Ausbildung Sozialwesen

Bildung Sozialfürsorge

Berufsausbildung an der Berufsschule für Sozialarbeit in Chemnitz. Im Gesundheits- und Sozialbereich bieten wir ein breites Spektrum an Schulungen an, die natürlich alle staatlich anerkannt sind. Gründung der Sorbischen Berufsschule für Sozialfürsorge/Schule für Sozialpädagogik. In unserer AWO Beruflichen Schule für Sozialwesen können Sie zwischen verschiedenen Ausbildungen in sozialen Berufen wählen. Berufsschule für den Bereich Sozialarbeit und Sozialpädagogik Ziel der Ausbildung.

Berufsschule für Sozialarbeit Chemnitz - WBS Berufsschulen

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Berufsschule und Bildung - Berufsschule, Abteilung für Sozialwesen

In den Berufsschulen mit dem Fachgebiet Sozialarbeit kann die Fortbildung in folgende Richtung abgeschlossen werden: heilpädagogische, heilpädagogische und soziale Erziehung. Der Antrag auf Zulassung muss von der gewählten Hochschule in schriftlicher Form gestellt und durch die relevanten Dokumente erweitert werden. Der Bewerbungsschluss ist an der betreffenden Hochschule, an den Orten des Staatlichen Amtes für Schulen und Erziehung oder in den Berufsberatungsstellen der Arbeitsagenturen zu finden.

Der Zulassungsbeschluss wird in schriftlicher Form bekannt gegeben. Der Beginn der Schulung muss innerhalb von zwei Woche nach Eingang der Positiventscheidung in schriftlicher Form festgehalten werden. Das Training erstreckt sich über zwei bis drei Jahre. Der Schulstandort ist in der Gesamtübersicht "Berufliche Fortbildung - Schulstandort mit Berufsschulen" dargestellt.

Berufsschule für Sozialarbeit

Durch die Ausbildung an der Berufsschule für Soziale Arbeit können die Studierenden grundlegende Tätigkeiten in den Fachbereichen Pädagogik, Sozialfürsorge, Hauswirtschaft und Organisation/Verwaltung teils selbstständig, in der Regelfall aber im Zusammenspiel durchführen. Es werden Wissen, Kompetenzen und Kompetenzen aus den Gebieten Bildung, Betreuung und Umgang mit Menschen mit sozialen Benachteiligungen erlangt. Voraussetzung für die Zulassung zur zweijährigen Ausbildung ist ein Sekundarschulabschluss oder ein äquivalenter Schulabschluss.

Das Training erstreckt sich über zwei Jahre. Für Antragsteller, die eine Matura oder eine Qualifikation für ein Studium an einer Fachhochschule vorweisen können, kann die Ausbildung auf Verlangen um ein Jahr gekürzt werden. Das Training endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Vorprüfung. In der Berufsschule für Sozialwesen the degree "Staatlich geprüfte/r Sozialassistent/in" can be obtained. Bei der Ausbildung an Berufsschulen kann die Gewährung eines Ausbildungszuschusses möglich sein.

Hochschule für Soziale Arbeit

Grundlage für die Ausbildung ist die Vorschrift des Kultusministeriums des Landes Sachsen und des Landwirtschaftsministeriums des Landes Sachsen über die Fachhochschule im Land Sachsen (Fachschulverordnung) vom 02.12.2009. 3-jährige hauptberufliche Ausbildung oder 4-jährige teilzeitliche Ausbildung. Zielsetzung dieses Trainings ist es, theoretische Kenntnisse in enger Verbindung mit praxisnahen Kenntnissen und Kompetenzen zu erlernen.

Das Ineinandergreifen von Wissenschaft und Praktik und den verschiedenen Lernorten ist ein einheitliches Ausbildungsprinzip. Dafür sorgt die Einbindung von Schul- und Praxiskomponenten. Es wird ihnen die Möglichkeit gegeben, Bildungs-, Ausbildungs- und Pflegeaufgaben zu Ã?bernehmen und in allen Fragen der sozialen Bildung selbststÃ?ndig zu arbeiten. Zu diesen soziokulturellen Bildungsbereichen gehören vor allem Tagesstätten, Hortstätten und Heimen.

Zu den weiteren Arbeitsfeldern eines Pädagogen gehören z.B. Internate, Jugend- und Kinderfreizeitzentren mit immer offeneren Versorgungsformen, aber auch Angebote für behinderte Menschen bei Erwerb einer Zusatzqualifikation. Sie ermöglicht die Bildungsarbeit in geeigneten Institutionen der Öffentlichkeit, der Wohlfahrt, der Kirche oder anderer freier Trägern. Bewerbungsunterlagen: Ergänzende Dokumente für die 4-jährige Teilzeitpraktika: Abschrift des Arbeitsvertrages, alternativ zur verlängerten Bescheinigung über das gute Verhalten eine Bestätigung des Arbeitgebers, dass eine aktuelle erweiterte Bescheinigung über das gute Verhalten vorlag.

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