Ausbildung Pflege 2016

Berufsausbildung Krankenpflege 2016

1.1 Erhebung über die Qualität der Ausbildung in den Pflegeberufen. Ausbildungsund Prüfungsordnung zum Heilberufsgesetz Berlin, den 28. Mai 2016: Der Gesetzesentwurf des Pflegeberufegesetzes soll die Ausbildung in der Pflege modernisieren und ansprechen. Die Inhalte der neuen Ausbildung sind, wie für jeden Ausbildungsberuf, in einer Ausbildungs- und Prüfungsordnung geregelt.

Inzwischen haben die Bundesgesundheits- und Familienministerien die Kernpunkte für eine solche Regelung vorgestellt. Mit dem Gesetzentwurf für ein Pflegeberufsrecht soll eine qualitativ hochstehende und nachhaltige Ausbildung gewährleistet und der Beruf des Pflegepersonals für Jugendliche attraktiv gemacht werden.

Zugleich nimmt der Bedarf an medizinischer Versorgung in Pflegeeinrichtungen zu, weil die Bewohner chronischer und wiederholter krank sind. Das Pflegepersonal benötigt immer häufiger Wissen, das über die Fachgrenzen hinausgeht. Eine neue Pflegeschulung soll das Pflegepersonal auf diese geänderten Pflegebedürfnisse vorbereiten. Sie haben auch mehr Möglichkeiten, ihre Karriere zu entwickeln.

Auch der neue Krankenpflegeberuf erfordert wie jede Ausbildung klare Anforderungen an die Ausbilder. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat daher wichtige Punkte für eine Ausbildungs- und Prüfungsordnung vorgestellt. In erster Linie sind darin detailliert Zeitdauer, Aufbau, Inhalt und praktische Aspekte der Berufsausbildung in der Krankenpflege geregelt. Darüber hinaus regelt die Satzung die Bestimmungen des Staatsexamens sowie die praktische Anleitung und Anleitung.

Darüber hinaus wird die Berufsausbildung von Pflegeschülern geregelt, die den Trainees weitere Karrieremöglichkeiten erschließt und neue Kundenzielgruppen adressiert. Im Rahmen des Entwurfs eines Berufsgesetzes für die Pflege werden die bisher drei Ausbildungszweige Alten-, Kranken- und Kinderpflege zusammengebracht. Zu Beginn steht eine einheitliche Basisausbildung, die auf einen Arbeitseinsatz in allen Arbeitsbereichen der Pflege vorzubereiten ist. Es folgt ein Schwerpunkt im entsprechenden Wahlpflichtbereich der Azubis.

Die Ausbildung erfolgt zu einem großen Teil in den entsprechenden Einrichtungen, d.h. in der Praktik. Die Schulgebühren werden gestrichen, statt dessen bekommen die Praktikanten eine Gegenleistung. Mit der gemeinsamen Basisausbildung können die Facharbeiter später einfacher zwischen den verschiedenen Berufsgruppen hin- und herwechseln. Noch in diesem Jahr wird der Gesetzesentwurf zum Pflegeberufsgesetz angenommen. Das erste Ausbildungsjahr könnte 2018 beginnen.

Installationen

Mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2020 ersetzt das Pflegeberufsgesetz das Altenpflege- und das Krankenhauspflegegesetz. Es geht darum, die Ausbildung von Pflegefachkräften zu erneuern, ihre Attraktivität zu steigern und den Gesamtwert des Pflegeberufs zu steigern. Die zukunftsorientierte Ausbildung muss es den Pflegekräften ermöglichen, Menschen aller Altersstufen in allen Formen der Pflege zu betreuen. Dabei ist zu beachten, dass die Pflege auch in Zukunft von stetigem Wandel gekennzeichnet sein wird und dass in Zukunft der größte Teil der Betreuungsbedürftigen in allen Pflegebereichen auf die älteren Menschen entfallen wird.

Ziel der Reformierung ist daher die Zusammenlegung der Ausbildung in der Alten-, Kranken- und Kinderpflege in den bisher im Alterpflegegesetz und im Gesundheitspflegegesetz im Pflegerufegesetz regulierten Berufen. Von der Neuregelung sind fast 140.000 Lehrlinge betroffen. Kernstück des Pflegeberufsgesetzes ist die Schaffung einer 3-jährigen, allgemeinbildenden Berufsausbildung mit dem Titel "Pflegefachkraft". In der schulischen und praktischen Ausbildung werden Fähigkeiten zur selbständigen und prozessorientierten Betreuung von Menschen jeden Alters in allen Pflegebereichen vermittelt.

Dadurch wird der Übergang zwischen den verschiedenen Bereichen der Pflege vereinfacht. Krankenschwestern und Krankenpflegern werden hausnahe Arbeitsplätze sowie weitere Einsatzmöglichkeiten und Beförderungsmöglichkeiten angeboten. Die Auszubildenden mit einer Fachrichtung Alten- oder Kinderpflege können sich neben dem allgemeinen Berufsbild "Pflegefachkraft" auch im dritten Jahr der Ausbildung mit dem Beruf "Altenpflegerin" oder "Gesundheits- und Kinderkrankenschwester" spezialisieren.

Durch die Erneuerung der Trainingsinhalte, eine verbesserte Ausrüstung der Pflegefachschulen und eine praxisnahe Einweisung in das Unternehmen soll eine weitere Qualitätssteigerung erzielt werden. Durch die erstmalige Regulierung von Reservierungsaufgaben, die aufgrund der dafür notwendigen Qualifizierung nur von Pflegefachleuten bemerkt werden dürfen, wird die Pflege als eigenständiges Berufsfeld neu bewertet. Damit ist die Reformierung auch ein bedeutender Beitrag zu mehr Akzeptanz und Würdigung des Pflegepersonals in Deutschland.

Vor allem die Damen, die die herausfordernde Tätigkeit in der Pflege noch weitgehend übernehmen, kommen in den Genuss davon. Mit Beschluss des Bundestages vom 21. Mai 2017 wurde das Bundesgesetz vom Bundesministerium für Bildung und Forschung verabschiedet und am 19. Mai 2017 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung verabschiedet. Der Erlass des Pflegeberufsgesetzes erfolgte am 23. Mai 2017 im BGBl. I 2017, 2581.

Das erste Ausbildungsjahr soll 2020 starten. Pflegefachschulen und Ausbildungsbetriebe haben so genügend Zeit, sich auf die neue Ausbildung umzustellen. In der Zwischenzeit werden weitere Bedingungen für die Durchführung der Reformierung geschaffen: Die fachlichen Einzelheiten werden mit dem Erlaß einer Ausbildungs- und Prüfungsordnung sowie einer Finanzordnung festgelegt.

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