Ausbildung Sekundarstufe 2

Sekundarstufe 2

Ausbildung im Rahmen der Sekundarstufe II. Das obere Sekundarniveau umfasst das obere Sekundarniveau, das dem ISCED-Level 3 entspricht. Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe II vermitteln jungen Menschen die Fähigkeiten, die sie für die Weiterbildung und das Leben benötigen. Der Großteil der Jugendlichen beginnt nach der Sekundarstufe I eine Berufsausbildung.

Bildungslehrer PH Sekundarstufe II (Studium)

Lehrerinnen und Lehrer der Sekundarstufe II lehren junge Menschen die Fertigkeiten, die sie für die Weiterbildung und das ganze Jahr benötigen. Dazu lernen sie Fachbücher zu diesem Fachgebiet, gestalten den Verlauf des Lernmaterials und berücksichtigen, welche Lern- und Lehrmittel sie verwenden. Er unterstützt junge Menschen dabei, ihre persönlichen Fertigkeiten und Kräfte einzubringen, sich eine eigene Themenmeinung zu erarbeiten, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen, ihre Personalentwicklung zu fördern und sich mit den gesellschaftlichen Standards und Wertorientierungen auseinanderzusetzen.

Es wird immer nach einer abwechslungsreichen und anregenden Art des Unterrichts gesucht, die die jungen Menschen fordert und anspricht.

Wahl der Ausbildung auf der Sekundarstufe II

Die Mehrheit der Kinder beginnt nach der Pflichtschule oder gegebenenfalls einer Übergangszeit (Brückenkurse) die Sekundarstufe I. Bildungsangebote auf der Sekundarstufe 2 vorbereiten die Lernenden auf die Weiterbildung auf der tertiären Ebene (höhere berufliche Bildung und Hochschulbildung) und/oder auf die Berufsausübung. Es gibt zwei verschiedene Bildungsgänge, die jungen Menschen in der Sekundarstufe I offen stehen: die berufliche Bildung und die allgemeine Bildung.

Zur Berufsausbildung gehört eine Ausbildung, die auf den Absolvent der Berufsausbildung vorbereitet (Eidgenössischer Fachausweis EBA und Eidgenössischer Fachausweis EFZ). Diese Kennzahl gibt Aufschluss über die Auswahl der Bildungsmöglichkeiten für Pflichtschulabgänger. Es wird der Prozentsatz der Schüler unter 20 Jahren im ersten Jahr einer Mehrjahreslehre angezeigt. Berufsausbildung auf der Sekundarstufe II.

Bei der Auswahl der Bildungswege auf der Sekundarstufe II sind erhebliche räumliche Unterschiede zu erkennen. In der Regel besuchen wesentlich mehr junge Menschen in der Westschweiz sowie in den Kanton Basel-Stadt, Basel-Land und Sug eine über dem schweizerischen Durchschnittswert liegende allgemeine Schulausbildung. Nur in den Kanton Genf und Waadt sind mehr junge Menschen in der Allgemeinbildung als in der Berufsausbildung.

Im Bereich der allgemeinen Bildung auf der Sekundarstufe II sind sowohl in der Matura als auch in den technischen Sekundarschulen mehr als die Hälfte der Männer weiblich. Gleichwohl ziehen junge Menschen die berufliche Bildung der allgemeinen Bildung vor. Weil der Index in erster Linie Auskunft über die Auswahl des ersten Bildungswegs nach der Pflichtschule geben soll, wird die Bevölkerung wie nachfolgend definiert:

Zur Vermeidung von Verzerrungen der Ergebnisse durch unterschiedliche Ausbildungszeiten wurden nur Menschen im ersten Bildungsjahr herangezogen; um die Zahl der Menschen, die eine Ausbildung auf dem zweiten Ausbildungsweg abschließen, so weit wie möglich von den Kalkulationen auszuschließen, werden Menschen über 19 Jahre von den Kalkulationen ausgenommen; bei den Kalkulationen wurden nur die Lernenden bei der Zertifizierung von Ausbildungsgängen mit einer Ausbildungsdauer von mehr als zwei Jahren mitberücksichtigt.

Im Einzelnen geht es dabei um die nachfolgenden Schulungen: In der Lehrerausbildung der Sekundarstufe II gibt es seit 2004 keine neuen Lerner mehr. Berufsausbildung (Bundesberufsausbildung BA und Eidgenössischer Fachausweis EFZ); Ausbildung. Die Lehrstellen werden seit dem neuen Berufsbildungsgesetz 2004 schrittweise durch eine 2-jährige Berufsausbildung mit dem Abschluss eines eidgenössischen Berufsbildungszeugnisses abgelöst.

Von der Berechnung ausgenommen sind Schüler, die sich an einer weiterführenden Berufsschule nach der Lehre oder nach dem Abitur auf eine technische Fachoberschule vorzubereiten haben. Sie durchlaufen eine zweite Ausbildung auf der Sekundarstufe II, die ihre Grundausbildung (eidgenössischer Fachausweis oder Fachoberschulabschluss) vervollständigt und ihnen den Zugang zur Hochschulbildung eröffnet.

Ausgeschlossen sind auch Menschen, die sich in einer nicht zertifizierten Übergangsbildung zwischen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe Il (10. Bildungsjahr, vorberufliche Ausbildung, sonstige Allgemeinbildung) oder in einer einjährigen Berufsausbildung befinden.

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