung des Außendienstes mit dem Verlagshaus und die Marktanalyse.

Der Medienkaufmann ist ein vom Staat zugelassener Lehrberuf, die Ausbildung erfolgt je nach Schulabschluss in zwei bis drei Jahren. In 30 bundesdeutschen Metropolen gibt es spezielle Verlagskurse für Medienschaffende an staatlichen berufsbildenden Schulen, deren Teilnahme die innerbetriebliche Ausbildung durchlaufen wird. Mediakaufleute haben gute Aussichten, sich in kleinen und mittelständischen Unternehmen zurechtzufinden.

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