Ausbildung Sommer 2017

Schulung Sommer 2017

Im August fand in diesem Jahr das IHK-Sommercamp statt. Berufsausbildung zum Steuerfachangestellten (Sommer 2017). Das Jahr 2016/2017 beginnt Anfang Juni 2016 im Bergkampfzentrum Saalfelden.

IHK Sommercamp 2017: Vorbereitung auf die Ausbildung

In Nürnberg, Fürth und Neustadt a. d. A. nahm der Nachwuchs aus Afghanistan, Irak, Syrien, Äthiopien und Eritrea an den Lehrveranstaltungen teil. Dein Ziel: dich für das kommende Training zu qualifizieren. Lagerist, Informatiker, Koch, Kaufmann: Das sind nur einige der Lehrberufe, die die jungen Leute ab Mitte Oktober erlernen werden. Da das dt. Bildungssystem für viele Beteiligten noch unbekannt ist und die Ausbildung viele Ansprüche an die Jugend mit sich bringt, wurde das IHK-Sommercamp für zukünftige Auszubildende ausgeschrieben.

Zusammen mit den sechs Ausbildern unseres Verlages erforschten die jungen Menschen ihre Fertigkeiten und Beweggründe, praktizierten den für ihre Ausbildung notwendigen Vokabular, schulten grundlegende Mathematikkenntnisse und erlernten alles Wesentliche über die Schriftverkehr in der Firma. Zudem wurden sich die Beteiligten auf spielerische Weise mit den Rechten und Pflichten als Auszubildende und dem Erlernen von Lernmethoden für die berufliche Schule auseinandergesetzt.

Wir Coaches haben das Sommercamp mit viel Spaß und Witz gestaltet. Sie waren lernbereit und haben uns viele offene Punkte gestellt. Aber vor allem die Partien, bei denen die Sieger aus der Schatzkiste etwas auswählen konnten, trieben die jungen Leute zu Spitzenleistungen an. Am Nachmittag fand ein Treffen statt, bei dem die wesentlichen Ergebnisse des Arbeitstages ausgetauscht und Material wie z. B. Tasten, Arbeitspapiere, Schatzkiste an die Ausbilder für den folgenden Tag überreicht wurden.

Wir waren nach jedem Training fertig, aber auch froh über die engagierten Kursteilnehmer und den Spass am Unterricht.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Armeebergführer sind im Österreichischen Heer und im Bund tätig. Das Heer Bergführerabzeichen wurde nach dem Ersten Weltkonflikt in der Heeresgruppe der I. Österreichischen Föderation gegründet, die heute noch in der Wehrmacht trägt. Erst 1930/31 beginnt Deutschland mit der Ausbildung zum Heeresbergfuehrer. Im Jahr 1931 bekamen 22 Officers, UPOs und Crews, Teilnehmer des ersten Kurses, das Army Mountain Guide Badge der Reichewehr.

In den Jahren 1958/1959 fand in der Berg- und Winterschlacht in Mittenwald-Luttensee der erste Heeresbergführungskurs der Wehrmacht mit 13 Heeresführern und Unteroffizieren stat. Die Teilnehmer erhielten das neue Abzeichen des Heeresbergführers, das vom Heeresführungsstab entworfen wurde. Ein Armee-Bergführer ist in Deutschland ein besonders ausgebildeter Krieger, vor allem der Bergtruppen, aber auch anderer Einheiten der Bw., die möglicherweise Einsätze in den Bergen oder unter Winterbedingungen durchführen müssen.

Ähnlich wie in der Wehrmacht ist die Nachfrage der Wehrmacht nach der Ausbildung zum Heerführer groß und mit dieser Qualifizierung ist ein hohes Prestige verbunden. Von der Wehrmacht wird die Ausbildung zum Heerführer verlangt. Ein Zeitsoldat oder Profisoldat in der Berufsgruppe der Officers oder U-Boote kann ein Armee-Bergführer werden. Skifähigkeiten und die Bewältigung des vierten Schweregrades im Lead Climbing und im Alpenfelsen gelände sind Voraussetzung für die Ausbildung zum Armee-Bergführer.

Die Ausbildung der deutschsprachigen und östereichischen Heeresberg-Guides erfolgt seit 2015 in Verbindung mit einem Standortwechsel. Die Schulung 2015/2016 fand auf dem Trainingsgelände Gebirgs- und Winterschlaf in Mittenwald statt. Die Schulung 2016/2017 startet anfangs Juli 2016 im Bergkampfzentrum Halle. 1 Die nachfolgenden Erläuterungen beziehen sich auf die praktische Umsetzung bis 2015 und können daher nur als Anhaltspunkt dienen: Ein Ausbildungsbiwak mit Klettertheorie und Praktikum, medizinische Ausbildung, Wetterkunde, Leittechnik, Bergausrichtung, Material- und Sicherheitswissenschaften, Bergwacht (einschließlich Hubschrauber).

Mehrwöchige Führungen in den Voralpen, der Mont-Blanc-Region und den Bergdolomiten werden vom angehenden Heeresführer durchgeführt. In den Wintermonaten erfolgt eine Ausbildung zum DSV-Instruktor. Das obligatorische Programm umfasst das Lawinenbewusstsein, das Schneebewusstsein und einen Lawinensprengkurs. Heeresberg Guides werden oft als Fallschirmtaucher ausgebildet, auch im freien Fall. Für die Aufrechterhaltung des Heeresbergführer-Status sind im Sommer und im Sommer über einen Zeitraum von zwölf Jahren jeweils fünf obligatorische Jahrestouren erforderlich.

Verein der Bergführer der Bundeswehr e. V.

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