Ausbildung Radio

Trainingsradio

"Der Radiojournalismus sagt Ihnen, was Sie brauchen und zeigt Ihnen, wie. Moderatorenausbildung für Radio und TV (Weiterbildung) Abhängig vom Trainingsanbieter unterschiedliche, aber in der Praxis übliche Studienabschlüsse oder eine vergleichbare Ausbildung. Medienerfahrungen sind von Vorteil und eine gute, expressive Sprache ist nahezu Voraussetzung. Ausgeprägtes Gespür für Sprachen, Geselligkeit, sehr gute allgemeine Bildung, Fähigkeit zur Teamarbeit, Beweglichkeit, Sprachkenntnisse, Improvisationsfähigkeit, Weltoffenheit und Einsatzbereitschaft, Fähigkeit unter Druck zu arbeiten, Einsatzbereitschaft für unregelmäßige Arbeit. Eine gute Ausgangsposition bietet das Ausbildungsangebot von Medien, Journalismus und Fachhochschulen.

Die praktische Ausbildung erfolgt durch eigene Radio- und Fernsehräume. Der SRF beispielsweise offeriert Privatunterricht für das Sprech- und Moderationstraining.

Funkgerät

Mic-Check: Das Radiotraining umfasst Sprechtraining, Modellierungsübungen und ein selbstfahrendes Programm. Da das Radio eine andere Muttersprache benötigt als die textilen Inhalte für Tageszeitungen oder Magazine, bilden die Schülerinnen und Schüler aus, um für das Radio gut lesbar zu sein. Bei den Referenten handelt es sich um versierte Radioproduzenten aus öffentlichen und privatwirtschaftlichen Rundfunkanstalten. Wenn Sie im Rundfunkjournalismus Erfolg haben wollen, müssen Sie die Technologie beherrschen: Das Mikrophon ruhig lagern, aus dem Winde verwehen, die Tasten am Aufzeichnungsgerät simultan betätigen und dann sinnvolle Fragestellungen formulieren.

Ist die Technologie zu Mensch und Tier geworden, benutzen die Studenten Mikrofone und Aufnahmegeräte, um in die Fussgängerzone zu gehen oder Termine zu drücken. Die Mitarbeiter nehmen Originalgeräusche vom Verkäufer am viktualischen Markt auf, interviewen Geheimdienst-Experten, interviewen den Oppositionschef im Bundestag (der manchmal als Ausbildungsobjekt zur Uni kommt) oder reden mit dem Bundesliga-Profi am Ausbildungsrand.

Ausschneiden, reden, senden: Im Radio ist jeder für die Technologie selbst zuständig. Aus den Einzelaufnahmen wählen Sie die entsprechenden Punkte aus, untermalen sie mit Noten und Aufnahmetexten. Die Studierenden erstellen im Atelier ihre eigenen Programme in unterschiedlichen Funktionen, als Redakteur, Produktionsleiter, Moderator, Interviewpartner oder Berichterstatter. Es werden Neuigkeiten, Befragungen, Korrespondentenberichte, Wetterberichte und moderate Studio-Debatten präsentiert.

Alle praktizieren das, was oft am schwersten, aber immer am allerwichtigsten ist, mit dem Radio: den Hörer, der sich rasch abschaltet, wenn er nicht begeistert und unterhält. Mitarbeitergespräch und Doppelmoderation: Die Schülerinnen und Schüler sollten in den Radiosendern so viele Ausdrucksmöglichkeiten wie möglich nutzen. In jeder Unterrichtsstunde werden während des Radioblocks mehrere vollständige Programme produziert:

Eine aktuelle Wochenzeitschrift, ein Kulturprogramm und zwei zweistündige Abschlusszeitschriften, bei denen die Jugendlichen das gewünschte Programm auswählen können. Bei der Ausstrahlung der Shows vermischen sie unter anderem Music, Moderation, Interviews, Berichte, Kommentare für ein soziales Gegenüber. Weil es einen großen Unterscheid zu den großen Radiosendern gibt: Doch auch der Münchener Bildungssender afk, zu dessen Sponsoren unter anderem die Schule für Journalismus zählt, erhält die Endzeitschrift auf seiner eigenen Leiter.

Jeder, der während der zwei Monate nach der Schule öfter "on air" gehen wollte, macht lediglich eines seiner Praktikumsplätze bei einem Rundfunk.

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