Ausbildung Osteopathie

Bildungsosteopathie

Viele Gelenktechniken in der Osteopathie und in der manuellen Therapie sind identisch. In der Schweiz war die Geschichte der osteopathischen Ausbildung anders als in anderen Ländern. Der Osteopath: Umfassende Informationen über Stellenbeschreibung, Ausbildung und Entwicklungsmöglichkeiten. Willkommen bei der Osteopathie.

? Bildungung

Geeignet sind: Nachschulung mit medizinischer Grundbildung: Ärztliche Grundberufe: Gemäß der aktuellen Rechtslage werden Mediziner, Zahnmediziner und Physiotherapeuten zur Ausbildung herangezogen. Früher wurden auch andere ärztliche Berufe zur Ausbildung aufgenommen. Postgraduierte Ausbildung: Die Postgraduiertenausbildung sollte eine Mindestdauer von 5-6 Jahren mit 1500 Stunden Anwesenheit und einem Abschluß als DO, BSc Osteopathie oder MSc Osteopathie haben.

Die Ärztliche Abschlußprüfung muss abgeschlossen sein; der Name selbst ist für die Aufnahme nicht obligatorisch. GRUNDLAGEN OHNE MEDIZINISCHE GRUNDLAGEN: Die abschließende medizinische Prüfung muss bestanden sein; der Name selbst ist für die Aufnahme nicht obligatorisch. Die 1991 in Wien gegrÃ?ndete Grundschule mit Standorten in Wien und Klagenfurt.

Die Ausbildung endet mit den Titeln Master of Science (Osteopathie) und DO (Diplom-Osteopath). Das WSO ist im Osteopathic European Network (OsEAN) vertreten und kooperiert mit allen in- und ausländischen Unternehmen. Die 1987 in Belgien gegrÃ?ndete Sprachschule ist seit 2004 mit Standorten in Wien und Innsbruck vertreten. Die Ausbildung endet mit den Titeln Master of Science (Osteopathie) und DO (Diplom-Osteopath).

Allgemeine und berufliche Bildung

Dabei werden die Schulungen laufend an die neusten Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis angepaßt. Praktische Kompetenz und klinischer Zusammenhalt gepaart mit einer motivierenden Unterrichtsdidaktik und Persönlichkeitsentwicklung haben bei uns höchste Priorität. Dafür sorgen langjährige praktische Erfahrung, Veröffentlichungen und Recherchen sowie die ständige Betreuung unserer Referenten. Darüber hinaus stützt sich der Unterricht auf die ganzheitliche OSD-basierte Hochschuldidaktik, in der die Lernatmosphäre und die zuverlässige Zusammenarbeit stark verknüpft sind.

Bei uns haben Sie die Gelegenheit, Ihre osteopathische Ausbildung in Teilzeit für vier Jahre oder z.B. in Teilzeit für vier Jahre unmittelbar nach Abschluss des Gymnasiums abzuschließen.

Auf diese Weise wird man Osteopath. Über Ausbildung und Arbeit.

In Deutschland gibt es noch kein offizielles berufliches Profil von Osteopathinnen und -patienten. Osteopathie kann nur als Ärztin oder als staatlich geprüfte Heilpraktikerin oder Heilpraktikerin praktiziert werden. Die Osteopathie ist eine medizinische Behandlung, die nur von Medizinern und Heilmedizinern durchgeführt werden kann. Die Vereinigung der Osteopathinnen und -patienten in Deutschland (V. O.D. e. V.) arbeitet seit Jahren daran, einen eigenständigen Beruf für Osteopathinnen und -patienten in Deutschland aufzubauen.

Selbst ein standardisiertes osteopathisches Training deutet in diese Kategorie. Der Osteopath hat die Aufgabe, eine unabhängige Handuntersuchung (mit den Handflächen ) am Patient und eine speziell auf diesen zugeschnittene Osteopathiebehandlung auf der Grundlage der daraus resultierenden Diagnosen durchzufuehren. Neben der Osteopathie werden die Vorgeschichte ( "Anamnese") des Betroffenen und alle anderen ärztlichen Vorsorgeuntersuchungen, wie z.B. MRT, Röntgen oder labordiagnostische Untersuchungen, herangezogen.

Dies bedeutet, dass der Osteopath über fundierte Kenntnisse verfügt, um die medizinischen Untersuchungsergebnisse zu erfassen und in seine eigene Diagnose miteinzubeziehen. A. K.: Was gefällt dir am Berufsstand des Osteopathes? Meiner Meinung nach hat das viel damit zu tun, dass es sich um einen selbst bestimmten Berufsstand mit freier Arbeit und voller Eigenverantwortung für meine Arbeit mitwirkt.

Ich als Osteopath diagnostiziere selbst mit Hilfe anderer ärztlicher Erkenntnisse und schließe daraus die Osteopathie ab. Auf der Grundlage der Osteopathiebefunde und in Absprache mit dem Patient werden der Behandlungsprozess und die Struktur sowie die nachfolgenden Behandlungen koordiniert. Die Osteopathiearbeit mit dem Patient finde ich erfüllt und verantwortlich. Als Osteopathin bin ich auch mit Menschen jeden Alters in Berührung gekommen, vom Baby bis zum Pensionär und den älteren Rentnern.

Außerdem entsteht immer ein großes Maß an Befriedigung, wenn ich den Patientinnen und Patienten helfen kann, ihren Gesundheitsverlauf oder -zustand zu optimieren, vor allem, wenn sie nach einer langen erfolglosen Suche mit einer Osteopathie enden. A. K.: Welche Situation ist vereitelt? Es ist enttäuschend, wenn sich die Gesundheit eines Menschen nicht ändert und er immer mit den selben Beschwerden zur Therapie kommt.

Enttäuschend ist es auch, wenn Patientinnen und Patientinnen ihre Verabredungen nicht wahrnehmen oder ihre Rechnung nicht begleichen. A. K.: Welche Art von Person würden Sie vorschlagen, Osteopath zu werden? Meiner Meinung nach muss der Osteopath offen, ehrlich und deutlich zu seinen Nächsten sein. Realistischerweise sollte man sich früher oder später im Rahmen der Osteopathieausbildung als Freelancer selbständig machen.

So werden Menschen mit einem hohen Bedürfnis nach Sicherheit oder einer starken materiellen Orientierung häufiger vom Berufsstand des Osteopathes abgeraten. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Ausbildung und auch die ersten Jahre des Berufslebens nicht sehr finanzierbar sind. Meiner Ansicht nach hat die Aufnahme des Osteopathieberufs etwas mit der beruflichen Tätigkeit zu tun. A. K.: Osteopathie zählt zur alternativen Medizin.

Meiner Meinung nach basiert der Zweifel an der Osteopathie darauf, dass die meisten Arten von Prüfungen sich auf die bestehende Krankheit des Betroffenen und die zu applizierende Therapiestrategie ausrichten. In unserem medizinischen System zählen Erkrankungen (Pathologie) zum Ausgangspunkt jeder Heilung und rücken in den Blick. Dabei wird der generelle gesundheitliche Zustand des Betroffenen nicht mitgerechnet.

In der Osteopathie hingegen wird die Gesunderhaltung als grundlegende Voraussetzung für die Therapie betrachtet und angestrebt, sie im Patient zu erhöhen. Bei der Beurteilung von Behandlungsverfahren zur Therapie von bestimmten Krankheitsbildern wird dieser Gesichtspunkt nicht berücksichtigt. Deshalb will die Osteopathie den Menschen vorbeugend versorgen und das Gesundheitswesen des Menschen so stark machen, dass der Organismus in Zukunft besser vor Krankheiten geschützt ist.

Der Band "The Great Still Compendium " schildert die Lebensweise und das Schaffen des Gründers der Osteopathie. Sie gehören zur Lesart jedes Osteopathiestudenten.

Mehr zum Thema