Ausbildung und Beruf rechte und Pflichten

Bildung und Beruf Rechte und Pflichten

Die gesamte Berufsausbildung in der IHK basiert auf dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Eine genaue Kenntnis der Rechte und Pflichten während der Berufsausbildung wird erleichtert. Eine solche Ausbildungsordnung gibt es für jeden Beruf. Orientierung in Ausbildung und Beruf.

Recht und Pflichten während der Ausbildung

In Deutschland gibt es derzeit rund 344 gemeldete Ausbilder. Für jeden anerkanntermaßen erworbenen Lehrberuf gibt es eine eigene Ausbilderordnung. Damit soll sichergestellt werden, dass Jugendliche, die einen Beruf lernen, eine gleichmäßige und hochqualifizierte Ausbildung durchlaufen. Doch wie gut wissen die Praktikanten heute ihre Rechte und Pflichten und wie ernst nimmt der Ausbildungsbetrieb die im CBiG, JArbSchG, HwO und AEVO geregelten Rechte und Pflichten?

Mit den Gesetzen des Bundesgesetzes oder des JArbSchG wird vor allem der Jugendschutz während der Ausbildung angestrebt. Was nützen diese Vorschriften aber, wenn die Auszubildenden kaum über ihre Rechte und Pflichten aufgeklärt sind oder sich scheuen, ihre Rechte geltend zu machen, weil sie keine Auseinandersetzungen mit ihren Führungskräften haben wollen. Mit diesen Arbeiten soll geklärt werden, warum Rechte und Pflichten in der beruflichen Bildung so bedeutsam sind und was durch eine korrekte Umsetzung erreicht werden kann.

Auch für junge Menschen, die ihre Ausbildung in einem Betrieb aufnehmen wollen, bietet diese Tätigkeit eine Informationsmöglichkeit. Nach meiner Internetrecherche und der Umfrage unter früheren Praktikanten (Verwandten, Kollegen und Studenten) habe ich festgestellt, dass die meisten Teilnehmer vorwiegend mit kleinen Firmen nicht zufrieden waren. Zahlreiche beschwerten sich vor allem über unbezahlte Mehrarbeit, niedrige Bezahlung, fehlende Fach- und Methodenkompetenz und unzureichende Informationen über Rechte und Pflichten in der beruflichen Bildung.

Darüber hinaus berichteten die Internetnutzer, dass sie es nicht gewagt hätten, ihre Rechte während der Ausbildung geltend zu machen, aus Furcht, ihren Lehrplatz zu gefährden. Anders als die ehemaligen Praktikanten, die ihre Ausbildung in Großbetrieben abgeschlossen haben, sprechen sie von einer gut organisierten Ausbildung, in der sie viel über ihren Beruf gelernt haben und sich amüsieren.

Darüber hinaus wurden sie von ihrem Trainingsunternehmen, das verschiedene Schulungen speziell für AZUBI´s organisiert, immer über ihre Rechte und Pflichten unterrichtet. Das Papier umreißt zunächst die Ausbildungsberufs- und Ausbildungsordnungen, dann die Angemessenheit von Ausbildungszentren und Ausbildern, erklärt dann den Ausbildungsvertrag und die Ausbildungsdauer genauer und bemüht sich, einen Bezug zwischen diesen beiden Thesen wiederzugeben.

Der Begriff "Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung" wird dann diskutiert und bezieht sich auf die zuvor diskutierten Theorie. Das dritte Kapital befasst sich mit der Prüfung der passenden Ausbildungseinrichtung, bei der der Schutzeffekt der Praktikanten im Vordergrund steht. Dabei ist zu prüfen, ob das Unternehmen über die geeignete Ausrüstung verfügt, so dass die Praktikanten während ihrer Ausbildung keinen Nachteil erleiden.

Unter anderem wird in diesem Abschnitt die Tauglichkeit des Ausbilderpersonals beschrieben, d.h. welche Fähigkeiten der Trainer für die Ausbildung braucht, um die Azubis in seinem Hause zu beschäftigen und zu ausbilden. Ein Ausbildungsvertrag ist die Basis für jedes Ausbildungsverhältnis zwischen dem Ausbildungsbetrieb (Ausbilder) und dem Praktikanten. Sie regelt unter anderem die Dauer der Ausbildung, die Entlohnung, den Anspruch auf Urlaub und die Tagesarbeitszeit.

Darüber hinaus geht es in diesem Abschnitt um Fragen wie die Wirksamkeit des Ausbildungsvertrags, d.h. wer muss die Registrierung des Ausbildungsverhältnisses anmelden und an wen? Es geht auch um die Mindestinformationen im Ausbildungsvertrag. Zwischen dem Trainer (Betrieb) und dem Praktikanten wird vor Ausbildungsbeginn ein Ausbildungsvertrag im Sinn von 10 BBIG geschlossen.

Der Trainer ist in diesem Falle diejenige, die eine andere berufsbildende Instanz beauftragt und für die Ausführung der Praxisausbildung verantwortlich ist. Als Auszubildende gelten die Menschen, die angeworben und geschult werden. Handelt es sich bei dieser noch um eine minderjährige Persönlichkeit, so ist die Einwilligung der Rechtsvertreter einzuholen, um den Ausbildungsvertrag abschliessen zu können.

In Unternehmen, Berufsschulen und anderen Berufsbildungsstätten wird die Berufsausbildung nach 2 MBiG durchlaufen.

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