Ausbildung Verbessern

Verbesserung des Trainings

Die Unternehmen sorgen durch eine Betriebsvereinbarung für eine qualifizierte Ausbildung. Auf diese Weise können die Ausbildungsmöglichkeiten dieser jungen Menschen in einem anerkannten Ausbildungsberuf nachhaltig verbessert werden. Sie sind an einer Ausbildung interessiert, können aber keine Ausbildung finden? Wie Sie noch zum Ausbildungsplatz kommen, erfahren Sie hier. Auflösung: Die Generalversammlung verabschiedet das Positionspapier zur Verbesserung der Qualität des dualen Systems.

Verbesserung der Trainingsqualität - mit einer Firmenvereinbarung

Nun ist es wieder soweit: Viele Trainees starten ihre Ausbildung in Firmen und Industrie. Die Ausbildungsordnung wurde angepasst und die Lehrberufe umstrukturiert. Die Betriebsräte sowie Jugend- und Auszubildendenvertreter können dazu beizutragen, dass eine fundierte Ausbildung im eigenen Haus stattfindet: mit einer Betriebsparte. Gemäß dem BBiG ist der Lehrbetrieb dazu angehalten, dafür zu sorgen, dass den Lehrlingen die zur Erreichung des Lehrziels erforderlichen beruflichen Fähigkeiten beigebracht werden.

Die Praktikanten müssen die für die Ausbildung notwendigen beruflichen Fähigkeiten und Wissen erlernen. Die Betriebsräte sollten sicherstellen, dass die Ausbildung auch im Interesse des Praktikanten liegt. Hier kann er seine Rechte aus dem BVG ausüben und die Ausbildung durch eine Werksvereinbarung festlegen. Dabei ist zu beachten, dass nur Ausbildungsgänge zugelassen sind, deren Ausbildungsvorschriften vom Staat als solche erkannt werden.

Der Erlass der jeweiligen Ausbildungsverordnung erfolgt durch das Bundeswirtschaftsministerium oder andere zuständige Ministerien im Einklang mit dem Bildungsministerium durch Verordnung. Auch die zunehmenden Ansprüche an das selbstständige Handlungs- und Entscheidungsvermögen der Mitarbeiter haben Einfluss auf die Ausbildung. Für die Praktiker heißt das, dass die Ausbildungsvorschriften vorschreiben, dass typische berufliche Gegebenheiten in Ausbildung und Prüfungen berücksichtigt werden.

Gemäß 5 Abs. 1 Satz 1 LBiG muss die Ausbildungsverordnung einen Qualifikationsrahmenplan festlegen, der Anweisungen enthält, wie die Ausbildung von Berufskenntnissen, -kenntnissen und Grundfertigkeiten fachlich und zeitlich zu gestalten ist. Weil die Rahmenpläne der Ausbildung oft interpretabel und anpassungsfähig sind, ist es notwendig, die Ausbildung im Betrieb über den innerbetrieblichen Lehrplan zu gestalten.

An dieser Stelle wird der Abschluß einer Werksvereinbarung empfohlen. Ziel der Betriebspartei kann es beispielsweise sein, Nachwuchskräfte für die Wahrung der Unternehmenswettbewerbsfähigkeit zu werben, eine hochwertige Ausbildung durchzuführen oder die Kooperation zwischen dem Betrieb und dem Betriebsrat/JAV zu verbessern. Die genaue Gestaltung des Trainingsprozesses kann auch in der Werksvereinbarung festgelegt werden.

Möglicher Wortlaut in der Betriebsvereinbarung: "Es ist ein Trainingsplan zu erstellen, der nach Themen und Zeit gegliedert ist. Darauf aufbauend stellt der Trainer Transferpläne auf. "â??Der Konzernbetriebsrat und die JAV haben hier nicht nur ein Ã?berwachungsmandat, sondern können durch ihre Beteiligung auch die QualitÃ?t der Ausbildung verbessern. Der rechtliche Rahmen ist im Berufsausbildungsgesetz festgelegt und seine Konkretisierung wird dann in der Unternehmensvereinbarung festgelegt.

Die Betriebsräte können in der Betriebspraxis auch Prinzipien festlegen, die bei der Aufstellung des Lehrplans zu beachten sind. Ein möglicher Wortlaut in der Werksvereinbarung lautet: "Die Leitung der Trainees ist auch im Hinblick auf den entsprechenden Entwicklungs- und Ausbildungsstatus zu erachten. Die Beschäftigung mit einem Praktikanten aus dem ersten Lehrjahr unterscheidet sich von der Beschäftigung mit Praktikanten aus dem dritten Lehrjahr.

Bei der Aufstellung des innerbetrieblichen Ausbildungsplanes sind die folgenden pädagogischen Grundlagen zu beachten: Das nach diesen Grundsätzen aufgestellte Ausbildungskonzept des Unternehmens wird dem Gesamtbetriebsrat übergeben. Über diesen Trainingsplan einigen sich Betrieb und Industrie. Für die Durchführung des Trainingsplans ist die Genehmigung des Betriebsrates erforderlich. "In vielen Unternehmen ist der regelmässige berufliche Kontakt zwischen Trainern und Trainees in einer Unternehmensvereinbarung geregelt: "Das Traineegespräch soll als offenen und vertrauensvollen Gespräch zwischen dem Trainer und dem Trainees geführt werden.

Der Betriebsvertrag muss die Funktionen des Ausbildungskomitees eindeutig definieren. Zunächst muss der Konzernbetriebsrat jedoch innerhalb des Unternehmens eingehend erörtern, welche Zielvorgaben er mit seiner Gremienarbeit verfolgen will. Die Etablierung einer gemeinsamen Provision hat sich in vielen Unternehmen bestens bewiesen. Auf diese Weise werden die Ausbildungsqualität und der Ausbildungsablauf miteinander besprochen und das weitere Verfahren abgeklärt.

Das Aufgabengebiet dieses Gremiums sollte in einer Werksvereinbarung festgelegt werden: "Der Auftraggeber und der Arbeitnehmerrat sind in einem kontinuierlichen Prozess zusammengeschlossen und stimmen sich im Hinblick auf eine Einigung ab: Weil sowohl der Konzernbetriebsrat als auch die Jugend- und Auszubildendenvertreter für die Belange der jungen Mitarbeiter und Auszubildenden verantwortlich sind, schreibt das BVG vor, dass beide Organe gemeinsam vorgehen.

Beide Organe haben bei der Verabschiedung des BBiG in den Unternehmen die wesentliche Funktion, die Erfüllung des Bundesgesetzes zu kontrollieren und in Form von Unternehmensverträgen konkret zu regeln.

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