Ausbildung Pflege Schweiz

Krankenpflegeausbildung Schweiz

In der Schweiz als Gesundheits- und Pflegefachkraft tätig. In der Schweiz nach der Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenschwester! Kann man ohne berufliche Erfahrung in das schweizerische Gesundheitssystem einsteigen? Es ist in der Schweiz kein Problem, nach einer Ausbildung im Auslande ( "Health and Nurse") eine Festanstellung zu haben. Bei steigender Erfahrung und Berufsausbildung kann das Jahresgehalt leicht zwischen CHF 80'000 und CHF 100'000 liegen.

In der Schweiz ist es in der Schweiz in der Schweiz generell nicht gestattet, in einem Spezialgebiet wie Narkose, Notaufnahme, Chirurgie usw. ohne weitere berufliche Ausbildung zu tätig zu sein. Brauche ich eine formale Bestätigung meiner Ausbildung, um in der Schweiz tätig zu werden? Jeder, der in der Schweiz einen Heilberuf mit einem im Inland abgeschlossenen Hochschulabschluss anstreben will, muss ein Akkreditierungsverfahren anstrengen.

Dafür ist das SRK verantwortlich. Es ist in der Schweiz in der Schweiz in der Regel nicht erforderlich, vor Arbeitsbeginn eine Anrechnung zu erhalten. In der Schweiz wird die deutschsprachige, 3-jährige Pflegeausbildung ohne Probleme durchgesetzt. Der Schweizer Berufsbezeichner dafür ist Diplomatische Pflegenfachfrau / Pflegefachmann. Die in der Schweiz ausgebildeten Pflegekräfte haben auch die Abkürzung HF oder BH.

Die FH ist ein Bachelorabschluss. Diese Abkürzung der Stellenbezeichnung wird dem deutschen Krankenpflegepersonal aus Rechtsgründen nicht gegeben. Dies liegt daran, dass die deutschsprachige Bildung nicht auf der Ebene einer Berufsschule unterrichtet wird. Dennoch sind die Anerkennungsurkunden des SRK den Schweizer Abschlüssen und Befähigungsnachweisen gleichzustellen.

Deshalb hat ein Anerkennungszertifikat keinen Einfluß auf die Fähigkeiten und die Vergütung der in der Schweiz ausgebildeten Mitarbeiter. Für weitere Informationen in schriftlicher oder telefonischer Form zum Thema Arbeiten und Wohnen in der Schweiz stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. In der Schweiz verfügen wir über langjährige Erfahrungen in Bezug auf Eintritt, Aufenhalt und Arbeitssuche.

Verweise

Krankenschwestern sind wie nie zuvor nachgefragt und der aufkommende Engpass ist ein beliebtes und aktuelles Problem. Aber was tun die Schweizer Unternehmer, um qualifiziertes Pflegepersonal im In- und Auslande zu gewinnen und langfristig im Berufsleben zu erhalten? In der Schweiz ist das Pflegepersonal im Weltvergleich mit anderen OECD-Ländern (Organisation für Wirtschaftszusammenarbeit und Entwicklung) besser ausgestattet als im OECD-Durchschnitt.

Derzeit gibt es 10 ausgebildete Krankenschwestern pro 1000 Bewohner für die Patientenversorgung (OECD, 2011). Langfristig ist aber aufgrund des sozialen Umbruchs und der Bevölkerungsentwicklung auch in der Schweiz ein Anstieg des Bedarfes an qualifizierten Pflegekräften zu erwarten (Jaccard & Widmer, 2010).

In Verbindung mit dem erwarteten Fachkräftemangel an gut geschulten Krankenschwestern sind sowohl nachteilige Folgen für die Arbeitsplatzbedingungen als auch für die Versorgungsqualität zu erwarten (OECD, 2011) (Panorama Health Professions 2030, 2013). ¿Wie kann die Schweiz rekrutieren? Um auch in der Schweiz auch in den kommenden Jahren eine qualitativ hochwertige Versorgung mit gut geschultem Pflegepersonal zu gewährleisten, haben deshalb Dachverbände wie die Working Environment Health (OdaSanté), die Swiss Professional Association of Nursing Professionals and Men (SBK) oder die Employers' Association of Swiss Homes and Institutions (CURAVIVA) übergreifende Umsetzungsstrategien oder Aktionsfelder definiert.

Weil nach wie vor überwiegend in der Pflege tätig sind, werden in diesem Kontext besonders die flexiblen Arbeitszeitsysteme und die Vereinbarung von Arbeit s- und Familienleben als wesentliche Entscheidungsgrundlagen angeführt (OECD, 2011). Aber wie ist die konkrete Lage in der Schweiz? Mit welchen Maßnahmen gewinnen Krankenhäuser, Pflegeheime oder Dienstleistungen außerhalb von Krankenhäusern wie der Sparkasse Krankenschwestern und Krankenpfleger und binden sie langfristig in ihrer Karriere?

Das Angebot an Einrichtungen und Verbänden war nach dem Zufallsprinzip, nach Verfügbarkeitskriterien, geografischer Herkunft oder persönlichem Kontakt der Verfasser. Wie stellen Sie das medizinische Personal innerbetrieblich (z.B. in der Schweiz) ein? Wie stellen Sie externes (d.h. ausländisches) Personal im Gesundheitswesen ein? Es wurden Führungskräfte aus dem Bereich Pflege und Personal interviewt.

Unter den untersuchten Vereinen und Föderationen haben ein Co-Präsident, ein Geschäftsführer und ein Projektleiter an dem Gespräch teilgenommen. Es wurden 24 Einrichtungen befragt, darunter vierzehn Krankenhäuser (Universitätsspitäler, Kantonsspitäler und Regionalspitäler), vier Spitexorganisationen (Erwachsenen- und Kinderspitex), zwei Langzeiteinrichtungen, eine Psychiatrie und drei Vereine. Die beiden beteiligten Institute kamen aus der Westschweiz, die übrigen 22 aus der Deutschschweiz.

Die von den Einrichtungen am meisten genannte Internetstrategie zur Einstellung von Pflegepersonal ist das Intranet. Neben Anzeigen auf der eigenen Website und Online-Jobbörsen nennen die untersuchten Unternehmen auch Erscheinungsbilder in Social Networks wie Facebook, Xing und Youtube. Aber auch in den gedruckten Medien werden Pflegekräfte durch Anzeigen in Tageszeitungen, Zeitschriften, Fachzeitschriften, Veröffentlichungen, Poster in Bildungseinrichtungen und Posterkampagnen im ÖPNV nachgesucht.

Manche Institute zahlen dafür gar eine Vermittlungsgebühr: "Seitdem sind die Vermittlungsraten stark gestiegen", so eine. "Die Einrichtungen verfolgen verschiedene Förderstrategien, wie folgende exemplarisch zeigen: Praktika für Studenten (Postgraduiertenkurse, NDS; Fachhochschule, HF); Tage der Offenen Tür; Verkostungstage; Proben; Vorstellung des Unternehmens und der beruflichen Rolle vor den HF-Studenten; Werbung und Beteiligung an den Schweizer Skills and World Vocational Championships; Ansprache der Schülerinnen und Schüler unmittelbar vor dem Abitur, ob sie sich aufhalten wollen; Fortsetzung der Beschäftigung von Mitarbeitern, die ihre Ausbildung abgeschlossen haben und allgemein Ausbildungsförderung und Motivationsanregung zur Weiterbildungsmaßnahme.

Die Bildkommunikation genießt auch bei den untersuchten Einrichtungen einen höheren Rang. "Die Stimmungslage in den Betreuungsteams ist auch für die Zuständigen von Bedeutung bis sehr wertvoll und sie "geben ihr den angemessenen Status. "Um keine interessierten Bewerber zu vernachlässigen, reagieren wir nach Eingang der Unterlagen schnell und unterstützen Frauen beim Wiedereinstieg gezielt: "Wir wünschen uns einen positiven Bekanntheitsgrad und ein gutes Erscheinungsbild, damit wir ausreichend Bewerber, insbesondere von qualifiziertem Pflegepersonal, bekommen.

"Durch die Beteiligung an Tagungen und Events nutzt der Unternehmer auch die wichtigen Foren, um interessiertes Pflegepersonal zu gewinnen, professionelle Netze zu knüpfen und zu unterhalten und sich im überregionalen Umfeld zu posi tionieren. Der Einsatz von Druckmedien war die am meisten berichtete Methode zur Einstellung von Pflegepersonal im In- und Ausland. Der Einsatz von Druckmedien war die am weitesten verbreitete Methode. Sie wird mit Anzeigen in Spezialzeitschriften wie "Kinderkrankenschwester" und "Die Schwester/der Pfleger" beworben.

Als zweithäufigste im Verhältnis zur inländischen Suche wird die Online-Suche im In- und Ausland genannt. Schweizer Unternehmer sind besonders auf den großen Arbeitsmärkten in Deutschland tätig. Unter den 24 Einrichtungen, die befragt wurden, stellen 7 nicht im Voraus im aus. Hierzu zählen vor allem die Spitex-Organisationen und die langfristig untersuchten Einrichtungen. Durch ein ständiges Netzwerk von Ansprechpartnern bei Messeauftritten auf Auslandsmärkten und durch Kontakte zu Auslandsvertretungen bemühen sich die Einrichtungen um die Gewinnung ausländischer Pflegekräfte.

Mit einem Praktikumsangebot für internationale Pflegeschüler werden weitere Auslandskontakte aufgebaut. In der Summe sind die Einrichtungen gestalterisch und setzen alles daran, das vorhandene Pflegepersonal nicht zu untergraben. Zu den am meisten erwähnten Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung im Gesundheitswesen gehören Karrieremöglichkeiten. Dazu gehören vor allem Weiterbildungs-, Weiterbildungs- und Trainingsangebote sowie die Begleitung bei der Laufbahnplanung.

Einige Institute bieten auch Rabatte oder Finanzbeiträge für den ÖPNV an. Darüber hinaus bemühen sich die Institute, ihre Anziehungskraft durch verschiedene Arbeitsmodelle zu erhöhen. Als Maßnahme zur Mitarbeiterbindung wird von einigen Einrichtungen ausdrücklich die familiäre Freundlichkeit erwähnt: "Die Unternehmensleitung konzentriert sich derzeit vor allem auf das Themenfeld "Familie und Beruf" und legt einen hohen Frauenanteil (80% aller Mitarbeiter sind Frauen)" oder "Lösungen werden immer angestrebt, damit jemand trotz Kinder bestehen kann".

In zwei der untersuchten Einrichtungen werden sie als Magnetkrankenhäuser bezeichnet. Mitarbeiterfreundliche Arbeitsumgebungen sollten einen positiven Einfluss auf die Anwerbung und Mitarbeiterbindung haben. Der Einsatz von Pflegekräften im In- und Ausland wird in derselben Sprachenregion wie der Arbeitgeber angestrebt. Die beschriebene Vorgehensweise steht somit im Einklang mit dem WHO-Code on International Recruitment of Health Personnel (WHO, 2010).

In der Umfrage wird eine breite Palette von Rekrutierungs- und Bindestrategien aufgezeigt. Erstaunlicherweise erwähnte keiner der Unternehmer eine Maßnahme zur Erhaltung älterer Arbeitnehmer. Nichtsdestotrotz gibt die Umfrage ein Bild von der Stimmung bezüglich der Anwerbung und Mitarbeiterbindung von Pflegekräften in der Schweiz - ein Themenbereich, der angesichts der zunehmenden Nachfrage nach Pflegekräften auch in Zukunft eine große Rolle spielen wird.

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